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Mittwoch
28.03.2007

Die Geschäftsleitung von ProLitteris kritisiert den Entscheid des Bundesgerichtes zur Aufhebung der festen Ladenpreise für Bücher in der deutschen Schweiz. Die Organisation weist auf den Umstand hin, dass nur 5 Prozent des Buchhandelsumsatzes des gesamten deutschsprachigen Raums in der deutschen Schweiz erzielt werden. Die andern 95 Prozent in Deutschland und Österreich unterliegen weiterhin der Preisbindung. Deshalb unterstützt ProLitteris den Buchhändler- und Verlegerverband, diese «kulturell begründete Ausnahmeregelung» aufrechtzuerhalten.