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Freitag
16.11.2007, 00:00

Hans-Peter Scholl hat zur Swisscable gewechselt

Der ehemalige Marketing-/Verkaufsleiter der Radio- und TV-Vermarktungsfirma Radiotele, Hans-Peter Scholl, hat bekannt gegeben, dass er ab 1. Dezember für die Swisscable Association in Bern arbeiten wird. Er hatte während ... weiter lesen

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Der ehemalige Marketing-/Verkaufsleiter der Radio- und TV-Vermarktungsfirma Radiotele, Hans-Peter Scholl, hat bekannt gegeben, dass er ab 1. Dezember für die Swisscable Association in Bern arbeiten wird. Er hatte während 15 Jahren und 3 Monaten für die vor anderthalb Jahren von der Publigroupe übernommene Firma gearbeitet ... weiter lesen

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Freitag
16.11.2007, 00:00

Reporter Niels Walter verlässt den «Tages-Anzeiger»

Abgang beim Zürcher «Tages-Anzeiger»: Laut der neuesten Ausgabe der «Kleinen Hauspost» wird der Reporter Niels Walter im kommenden Februar die Zeitung verlassen, «um sich freischaffend auf neue Wege zu begeben ... weiter lesen

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Abgang beim Zürcher «Tages-Anzeiger»: Laut der neuesten Ausgabe der «Kleinen Hauspost» wird der Reporter Niels Walter im kommenden Februar die Zeitung verlassen, «um sich freischaffend auf neue Wege zu begeben» wie es in der internen Publikation heisst. Niels Walter war fünf Jahre lang Redaktor im Büro Winterthur und weitere fünf Jahre ... weiter lesen

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Freitag
16.11.2007, 00:00

Die Mühe der Journalisten mit der Information

Transparenz und ungefilterte Informationen verlangen Journalisten gerne von Firmen, Behörden und Organisationen – wenn es aber die eigene Redaktion betrifft, ist von der Forderung plötzlich wenig zu hören. Neustes Beispiel ist ... weiter lesen

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Transparenz und ungefilterte Informationen verlangen Journalisten gerne von Firmen, Behörden und Organisationen – wenn es aber die eigene Redaktion betrifft, ist von der Forderung plötzlich wenig zu hören. Neustes Beispiel ist der «Tages-Anzeiger», über dessen bevorstehende «Grosskonferenz» (Groko) zu den Themen Regionalisierung ... weiter lesen

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Freitag
16.11.2007, 00:00

Buch über Christophe Keckeis mit Armeegeld finanziert

Die Schweizer Armee hat 100 000 Franken bezahlt, um 5000 Exemplare eines Buches zur Bilanz ihres Chefs Christophe Keckeis zu erwerben. Auch Bundesangestellte haben am Werk mitgearbeitet, welches die Armee ... weiter lesen

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Die Schweizer Armee hat 100 000 Franken bezahlt, um 5000 Exemplare eines Buches zur Bilanz ihres Chefs Christophe Keckeis zu erwerben. Auch Bundesangestellte haben am Werk mitgearbeitet, welches die Armee als von «hohem öffentlichen Interesse» einstuft. «Hätten wir das Buch selber produziert und finanziert, wäre die Rechnung für den ... weiter lesen

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Freitag
16.11.2007, 00:00

Kein SRG-Monopol für Fussball- und Eishockey-Berichte

Wenn die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) die Exklusivrechte zur Übertragung von Fussball- und Eishockeyspielen hat, muss sie auch Regionalsendern eine Kurzberichterstattung ermöglichen. Dies hält das Bundesamt für Kommunikation (Bakom ... weiter lesen

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Wenn die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) die Exklusivrechte zur Übertragung von Fussball- und Eishockeyspielen hat, muss sie auch Regionalsendern eine Kurzberichterstattung ermöglichen. Dies hält das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) in einer Verfügung vom Freitag fest, die bisher strittige Punkte ... weiter lesen

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Donnerstag
15.11.2007, 00:00

CIA-Fax-Affäre mit Verständnis und Tadel erledigt

Schlussstrich unter die CIA-Fax-Affäre: Die Geschäftsprüfungsdelegation (GPDel) der Eidgenössischen Räte hat das Thema mit Verständnis und einem Tadel erledigt. Es sei nachvollziehbar, dass der militärische Staatsanwalt Anklage erhoben habe. Gewisse ... weiter lesen

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Schlussstrich unter die CIA-Fax-Affäre: Die Geschäftsprüfungsdelegation (GPDel) der Eidgenössischen Räte hat das Thema mit Verständnis und einem Tadel erledigt. Es sei nachvollziehbar, dass der militärische Staatsanwalt Anklage erhoben habe. Gewisse polizeiliche Massnahmen seien aber unverhältnismässig gewesen. Im Zusammenhang mit ... weiter lesen

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Donnerstag
15.11.2007, 00:00

Kaspar Loeb gibt sich gelassen

Zwei Monate nach seinem Abgang bei der Zürcher Werbeagentur Publicis hat der ehemalige CEO Kaspar Loeb gelassen ein Branchengerücht dementiert, er werde demnächst als CEO bei McCann Erickson Schweiz auftauchen ... weiter lesen

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Zwei Monate nach seinem Abgang bei der Zürcher Werbeagentur Publicis hat der ehemalige CEO Kaspar Loeb gelassen ein Branchengerücht dementiert, er werde demnächst als CEO bei McCann Erickson Schweiz auftauchen. «Nur weil Curdin Janett von McCann Erickson zu Publicis wechselt, heisst das noch lange nicht, dass ich den umgekehrten Weg gehen ... weiter lesen