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Mittwoch
04.04.2007, 00:00

Satelliten-Allianz von Alcatel und Thales bewilligt

Die EU-Wettbewerbshüter haben die Allianz der französischen Konzerne Alcatel-Lucent und Thales im Satellitengeschäft gebilligt. Auflagen machte die Behörde nicht. Der Rüstungselektronikkonzern Thales dürfe die Alcatel-Beteiligungen an dem Satellitenbauer Alcatel Alenia ... weiter lesen

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Die EU-Wettbewerbshüter haben die Allianz der französischen Konzerne Alcatel-Lucent und Thales im Satellitengeschäft gebilligt. Auflagen machte die Behörde nicht. Der Rüstungselektronikkonzern Thales dürfe die Alcatel-Beteiligungen an dem Satellitenbauer Alcatel Alenia und dem Dienstleister Telespazio übernehmen, entschied ... weiter lesen

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Mittwoch
04.04.2007, 00:00

Goldbach Media Gruppe kommt auf 200 Millionen Franken Umsatz

Die auf die Vermartung von privaten elektronischen Medien spezialisierte Goldbach Media Gruppe hat im vergangenen Jahr den Netto-Umsatz um 10% auf 199,5 Mio. Franken gesteigert. Der Bruttogewinn wird mit ... weiter lesen

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Die auf die Vermartung von privaten elektronischen Medien spezialisierte Goldbach Media Gruppe hat im vergangenen Jahr den Netto-Umsatz um 10% auf 199,5 Mio. Franken gesteigert. Der Bruttogewinn wird mit 52,7 Mio. Franken ausgewiesen, wobei nach Abzug des Betzriebsaufwands ein Ebit von 15,2 Mio. Franken verbleibt. Unter dem Strich verdien ... weiter lesen

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Mittwoch
04.04.2007, 00:00

«Big Brother» spricht jetzt auch

Die Überwachungskameras in Grossbritannien sollen künftig nicht nur beobachten, sondern auch Gesetzesbrecher direkt ansprechen. Wer Unrat auf die Strasse wirft, Leute anrempelt, Wände beschmiert oder sich anderweitig asozial benimmt, soll ... weiter lesen

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Die Überwachungskameras in Grossbritannien sollen künftig nicht nur beobachten, sondern auch Gesetzesbrecher direkt ansprechen. Wer Unrat auf die Strasse wirft, Leute anrempelt, Wände beschmiert oder sich anderweitig asozial benimmt, soll laut und klar aufgefordert werden, umgehend sein Verhalten zu ändern. Diese Pläne des ... weiter lesen

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Mittwoch
04.04.2007, 00:00

Green unterzeichnet ULL-Vertrag mit der Swisscom

Der Schweizer Internet-Service-Provider Green hat als erster Swisscom-Kunde einen ULL-Vertrag (Unbundling Local Loop) unterzeichnet. Damit will das Unternehmen in Zukunft auch den Festnetzanschluss anbieten. Kunden von Green, hauptsächlich KMU-Betriebe, sollen ... weiter lesen

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Der Schweizer Internet-Service-Provider Green hat als erster Swisscom-Kunde einen ULL-Vertrag (Unbundling Local Loop) unterzeichnet. Damit will das Unternehmen in Zukunft auch den Festnetzanschluss anbieten. Kunden von Green, hauptsächlich KMU-Betriebe, sollen so für sämtliche Dienstleistungen ... weiter lesen

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Mittwoch
04.04.2007, 00:00

Weiterer Test für elektronische Stimmabgabe

Der Bundesrat hat für die eidgenössische Volksabstimmung vom 17. Juni 2007 weiteren Tests mit der elektronischen Stimmabgabe in den Kantonen Neuenburg und Zürich zugestimmt. Der Vote électronique gilt wiederum nur ... weiter lesen

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Der Bundesrat hat für die eidgenössische Volksabstimmung vom 17. Juni 2007 weiteren Tests mit der elektronischen Stimmabgabe in den Kantonen Neuenburg und Zürich zugestimmt. Der Vote électronique gilt wiederum nur für einen Teil der Stimmberechtigten. Im Kanton Zürich kommen die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinden ... weiter lesen

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Mittwoch
04.04.2007, 00:00

ProSiebenSat.1 will Schulden machen für SBS-Übernahme

Der deutsche TV-Konzern ProSiebenSat.1 will vor allem Schulden machen, um die Übernahme der europäischen Senderkette SBS zu finanzieren. Das Unternehmen sei derzeit nur sehr gering verschuldet, zitiert die «Süddeutsche ... weiter lesen

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Der deutsche TV-Konzern ProSiebenSat.1 will vor allem Schulden machen, um die Übernahme der europäischen Senderkette SBS zu finanzieren. Das Unternehmen sei derzeit nur sehr gering verschuldet, zitiert die «Süddeutsche Zeitung» ProSiebenSat.1-Chef Guillaume de Posch am Mittwoch. Man habe die Möglichkeit ... weiter lesen

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Mittwoch
04.04.2007, 00:00

Thailand versteht beim König keinen Spass

Die thailändische Regierung hat am Mittwoch das populäre Internetportal YouTube blockiert. Grund war ein Video, in dem der König veralbert wurde. Wer die Webadresse in Thailand anklickte, wurde automatisch auf ... weiter lesen

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Die thailändische Regierung hat am Mittwoch das populäre Internetportal YouTube blockiert. Grund war ein Video, in dem der König veralbert wurde. Wer die Webadresse in Thailand anklickte, wurde automatisch auf die Seite des Informationsministeriums umgeleitet. YouTube ist ein Portal, auf dem Videos hochgeladen, angeschaut und diskutiert ... weiter lesen