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Donnerstag
29.03.2007

Das siebte goEast-Festival für den mittel- und osteuropäischen Film ist am Mittwochabend in Wiesbaden eröffnet worden. Bis zum 3. April sind mehr als 146 Streifen aus 25 Ländern zu sehen. Zum Auftakt stand das bereits mehrfach ausgezeichnete Werk «Das Fräulein» auf dem Programm. Das Spielfilmdebüt der Zürcher Regisseurin Andrea Staka handelt vom Schicksal dreier Frauen, die nach dem Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien in die Schweiz gekommen sind. Der Film läuft ausserhalb des Wettbewerbs in der Sektion «Specials».

Im Wettbewerb von goEast konkurrieren 16 Filme um vier Preise, die mit insgesamt 29 500 Euro dotiert sind. Ein Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf dem Thema Religion und Spiritualität. Hierzu gibt es Lesungen und ein Symposium. goEast wird seit 2001 vom Deutschen Filminstitut in der hessischen Landeshauptstadt veranstaltet.