Die Geschäftsleitung von ProLitteris kritisiert den Entscheid des Bundesgerichtes zur Aufhebung der festen Ladenpreise für Bücher in der deutschen Schweiz. Die Organisation weist auf den Umstand hin, dass nur 5 Prozent des Buchhandelsumsatzes des gesamten deutschsprachigen Raums in der deutschen Schweiz erzielt werden. Die andern 95 Prozent in Deutschland und Österreich unterliegen weiterhin der Preisbindung. Deshalb unterstützt ProLitteris den Buchhändler- und Verlegerverband, diese «kulturell begründete Ausnahmeregelung» aufrechtzuerhalten.
Mittwoch
28.03.2007