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Sonntag
26.05.2013

Im US-Verfahren wegen Preisabsprachen bei E-Books droht Apple eine Strafe: Während die involvierten Verlagsunternehmen sich aussergerichtlich zu Millionenzahlungen verpflichtet haben, lässt Apple es auf einen Gerichtsprozess ankommen. Wie die zuständige Richterin laut der Nachrichtenagentur Bloomberg sagte, hat das Justizministerium Belege für illegale Absprachen zwischen dem Konzern und den Verlagen.

«Ich glaube, dass die Regierung in der Lage sein wird, vor Gericht direkte Beweise dafür vorzubringen, dass Apple wissentlich an einem Komplott mit dem Ziel, die Preise von E-Books zu erhöhen, partizipiert bzw. ihn erleichtert hat», erklärte die Richterin gegenüber den Medien.