Die «Washington Post» folgt der «New York Times» und dem «Wall Street Journal» und wird voraussichtlich im Sommer eine Paywall für ihre Onlineausgabe einführen. Die renommierte US-Tageszeitung setzt dabei ebenfalls auf ein sogenanntes Metered-Modell, bei dem monatlich eine bestimmte Anzahl von Artikeln frei zugänglich bleibt.
Zur Zahlung auffordern wird die «Post» ihre Leser ab dem 20. abgerufenen Artikel oder Multimedia-Feature. Ausgenommen davon sind die Start- und Übersichtsseiten, wie der Verlag mitteilte, der in der Paywall einen Beitrag der User zur «Erhaltung des Journalismus» sieht.