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Montag
09.04.2001

Nach dem Misserfolg bei der Vergabe der UMTS-Mobilfunklizenzen in Frankreich erwägt die Pariser Regierung, die Ausschreibung der verbleibenden zwei Lizenzen zu verschieben. «Man weiss nicht, wann es mit UMTS losgehen wird, und die Ausrüster sind im Verzug», teilte die Regierung am Montag mit. Es sei deshalb besser abzuwarten, bis die ersten Betreiber ihre Dienste anböten und die Märkte wieder Vertrauen zurückgewonnen hätten. Die Lizenzen sollen nicht versteigert, sondern zu einem Fixpreis von jeweils umgerechnet 7,57 Mrd. Fr. für eine Verpachtung auf 15 Jahre angeboten werden.