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Dienstag
11.01.2005

Filippo Leutenegger, wegen seiner parteiintern stark angefeindeten politischen Sololäufe, will weiterhin Mitglied der Freisinnig-Demokratischen Partei (FDP) bleiben. Allerdings befürwortet der CEO der Mediengruppe Jean Frey eine engere Zusammenarbeit mit der SVP, sagte er in einem am Dienstag erschienenen Interview mit dem «Tages-Anzeiger». Am Wochenende war Leutenegger vom Parteivorstand der kantonalzürcherischen FDP aus dem Strategie- und Personalausschuss ausgeschlossen worden, er bleibt aber Vorstandsmitglied. «Nein», sagte Leutenegger am Rande der Dreikönigstagung auf die Frage des Klein Reports, ob die Partei-Scharmützel und die parlamentarische Arbeit nicht die Aufgaben des Jean Frey-CEO behindere. «Die Arbeit an der Förrlibuckstrasse geht vor.»