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Dienstag
17.07.2007, 00:00

Sat.1 baut 200 Stellen ab

Der deutsche TV-Konzern ProSiebenSat.1 will nach der Fusion mit der europäischen Senderkette SBS seine Kosten senken. In Berlin und München gehen 200 Arbeitsplätze verloren, wie die Nachrichtenagentur DPA am ... weiter lesen

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Der deutsche TV-Konzern ProSiebenSat.1 will nach der Fusion mit der europäischen Senderkette SBS seine Kosten senken. In Berlin und München gehen 200 Arbeitsplätze verloren, wie die Nachrichtenagentur DPA am Dienstag eine Meldung des Hamburger Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» vom Sonntag bestätigte. Ein Teil der Streichungen ist dem ... weiter lesen

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Dienstag
17.07.2007, 00:00

Google verspricht neue Massnahmen für Internet-Datenschutz

Unter dem Druck von Datenschützern hat der US-Internetriese Google neue Massnahmen für mehr Anonymität im Netz ergriffen. Die zur Erforschung von Surf-Gewohnheiten genutzten so genannten Cookies würden künftig nach zwei ... weiter lesen

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Unter dem Druck von Datenschützern hat der US-Internetriese Google neue Massnahmen für mehr Anonymität im Netz ergriffen. Die zur Erforschung von Surf-Gewohnheiten genutzten so genannten Cookies würden künftig nach zwei Jahren gelöscht. Dies gab der Datenschutz-Beauftragte des Konzerns, Peter Fleischer, am Dienstag bekannt. Bisher war ... weiter lesen

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Dienstag
17.07.2007, 00:00

SWA-Media-Focus-Kontrollinstanz kommt voran

Unter dem Namen «SWA-Media Focus User Commission» haben der Schweizer Werbe-Auftraggeberverband (SWA) und die Werbestatistikfirma Media Focus ein Gremium gegründet, das dazu beitragen soll, die Media-Focus-Zahlen aussagekräftiger zu machen. Dies ... weiter lesen

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Unter dem Namen «SWA-Media Focus User Commission» haben der Schweizer Werbe-Auftraggeberverband (SWA) und die Werbestatistikfirma Media Focus ein Gremium gegründet, das dazu beitragen soll, die Media-Focus-Zahlen aussagekräftiger zu machen. Dies gab SWA-Direktor Jürg Siegrist am Dienstag bekannt. Der SWA hatte im Mai dieses Jahres für ... weiter lesen

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Dienstag
17.07.2007, 00:00

Bei schweren Vorwürfen zweimal fragen

Der Umgang von Journalisten mit Personen, die mit besonders schweren Vorwürfen konfrontiert sind, muss besonders hohen Ansprüchen genügen, wie der Schweizer Presserat am Dienstag bei der teilweisen Gutheissung einer Beschwerde ... weiter lesen

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Der Umgang von Journalisten mit Personen, die mit besonders schweren Vorwürfen konfrontiert sind, muss besonders hohen Ansprüchen genügen, wie der Schweizer Presserat am Dienstag bei der teilweisen Gutheissung einer Beschwerde gegen den «Tages-Anzeiger» einmal mehr festgehalten hat. «Angebliche oder tatsächliche Fehler bei besonders ... weiter lesen

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Dienstag
17.07.2007, 00:00

«ETH-Life» verabschiedet sich von der Aktualität

Die bisherige Online-Zeitung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, «ETH-Life», hat eine Um- und Neugestaltung hinter sich und hat sich diese Woche erstmals in neuer Form präsentiert. «Leitschnur ist nicht mehr ... weiter lesen

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Die bisherige Online-Zeitung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, «ETH-Life», hat eine Um- und Neugestaltung hinter sich und hat sich diese Woche erstmals in neuer Form präsentiert. «Leitschnur ist nicht mehr die zwingende und kontinuierliche Sicherstellung der Tagesaktualität und die lückenlose Abdeckung sämtlicher ... weiter lesen

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Montag
16.07.2007, 00:00

Echte Spender nach falscher Fernsehshow

Auch eine «falsche» Sendung kann den richtigen Effekt auslösen. In den Niederlanden haben sich nach der Ausstrahlung der als Scherz enttarnten Organspende-Show vor rund sechs Wochen 12 000 Menschen in ... weiter lesen

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Auch eine «falsche» Sendung kann den richtigen Effekt auslösen. In den Niederlanden haben sich nach der Ausstrahlung der als Scherz enttarnten Organspende-Show vor rund sechs Wochen 12 000 Menschen in der Organspende-Datenbank des Landes registrieren lassen. Fast alle hätten Organspenden zugestimmt, erklärte das Gesundheitsministerium ... weiter lesen

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Montag
16.07.2007, 00:00

Kein Geld, kein Präsident, keine Statuten – aber ein Club

Zu den Erfindern der Organisation gehört der frühere «Tages-Anzeiger»-Chefredaktor Roger de Weck, und sie nennt sich «Club Helvétique» mit dem ambitiösen Kürzel CH. Dazu ... weiter lesen

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Zu den Erfindern der Organisation gehört der frühere «Tages-Anzeiger»-Chefredaktor Roger de Weck, und sie nennt sich «Club Helvétique» mit dem ambitiösen Kürzel CH. Dazu gehören Schweizer Geistesgrössen wie der Zürcher Soziologe Kurt Imhof, die St. Galler SP-Nationalrätin Hildegard Fässler, der ehemalige Expo.02-Direktor Martin Heller ... weiter lesen