Mit dem Film «Schneeland» des deutschen Altmeisters Hans W. Geissendörfer wird am 17. Januar das 26. Max-Ophüls-Filmfestival in Saarbrücken eröffnet. Im Wettbewerb um den Ophüls-Preis ist die Schweiz mit dem letzten August am Filmfestival Locarno gezeigten «Absolut» von Romed Wyder vertreten. Der mit einem Minimalbudget realisierte Film erzählt die Geschichte eines idealistischen Weltverbesserers, der mit einem Computervirus an den Mauern der Macht rütteln will.
Insgesamt sind im Wettbewerb, der Nachwuchsfilmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vorbehalten ist, 15 Spielfilme zu sehen. 11 Filme kommen aus Deutschland, drei aus Österreich, und einer aus der Schweiz. In den Kurzfilmwettbewerb mit ebenfalls 15 Beiträgen ist die Schweiz nicht eingeladen. Festivalleiter Boris Penth tritt nach dem diesjährigen Anlass nach 3 Jahren zurück. Mit der Fernsehautorin Birgit Johnson ist seine Nachfolgerin bereits bestimmt.
Mittwoch
12.01.2005