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Montag
30.07.2007, 00:00

Dow-Jones-Besitzer offenbar uneinig über Verkauf

Es sieht nicht gut aus für Rupert Murdoch, der den US-Medienkonzern Dow Jones mit der Perle «Wall Street Journal» (WSJ) kaufen will. Die Besitzer eines wichtigen Teils des Konzerns - ein ... weiter lesen

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Es sieht nicht gut aus für Rupert Murdoch, der den US-Medienkonzern Dow Jones mit der Perle «Wall Street Journal» (WSJ) kaufen will. Die Besitzer eines wichtigen Teils des Konzerns - ein von Rechtsanwälten kontrollierter Treuhandfonds der Familie Bancroft - wollen offenbar gegen das Übernahmeangebot von Murdoch im Betrag von 5 Milliarden ... weiter lesen

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Sonntag
29.07.2007, 00:00

Zwei Helikopter von US-Fernsehstationen abgestürzt

Zwei Piloten und zwei Journalisten sind bei der Berichterstattung durch den Zusammenstoss zweier Helikopter gestorben. Zum Unfall in der Innenstadt von Phoenix kam es, als die Journalisten aus den Helikoptern ... weiter lesen

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Zwei Piloten und zwei Journalisten sind bei der Berichterstattung durch den Zusammenstoss zweier Helikopter gestorben. Zum Unfall in der Innenstadt von Phoenix kam es, als die Journalisten aus den Helikoptern heraus eine Verfolgungsjagd zwischen einem Polizei- und einem Privatauto filmten, wie Bilder eines dritten Fernsehhelikopters des ... weiter lesen

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Sonntag
29.07.2007, 00:00

Meinungsfreiheit im Internet gefährdet

Mehr als 20 Länder haben mittlerweile umfangreiche Gesetze erlassen, um online geäusserte politische Kritik zu stoppen. Als Beispiele für Staaten mit Massnahmen gegen die Meinungsfreiheit nennt ein Bericht der Organisation ... weiter lesen

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Mehr als 20 Länder haben mittlerweile umfangreiche Gesetze erlassen, um online geäusserte politische Kritik zu stoppen. Als Beispiele für Staaten mit Massnahmen gegen die Meinungsfreiheit nennt ein Bericht der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) China, Iran, Georgien, Kasachstan, Sudan und Weissrussland. Die ... weiter lesen

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Sonntag
29.07.2007, 00:00

Handyausrüster Balda soll aufgeteilt werden

Der Handyausrüster Balda soll gespalten werden. Der englische Hedge-Fonds Audley Capital und der Investor Guy Wyser-Pratte machen Druck auf den Vorstand des deutschen Konzerns. Gemäss dem «Handelsblatt» vom Montag fordern ... weiter lesen

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Der Handyausrüster Balda soll gespalten werden. Der englische Hedge-Fonds Audley Capital und der Investor Guy Wyser-Pratte machen Druck auf den Vorstand des deutschen Konzerns. Gemäss dem «Handelsblatt» vom Montag fordern die beiden Grossaktionäre in einem Brief, dass Balda seine chinesische Tochter TPK ausgliedern und an die US-Börse ... weiter lesen

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Sonntag
29.07.2007, 00:00

Spielberg erwägt Verzicht auf Job bei Olympischen Spielen

Steven Spielberg verzichtet möglicherweise auf seine Tätigkeit als künstlerischer Berater bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking. Der Regisseur protestiert gegen die chinesische Politik in Afrika. «Alle Optionen sind auf ... weiter lesen

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Steven Spielberg verzichtet möglicherweise auf seine Tätigkeit als künstlerischer Berater bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking. Der Regisseur protestiert gegen die chinesische Politik in Afrika. «Alle Optionen sind auf dem Tisch», sagte Spielbergs Sprecher gegenüber dem TV-Sender ABC. Spielberg, der bei der Inszenierung der ... weiter lesen

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Sonntag
29.07.2007, 00:00

Angebote für Keith Richards Autobiografie in Millionenhöhe

Für die Autobiografie von Rolling-Stones-Gitarrist Keith Richards (63) haben zwei Verlage in New York umgerechnet 8,8 Millionen Franken geboten. Die Summe sei gerechtfertigt, denn Richards sei eine Rock `n ... weiter lesen

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Für die Autobiografie von Rolling-Stones-Gitarrist Keith Richards (63) haben zwei Verlage in New York umgerechnet 8,8 Millionen Franken geboten. Die Summe sei gerechtfertigt, denn Richards sei eine Rock `n` Roll-Legende, sagte ein Musikexperte der britischen Zeitung «The Independent». «Auf dieses Buch hat die Musikwelt lange gewartet.» ... weiter lesen

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Samstag
28.07.2007, 00:00

Spion-Handys sind in Italien der letzte Schrei

Ein im Internet erhältliches Handy ist der letzte Renner in Italien. Zwar kostet das Teil satte 800 Franken, aber für das viele Geld erhält man ein Gerät, mit dem sich ... weiter lesen

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Ein im Internet erhältliches Handy ist der letzte Renner in Italien. Zwar kostet das Teil satte 800 Franken, aber für das viele Geld erhält man ein Gerät, mit dem sich Telefonanrufe und SMS auf anderen Handys abhören lassen. «Beliebt» sind die Dinger bei eifersüchtigen Frauen, misstrauischen Chefs und besorgten Eltern. Die Anrufe und SMS ... weiter lesen