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Montag
29.10.2007, 00:00

Swisscom lanciert Memo-Nummer

Die Schweizer Telekommunikationsfirma Swisscom hat mit einer Memo-Nummer ein neues Angebot lanciert. Wer auf der Nummer 0900 079 079 eine persönliche Sprachaufzeichnung hinterlegt, erhält zum gewünschten Zeitpunkt einen automatischen Rückruf ... weiter lesen

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Die Schweizer Telekommunikationsfirma Swisscom hat mit einer Memo-Nummer ein neues Angebot lanciert. Wer auf der Nummer 0900 079 079 eine persönliche Sprachaufzeichnung hinterlegt, erhält zum gewünschten Zeitpunkt einen automatischen Rückruf mit der eigenen Mitteilung. Bis am 31. Dezember 2007 sind die Anrufe gratis, ab dann sollen sie ... weiter lesen

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Montag
29.10.2007, 00:00

Entführter Schweizer Filmemacher wieder frei

Ein am 20. Oktober im Karibikstaat Haiti verschleppter Schweizer Filmemacher ist wieder frei. Er sei am Sonntagabend nach Übergabe eines Lösegelds freigekommen, meldete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf ... weiter lesen

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Ein am 20. Oktober im Karibikstaat Haiti verschleppter Schweizer Filmemacher ist wieder frei. Er sei am Sonntagabend nach Übergabe eines Lösegelds freigekommen, meldete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Freunde des Entführten. Über die Höhe des Lösegelds gebe es keine Informationen. Auch das Eidg. Departement ... weiter lesen

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Montag
29.10.2007, 00:00

Publicis Consultants und Insight Europe arbeiten zusammen

Das internationale Agenturnetzwerk Publicis Consultants Worldwide arbeitet neuerdings mit dem europäischen Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Insight Europe mit Sitz in Frankfurt zusammen. Die Beziehung zwischen dem Publicis-Netzwerk und Insight Europe sei ... weiter lesen

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Das internationale Agenturnetzwerk Publicis Consultants Worldwide arbeitet neuerdings mit dem europäischen Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Insight Europe mit Sitz in Frankfurt zusammen. Die Beziehung zwischen dem Publicis-Netzwerk und Insight Europe sei durch zahlreiche Projekte in den vergangenen sieben Jahren immer weiter ... weiter lesen

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Montag
29.10.2007, 00:00

Zürcher Kantonsrat gegen Handy-Störsender in Gefängnissen

Der Kanton Zürich will vorläufig darauf verzichten, in Gefängnissen Sender zur Störung von Handys zu installieren, weil sie zu teuer und technisch noch zu wenig ausgereift seien. Mit diesen Argumenten ... weiter lesen

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Der Kanton Zürich will vorläufig darauf verzichten, in Gefängnissen Sender zur Störung von Handys zu installieren, weil sie zu teuer und technisch noch zu wenig ausgereift seien. Mit diesen Argumenten wurde am Montag ein Postulat der SVP abgeschrieben. Tests mit Handynetz-Störsendern in der Strafanstalt Pöschwies in Regensdorf hätten ... weiter lesen

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Montag
29.10.2007, 00:00

Sarkozy brach TV-Interview wegen Scheidungsfrage ab

Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat wegen einer Frage zu seinem Privatleben ein Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender CBS abgebrochen. Auf die Frage nach dem Stand seiner Ehe mit Cécilia ... weiter lesen

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Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat wegen einer Frage zu seinem Privatleben ein Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender CBS abgebrochen. Auf die Frage nach dem Stand seiner Ehe mit Cécilia antwortete Sarkozy: «Wenn ich etwas zu sagen hätte über Cecilia, täte ich das bestimmt nicht hier.» Daraufhin schnallte er sein ... weiter lesen

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Montag
29.10.2007, 00:00

Chinesische Websurfer bleiben unter sich

Nur sechs Prozent der chinesischen Internet-Links führen zu Webseiten ausserhalb des Landes. Dies ergab eine Studie von Professor Jonathan Zhu, einem Webforscher an der City University of Hongkong. In der ... weiter lesen

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Nur sechs Prozent der chinesischen Internet-Links führen zu Webseiten ausserhalb des Landes. Dies ergab eine Studie von Professor Jonathan Zhu, einem Webforscher an der City University of Hongkong. In der Studie wurden insgesamt 40 Millionen nach aussen führende Links auf fünf Millionen Webseiten untersucht, die auf 15 000 chinesischen ... weiter lesen

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Montag
29.10.2007, 00:00

«Saw IV» in den USA weiter auf Platz eins

Der vierte Teil der Horrorfilmreihe «Saw» zieht die US-Zuschauer in seinen Bann. Mit 32,1 Millionen Dollar (37 Millionen Franken) spielte sich der Streifen von Regisseur Darren Lynn Bousman am ... weiter lesen

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Der vierte Teil der Horrorfilmreihe «Saw» zieht die US-Zuschauer in seinen Bann. Mit 32,1 Millionen Dollar (37 Millionen Franken) spielte sich der Streifen von Regisseur Darren Lynn Bousman am Halloween-Wochenende erneut auf Platz eins der US-Kinocharts. Seit der ersten Low-Budget-Produktion von «Saw» 2004 brachte das Filmstudio Lionsgate ... weiter lesen