Die Regierung des Kantons Appenzell Innerrhoden wünscht einen massiven geografischen Ausbau des digitalen Radionetzes. Das anwortetet sie in der Vernehmlassung des Bundes zur Frage der Entwicklung der Schweizer Radiolandschaft. In der am Dienstag veröffentlichten Stellungnahme schreibt die Innerrhoder Regierung, ihrer Auffassung nach verursachten analoge Sender Strahlenbelastungen. Obwohl eine Digitalisierung im Moment teuer sei, verspreche sich die Innerrhoder Regierung eine Verbesserung der Qualität wie auch der Quantität. Dadurch werde die Radioversorgung im ländlichen Raum verbessert. Durch die Technologie Digital Audio Broadcasting (DAB) bestehe die Möglichkeit eines eigenständigen Lokalradios für die Region Appenzell, das eine Alternative oder eine Ergänzung zu den derzeit aus der weiteren Region ausgestrahlten Privatradio-Programmen wäre.
Dienstag
28.12.2004