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Mittwoch
22.11.2006, 00:00

«Weltwoche» zum Spottpreis verkauft - meldet die WOZ

«Weltwoche»-Chefredaktor Roger Köppel habe für seine Sechzig-Prozent-Mehrheit an der neu gegründeten Weltwoche Verlags AG bloss 1,2 Millionen Franken bezahlt. Die Jean Frey AG sei «Eigentümerin des Geschäftsbereichs `Weltwoche ... weiter lesen

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«Weltwoche»-Chefredaktor Roger Köppel habe für seine Sechzig-Prozent-Mehrheit an der neu gegründeten Weltwoche Verlags AG bloss 1,2 Millionen Franken bezahlt. Die Jean Frey AG sei «Eigentümerin des Geschäftsbereichs `Weltwoche` im Wert von CHF 2 000 000», heisst es in den Gründungsunterlagen, wie die «WochenZeitung» (WOZ) in ... weiter lesen

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Mittwoch
22.11.2006, 00:00

Orange Award 2006: Zürcher Projekt gewinnt den Hauptpreis

Das Podcast-Spiel «Unsere Klasse spricht viele Sprachen» des Zürcher Vereins klipp & klang radiokurse hat den mit 30 000 Franken dotierten Orange Award 2006 erhalten. 10 000 Franken gingen an das ... weiter lesen

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Das Podcast-Spiel «Unsere Klasse spricht viele Sprachen» des Zürcher Vereins klipp & klang radiokurse hat den mit 30 000 Franken dotierten Orange Award 2006 erhalten. 10 000 Franken gingen an das Projekt «Intégration: Jeux et Enjeux». Dieses stammt vom Théâtre pour Enfants de Lausanne (TPEL). Die ausgezeichneten Projekte zielen auf das ... weiter lesen

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Mittwoch
22.11.2006, 00:00

Neuer CEO bei der Agentur ICLP

Die in Zürich Kloten domizilierte Marketingagentur ICLP wählte Frank McCusker zum neuen Global General Manager. McCusker war zuvor Vizepräsident der internationalen Marketingagentur EMEA von Carlson Marketing Worldwide, wie das Unternehmen ... weiter lesen

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Die in Zürich Kloten domizilierte Marketingagentur ICLP wählte Frank McCusker zum neuen Global General Manager. McCusker war zuvor Vizepräsident der internationalen Marketingagentur EMEA von Carlson Marketing Worldwide, wie das Unternehmen am Mittwoch bekannt gibt. Er übernimmt die Führung des über 500 Mitarbeiter zählenden Unternehmens ... weiter lesen

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Mittwoch
22.11.2006, 00:00

Deutsche Regierung verteidigt Razzia bei Zeitschrift «Cicero»

Die deutsche Regierung hat die umstrittene Razzia bei der Zeitschrift «Cicero» verteidigt. Eine Straffreiheit von Journalisten für die Veröffentlichung geheimer Dokumente lehnte sie am Mittwoch vor dem Bundesverfassungsgericht ab. Vor ... weiter lesen

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Die deutsche Regierung hat die umstrittene Razzia bei der Zeitschrift «Cicero» verteidigt. Eine Straffreiheit von Journalisten für die Veröffentlichung geheimer Dokumente lehnte sie am Mittwoch vor dem Bundesverfassungsgericht ab. Vor dem höchsten deutschen Gericht in Karlsruhe hatte am Mittwoch eine Anhörung zu der Razzia bei «Cicero» ... weiter lesen

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Mittwoch
22.11.2006, 00:00

Cablecom hängt das Thema Einkaufstour tiefer

«Gleich mehrere Übernahmen in der Schweiz» plant die Kabel-TV-Firma Cablecom nächstes Jahr laut der «Handelszeitung» vom Mittwoch unter Berufung auf CEO Rudolf Fischer. Doch Firmensprecher Stephan Howeg nahm umgehend Druck ... weiter lesen

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«Gleich mehrere Übernahmen in der Schweiz» plant die Kabel-TV-Firma Cablecom nächstes Jahr laut der «Handelszeitung» vom Mittwoch unter Berufung auf CEO Rudolf Fischer. Doch Firmensprecher Stephan Howeg nahm umgehend Druck vom Kessel: «Das war vielleicht etwas aggressiv formuliert», sagte er gegenüber dem Klein Report, «es geht lediglich ... weiter lesen

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Mittwoch
22.11.2006, 00:00

Ambush Marketing: Kein Kniefall des Bundesrats vor der Uefa

Der Bundesrat hat am Mittwoch vom Vernehmlassungsbericht zur Anpassung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) Kenntnis genommen und beschlossen, keine Spezialbestimmung zum «Trittbrettfahrer-Marketing» zu erlassen. Die Mehrheit der Kantone ... weiter lesen

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Der Bundesrat hat am Mittwoch vom Vernehmlassungsbericht zur Anpassung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) Kenntnis genommen und beschlossen, keine Spezialbestimmung zum «Trittbrettfahrer-Marketing» zu erlassen. Die Mehrheit der Kantone, der politischen Parteien und interessierten Organisationen hat sich in der Vernehmlassu ... weiter lesen

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Dienstag
21.11.2006, 00:00

Ist der Hunger nicht mehr da, wenn er nicht mehr so heisst?

An die sprachliche Vernebelung von Sachverhalten haben wir uns ja in der jüngsten Vergangenheit verschiedentlich gewöhnen müssen. Aus Konkurrenten sind euphemistische Mitbewerber geworden, statt Entlassungen gibt es weichgespülte «Umdispositionen im ... weiter lesen

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An die sprachliche Vernebelung von Sachverhalten haben wir uns ja in der jüngsten Vergangenheit verschiedentlich gewöhnen müssen. Aus Konkurrenten sind euphemistische Mitbewerber geworden, statt Entlassungen gibt es weichgespülte «Umdispositionen im Personalbereich», und in einem Krieg versehentlich umgebrachte Zivilisten werden in der ... weiter lesen