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Dienstag
23.10.2007, 00:00

China verbessert Internet-Verbindung mit den USA

China hat mit dem Verlegen eines neuen Tiefseekabels für Internetverbindungen in die USA begonnen. Das 500 Mio. Dollar teure Glasfaserkabel solle den stark zunehmenden Internetverkehr zwischen den beiden Ländern erleichtern ... weiter lesen

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China hat mit dem Verlegen eines neuen Tiefseekabels für Internetverbindungen in die USA begonnen. Das 500 Mio. Dollar teure Glasfaserkabel solle den stark zunehmenden Internetverkehr zwischen den beiden Ländern erleichtern, berichteten staatliche Medien am Dienstag. Die Bauarbeiten begannen demnach bereits am Montag in der Hafenstadt ... weiter lesen

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Dienstag
23.10.2007, 00:00

Sponsoring mit dem Gründungsjahr ist unzulässige Werbung

Die Luxusuhren-Firma «Montres Breguet» darf beim TV-Sponsoring nicht mit dem Zusatz «Depuis 1775» auftreten. Laut Bundesverwaltungsgericht stellt dieser Teil ihres Logos unzulässige Werbung dar. Die Swatch-Tochter aus dem waadtländischen L ... weiter lesen

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Die Luxusuhren-Firma «Montres Breguet» darf beim TV-Sponsoring nicht mit dem Zusatz «Depuis 1775» auftreten. Laut Bundesverwaltungsgericht stellt dieser Teil ihres Logos unzulässige Werbung dar. Die Swatch-Tochter aus dem waadtländischen L`Abbaye war bereits mehrfach als Sponsorin der TV-Übertragung des «Concours de musique de Genève» ... weiter lesen

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Dienstag
23.10.2007, 00:00

Weniger SRG-Wahlbarometer

Armin Walpen, Generaldirektor der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG), hat sich im Westschweizer Radio kritisch zum Wahlbarometer der SRG geäussert. Indem die SRG solche Umfragen publiziere, beeinflusse sie den Wahlkampf ... weiter lesen

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Armin Walpen, Generaldirektor der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG), hat sich im Westschweizer Radio kritisch zum Wahlbarometer der SRG geäussert. Indem die SRG solche Umfragen publiziere, beeinflusse sie den Wahlkampf, ohne es zu wollen. Gemäss Walpen würden in Zukunft weniger Wahlbarometer veröffentlicht. Die SRG ... weiter lesen

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Dienstag
23.10.2007, 00:00

Grosi-Gaming als Gedächtnistraining

Die Zeiten, als Grosseltern die Computer- und Videospiele ihrer Enkel schlicht nicht verstanden und darüber die Nase rümpften, sind vorbei. Zunehmend bieten die Hersteller Software zum Gedächtnistraining für die ältere ... weiter lesen

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Die Zeiten, als Grosseltern die Computer- und Videospiele ihrer Enkel schlicht nicht verstanden und darüber die Nase rümpften, sind vorbei. Zunehmend bieten die Hersteller Software zum Gedächtnistraining für die ältere Generation an. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Menschen mit einem Demenzrisiko und Augenproblemen womöglich ... weiter lesen

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Dienstag
23.10.2007, 00:00

Tele2 verlagert Engagement zum Mobilfunk

Der Telekomanbieter Tele2 zieht die Konsequenzen aus der stockenden Liberalisierung der letzten Meile der Swisscom: Darum will das Unternehmen sein Schwergewicht vom Festnetz auf den Mobilfunk verlagern. Denn das Festnetzgeschäft ... weiter lesen

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Der Telekomanbieter Tele2 zieht die Konsequenzen aus der stockenden Liberalisierung der letzten Meile der Swisscom: Darum will das Unternehmen sein Schwergewicht vom Festnetz auf den Mobilfunk verlagern. Denn das Festnetzgeschäft stecke in der Sackgasse, wie Tele2 an einer Medienkonferenz am Dienstag bekannt gab. Tele2 werde nicht in die ... weiter lesen

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Dienstag
23.10.2007, 00:00

CNN Journalist Award 2007 vergeben

Der Fernseh-Journalist Christoph Feurstein (ORF) hat den CNN Journalist Award 2007 gewonnen. Feurstein siegte mit einer Fernsehsondersendung zum 20. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl. Die Jury: «Sein Beitrag hat den ... weiter lesen

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Der Fernseh-Journalist Christoph Feurstein (ORF) hat den CNN Journalist Award 2007 gewonnen. Feurstein siegte mit einer Fernsehsondersendung zum 20. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl. Die Jury: «Sein Beitrag hat den nachhaltigsten Eindruck hinterlassen.» Der Journalist wurde ausserdem für seine Beharrlichkeit im Fall der ... weiter lesen

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Montag
22.10.2007, 00:00

Microsoft gibt im Streit mit EU-Kommission klein bei

Im jahrelangen Streit mit der EU-Kommission um Lizenzen und die Offenlegung von Computerprogrammen hat der US-Softwarekonzern Microsoft eingelenkt. Das Unternehmen habe endlich zugesagt, die bereits im Jahr 2004 von der ... weiter lesen

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Im jahrelangen Streit mit der EU-Kommission um Lizenzen und die Offenlegung von Computerprogrammen hat der US-Softwarekonzern Microsoft eingelenkt. Das Unternehmen habe endlich zugesagt, die bereits im Jahr 2004 von der Kommission gemachten Auflagen zu erfüllen, teilte die Behörde am Montag in Brüssel mit. «Das ist ein Sieg für die ... weiter lesen