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Dienstag
23.10.2007, 00:00

Tele2 verlagert Engagement zum Mobilfunk

Der Telekomanbieter Tele2 zieht die Konsequenzen aus der stockenden Liberalisierung der letzten Meile der Swisscom: Darum will das Unternehmen sein Schwergewicht vom Festnetz auf den Mobilfunk verlagern. Denn das Festnetzgeschäft ... weiter lesen

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Der Telekomanbieter Tele2 zieht die Konsequenzen aus der stockenden Liberalisierung der letzten Meile der Swisscom: Darum will das Unternehmen sein Schwergewicht vom Festnetz auf den Mobilfunk verlagern. Denn das Festnetzgeschäft stecke in der Sackgasse, wie Tele2 an einer Medienkonferenz am Dienstag bekannt gab. Tele2 werde nicht in die ... weiter lesen

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Dienstag
23.10.2007, 00:00

Weniger SRG-Wahlbarometer

Armin Walpen, Generaldirektor der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG), hat sich im Westschweizer Radio kritisch zum Wahlbarometer der SRG geäussert. Indem die SRG solche Umfragen publiziere, beeinflusse sie den Wahlkampf ... weiter lesen

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Armin Walpen, Generaldirektor der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG), hat sich im Westschweizer Radio kritisch zum Wahlbarometer der SRG geäussert. Indem die SRG solche Umfragen publiziere, beeinflusse sie den Wahlkampf, ohne es zu wollen. Gemäss Walpen würden in Zukunft weniger Wahlbarometer veröffentlicht. Die SRG ... weiter lesen

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Dienstag
23.10.2007, 00:00

CNN Journalist Award 2007 vergeben

Der Fernseh-Journalist Christoph Feurstein (ORF) hat den CNN Journalist Award 2007 gewonnen. Feurstein siegte mit einer Fernsehsondersendung zum 20. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl. Die Jury: «Sein Beitrag hat den ... weiter lesen

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Der Fernseh-Journalist Christoph Feurstein (ORF) hat den CNN Journalist Award 2007 gewonnen. Feurstein siegte mit einer Fernsehsondersendung zum 20. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl. Die Jury: «Sein Beitrag hat den nachhaltigsten Eindruck hinterlassen.» Der Journalist wurde ausserdem für seine Beharrlichkeit im Fall der ... weiter lesen

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Dienstag
23.10.2007, 00:00

Grosi-Gaming als Gedächtnistraining

Die Zeiten, als Grosseltern die Computer- und Videospiele ihrer Enkel schlicht nicht verstanden und darüber die Nase rümpften, sind vorbei. Zunehmend bieten die Hersteller Software zum Gedächtnistraining für die ältere ... weiter lesen

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Die Zeiten, als Grosseltern die Computer- und Videospiele ihrer Enkel schlicht nicht verstanden und darüber die Nase rümpften, sind vorbei. Zunehmend bieten die Hersteller Software zum Gedächtnistraining für die ältere Generation an. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Menschen mit einem Demenzrisiko und Augenproblemen womöglich ... weiter lesen

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Dienstag
23.10.2007, 00:00

Mobilfunk-Sparte fördert den Gewinn von AT&T

Der grösste US-Telekommkonzern AT&T hat im dritten Quartal vor allem wegen eines starken Mobilfunkgeschäfts mehr verdient. Der Konzern gab am Dienstag einen Nettogewinn von 3,1 Mrd. Dollar, nach ... weiter lesen

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Der grösste US-Telekommkonzern AT&T hat im dritten Quartal vor allem wegen eines starken Mobilfunkgeschäfts mehr verdient. Der Konzern gab am Dienstag einen Nettogewinn von 3,1 Mrd. Dollar, nach 2,2 Mrd. im Vorjahreszeitraum, bekannt. Der Umsatz lag 3,2 Prozent höher, nämlich bei 30,3 Mrd. Dollar ... weiter lesen

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Dienstag
23.10.2007, 00:00

Sponsoring mit dem Gründungsjahr ist unzulässige Werbung

Die Luxusuhren-Firma «Montres Breguet» darf beim TV-Sponsoring nicht mit dem Zusatz «Depuis 1775» auftreten. Laut Bundesverwaltungsgericht stellt dieser Teil ihres Logos unzulässige Werbung dar. Die Swatch-Tochter aus dem waadtländischen L ... weiter lesen

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Die Luxusuhren-Firma «Montres Breguet» darf beim TV-Sponsoring nicht mit dem Zusatz «Depuis 1775» auftreten. Laut Bundesverwaltungsgericht stellt dieser Teil ihres Logos unzulässige Werbung dar. Die Swatch-Tochter aus dem waadtländischen L`Abbaye war bereits mehrfach als Sponsorin der TV-Übertragung des «Concours de musique de Genève» ... weiter lesen

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Montag
22.10.2007, 00:00

678 000 Zuschauer verfolgten SF-TV-Wahlsendung

678 000 Personen verfolgten am Sonntagabend ab 19 Uhr die erste nationale Hochrechnung und die folgende «Elefantenrunde» der Parteipräsidenten auf Schweizer Fernsehen. Durchschnittlich verfolgten 320 000 die gesamte Berichterstattung. Dies ... weiter lesen

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678 000 Personen verfolgten am Sonntagabend ab 19 Uhr die erste nationale Hochrechnung und die folgende «Elefantenrunde» der Parteipräsidenten auf Schweizer Fernsehen. Durchschnittlich verfolgten 320 000 die gesamte Berichterstattung. Dies entsprach einem Marktanteil von 29,6 Prozent, wie der Sender am Montag mitteilte. Den Rang ... weiter lesen