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Sonntag
16.09.2007, 00:00

Wenig Echo für SF-Wirtschaftssendung «Eco»

Das neue Wirtschaftsmagazin des Schweizer Fernsehens SF, «Eco», leidet unter einem Quotenschwund. Nach dem Start mit 369 000 Zuschauern und einem Marktanteil von 32% sank das Zuschauerinteresse massiv, wie die ... weiter lesen

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Das neue Wirtschaftsmagazin des Schweizer Fernsehens SF, «Eco», leidet unter einem Quotenschwund. Nach dem Start mit 369 000 Zuschauern und einem Marktanteil von 32% sank das Zuschauerinteresse massiv, wie die «SonntagsZeitung» (SoZ) in der jüngsten Ausgabe schreibt. Die zweite Sendung hätten nur noch einen Marktanteil von 15,2 und ... weiter lesen

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Sonntag
16.09.2007, 00:00

Urs Leuthard nimmt Abschied von der «Arena»

Der Moderator der Politsendung «Arena» des Schweizer Fernsehens, Urs Leuthard, gibt die Leitung der der Sendung auf Frühjahr 2008 ab. Nach sechs Jahren sei die Zeit reif für eine neue ... weiter lesen

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Der Moderator der Politsendung «Arena» des Schweizer Fernsehens, Urs Leuthard, gibt die Leitung der der Sendung auf Frühjahr 2008 ab. Nach sechs Jahren sei die Zeit reif für eine neue Herausforderung, begründet Leuthard seinen Entscheid. Gleichzeitig soll die «Arena» neu konzipiert werden, wie das Schweizer Fernsehen SF mitteilte. Als ... weiter lesen

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Sonntag
16.09.2007, 00:00

Preissenkungen bei Sunrise: keine Gebühren für Handy-Mailbox-Abruf mehr

Sunrise schafft als erster Mobilfunkanbieter die Gebühren für das Abhören der Mailbox auch für Prepaid-Kunden ab. Zudem werde der Tarifdschungel gelichtet. Neu gibt es neben dem Prepaid-Angebot nur noch drei ... weiter lesen

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Sunrise schafft als erster Mobilfunkanbieter die Gebühren für das Abhören der Mailbox auch für Prepaid-Kunden ab. Zudem werde der Tarifdschungel gelichtet. Neu gibt es neben dem Prepaid-Angebot nur noch drei Abonnemente. Bislang mussten Sunrise-Kunden mindestens 49 Rappen für das Abhören ihrer Mailbox bezahlen. Ab dem 4. Oktober werde die ... weiter lesen

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Sonntag
16.09.2007, 00:00

Kritik von Reporter ohne Grenzen an der Einstellung des Falls Safronov

Die Entscheidung der Moskauer Staatsanwaltschaft, die Ermittlungen im Fall Safronov einzustellen, liessen erneut Zweifel aufkommen, ob die russische Justiz die Aufklärung von Journalistenmorden ernsthaft verfolgt, so Reporter ohne Grenzen (RoG ... weiter lesen

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Die Entscheidung der Moskauer Staatsanwaltschaft, die Ermittlungen im Fall Safronov einzustellen, liessen erneut Zweifel aufkommen, ob die russische Justiz die Aufklärung von Journalistenmorden ernsthaft verfolgt, so Reporter ohne Grenzen (RoG) in ihrer Stellungnahme am Wochenende. Ivan Safranov, Korrespondent der Zeitung «Kommersant» ... weiter lesen

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Sonntag
16.09.2007, 00:00

«Blocher-TV» im wöchentlichen Senderhythmus

Andere Staatsmänner und Bundeskanzlerinnen verfügen bereits über eigene Radio- und TV-Sendungen, nun folgt auch Bundesrat Christoph Blocher dem Ruf nach der Flimmerkiste. Ab sofort wird während eines Jahres jeden Samstag ... weiter lesen

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Andere Staatsmänner und Bundeskanzlerinnen verfügen bereits über eigene Radio- und TV-Sendungen, nun folgt auch Bundesrat Christoph Blocher dem Ruf nach der Flimmerkiste. Ab sofort wird während eines Jahres jeden Samstag ein Interview mit ihm auf drei verschiedenen Internetseiten zu sehen sein, meldet der neuerschienene «Sonntag» der ... weiter lesen

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Sonntag
16.09.2007, 00:00

Bakom ermittelt gegen «Blocher-TV»

Die neue TV-Sendung mit Interviews von Bundesrat Christoph Blocher soll im Internet und auf drei regionalen Fernsehstationen ausgestrahlt werden. Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) überprüft nun die Sendung. Die TV-Stationen ... weiter lesen

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Die neue TV-Sendung mit Interviews von Bundesrat Christoph Blocher soll im Internet und auf drei regionalen Fernsehstationen ausgestrahlt werden. Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) überprüft nun die Sendung. Die TV-Stationen M1, Tele Tell und Schaffhauser Fernsehen zeigen sie am Sonntag, Tele Südostschweiz am Montag. Der neue ... weiter lesen

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Sonntag
16.09.2007, 00:00

Gratis-NZZaS gegen Aargauer «Sonntag»

Wer sich am Sonntag mit dem nötigen Kleingeld für eine «NZZ am Sonntag» ausgestattet hatte und damit den Zürcher Hauptbahnhof aufsuchte, konnte das Geld für anderes investieren: Die NZZaS war ... weiter lesen

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Wer sich am Sonntag mit dem nötigen Kleingeld für eine «NZZ am Sonntag» ausgestattet hatte und damit den Zürcher Hauptbahnhof aufsuchte, konnte das Geld für anderes investieren: Die NZZaS war gratis erhältlich, offensichtlich eine Massnahme zur Abwehr der neuen Zeitung «Sonntag» aus dem Aargau, für die ... weiter lesen