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Montag
03.01.2005

Die France Telecom Gruppe mobilisiert sich gruppenweit, um den von der Seebebenkatastrophe betroffenen Menschen in Süd- und Südostasien zu helfen. Als Unternehmen der France Telecom Gruppe unterstützt Orange die Hilfsaktionen mit Gratis-Mobil-Kommunikation in der Katastrophenregion, mit der Wiederherstellung der lokalen Kommunikationsverbindungen, mit der Unterstützung der Spendenaktionen der humanitären Hilfswerke sowie mit einer Spendensammlung der Orange-Mitarbeitenden. Dies teilte die Schweizer Pressestelle von Orange am Montag mit.

Orange-Kundinnen und -Kunden werden während einer zehntägigen Periode ab dem 26.12.2004 keine Kosten für Anrufe über das Mobilfunknetz in den Katastrophengebieten Indien, Indonesien, Sri Lanka und Thailand verrechnet. Den PrePay-Kundinnen und -Kunden, die sich während des Tsunamis in diesen betroffenen Regionen aufhielten, wurden in diesen Tagen 50 Franken gutgeschrieben, damit sie notwendige Telefongespräche vornehmen und die Roamingdienste in diesen Katastrophengebieten ohne Kosten nutzen können.

In der Schweiz arbeitet Orange mit dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) zusammen und prüft die Möglichkeit der Lokalisierung vermisster Personen via Mobilfunknetz. In der Schweiz unterstützt Orange das Kinderhilfswerk Unicef mit einem SMS-Dienst. Die Spenden kommen den Kindern in den Katastrophengebieten zu Gute. Mit einer SMS-Kurzmitteilung (wahlweise Schlüsselwörter: Seebeben, Tsunami, Asien, Asia, Asie, Seisme, Terremoto) an die Nummer 864233 können Orange-Kundinnen und -Kunden 5 Franken pro SMS an Unicef überweisen. Es können beliebig viele Spenden-SMS geschickt werden, der Spendenbetrag wird dadurch entsprechend kumuliert.