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Samstag
09.12.2006, 00:00

Privatradios reagieren zurückhaltend auf den Gebührenentscheid

Der Verband der Schweizer Privatradios hat die Erhöhung der Radio- und Fernsehgebühren um 2,5 Prozent zurückhaltend aufgenommen. Ob die SRG mit der Gebührerhöhung nun zu wenig oder gar zu ... weiter lesen

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Der Verband der Schweizer Privatradios hat die Erhöhung der Radio- und Fernsehgebühren um 2,5 Prozent zurückhaltend aufgenommen. Ob die SRG mit der Gebührerhöhung nun zu wenig oder gar zu viel Geld bekomme, könne er nicht beurteilen, sagte Martin Muerner, Vizepräsident des Verbandes und Sendeleiter von «Radio Berner Oberland» ... weiter lesen

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Samstag
09.12.2006, 00:00

Premiere gibt Sportwetten-Kanal auf

Der Bezahlsender Premiere gibt nach knapp eineinhalb Jahren seinen Sportwetten-Fernsehkanal auf. «Premiere Win wird als täglicher Fernsehkanal zum Jahresende eingestellt», bestätigte ein Unternehmenssprecher am Samstag. Die Zusammenarbeit mit dem Wettanbieter ... weiter lesen

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Der Bezahlsender Premiere gibt nach knapp eineinhalb Jahren seinen Sportwetten-Fernsehkanal auf. «Premiere Win wird als täglicher Fernsehkanal zum Jahresende eingestellt», bestätigte ein Unternehmenssprecher am Samstag. Die Zusammenarbeit mit dem Wettanbieter Magna Entertainment (MEC) habe sich nicht wie erwartet entwickelt und werde ... weiter lesen

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Samstag
09.12.2006, 00:00

«Beobachter» verliert den Leiter Lesermarketing

«Die Reise geht weiter. Ich werde den `Beobachter` mit unbekanntem Ziel verlassen», teilte Serge Nater, bisher Leiter Lesermarketing, seinen «geschätzten Geschäftspartnern und lieben Kolleginnen, lieben Kollegen» mit. Am Freitag hatte ... weiter lesen

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«Die Reise geht weiter. Ich werde den `Beobachter` mit unbekanntem Ziel verlassen», teilte Serge Nater, bisher Leiter Lesermarketing, seinen «geschätzten Geschäftspartnern und lieben Kolleginnen, lieben Kollegen» mit. Am Freitag hatte er seinen letzten Arbeitstag an der Zürcher Förrlibuckstrasse. Es heisse jetzt deshalb Abschied nehmen ... weiter lesen

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Samstag
09.12.2006, 00:00

Tonhalle-Orchester Zürich geht mit Future Connection online

Die Future Connection AG hat das Zürcher Tonhalle-Orchester als Neukunden gewonnen. Die Agentur habe sich «in einer mehrstufigen Konkurrenzpräsentation durchgesetzt» und wird nun für die Musiker den Relaunch der Website ... weiter lesen

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Die Future Connection AG hat das Zürcher Tonhalle-Orchester als Neukunden gewonnen. Die Agentur habe sich «in einer mehrstufigen Konkurrenzpräsentation durchgesetzt» und wird nun für die Musiker den Relaunch der Website durchführen. Hier soll vor allem der Konzertkalender «optimiert und erweitert» werden, wie Future Connection schreibt ... weiter lesen

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Freitag
08.12.2006, 00:00

Intersport darf Euro-08-Produkte verkaufen

Das Thema Fussball-Euro-08-Vermarktung kommt allmählich in die Gänge. Am Freitag hat der Europäische Fussballverband Uefa bekannt gegeben, er habe mit der Intersport-Gruppe einen Vertrag abgeschlossen. Intersport mit 800 Geschäften werde ... weiter lesen

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Das Thema Fussball-Euro-08-Vermarktung kommt allmählich in die Gänge. Am Freitag hat der Europäische Fussballverband Uefa bekannt gegeben, er habe mit der Intersport-Gruppe einen Vertrag abgeschlossen. Intersport mit 800 Geschäften werde damit zum ersten offiziellen Sportgeschäft für Lizenzprodukte, teilten ... weiter lesen

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Freitag
08.12.2006, 00:00

Gläubiger des Mystery Parks treffen sich in Interlaken

Die Geldgeber des bankrotten Mystery Parks haben sich am Freitag in Interlaken zur Gläubigerversammlung getroffen, um sich über einen Nachlassvertrag informieren zu lassen. Ein Entscheid über eine Annahme oder Ablehnung ... weiter lesen

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Die Geldgeber des bankrotten Mystery Parks haben sich am Freitag in Interlaken zur Gläubigerversammlung getroffen, um sich über einen Nachlassvertrag informieren zu lassen. Ein Entscheid über eine Annahme oder Ablehnung wurde nicht erwartet. Der Rätselpark befindet sich in Nachlassstundung, nachdem verschiedene Sanierungslösungen gescheit ... weiter lesen

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Freitag
08.12.2006, 00:00

Hewlett-Packard muss wegen Ausspionierens zahlen

Hewlett-Packard zahlt wegen des Spionageskandals umgerechnet 17 Millionen Franken. Davon gehen 16 Millionen in einen Fonds, mit dem kalifornische Staatsanwälte Ermittlungen wegen Verletzung der Privatsphäre finanzieren wollen. Im Gegenzug hat ... weiter lesen

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Hewlett-Packard zahlt wegen des Spionageskandals umgerechnet 17 Millionen Franken. Davon gehen 16 Millionen in einen Fonds, mit dem kalifornische Staatsanwälte Ermittlungen wegen Verletzung der Privatsphäre finanzieren wollen. Im Gegenzug hat die kalifornische Staatsanwaltschaft das Zivilverfahren gegen den Computerkonzern eingestellt ... weiter lesen