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Sonntag
13.01.2008, 00:00

Behinderung von ausländischen Journalisten in China

Die Organisation Reporter ohne Grenzen kritisiert die chinesischen Behörden wegen Verstoss gegen ausländische Journalisten, die insbesondere von Staatsicherheitskräften in ihrer Berichterstattung behindert werden. Eine Gruppe von Reportern konnte deshalb die ... weiter lesen

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Die Organisation Reporter ohne Grenzen kritisiert die chinesischen Behörden wegen Verstoss gegen ausländische Journalisten, die insbesondere von Staatsicherheitskräften in ihrer Berichterstattung behindert werden. Eine Gruppe von Reportern konnte deshalb die Frau des bekannten Menschenrechtsaktivisten Hu Jia und ihre zwei Monate alte ... weiter lesen

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Sonntag
13.01.2008, 00:00

Schweizer Filmpreise 2008: Ein Akt der Anerkennung

In einer Woche, am Montag, 21. Januar, beginnen die 43. Solothurner Filmtage (bis 27. Januar) in Anwesenheit von Bundesrat Hans-Rudolf Merz. Die Organisatoren hoffen auf einen Knaller, einen Schweizer Film ... weiter lesen

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In einer Woche, am Montag, 21. Januar, beginnen die 43. Solothurner Filmtage (bis 27. Januar) in Anwesenheit von Bundesrat Hans-Rudolf Merz. Die Organisatoren hoffen auf einen Knaller, einen Schweizer Film also, welcher der Branche Schub und Hoffnung geben soll. Dieser Eröffnungsfilm heisst «Max & Co», stammt von den Freiburger ... weiter lesen

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Sonntag
13.01.2008, 00:00

Hollywood-Regisseure wollen an Internet-Einnahmen beteiligt werden

Auch die Regisseure in Hollywood verlangen nun eine bessere Vergütung für die Weiterverwertung ihrer Arbeiten im Internet. Überschattet vom Streik der Drehbuchautoren haben sie am Samstag ihre Vertragsverhandlungen mit den ... weiter lesen

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Auch die Regisseure in Hollywood verlangen nun eine bessere Vergütung für die Weiterverwertung ihrer Arbeiten im Internet. Überschattet vom Streik der Drehbuchautoren haben sie am Samstag ihre Vertragsverhandlungen mit den Film- und Fernsehstudios aufgenommen. Im Vorfeld habe es bereits Sondierungsgespräche zwischen den Filmemachern und ... weiter lesen

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Sonntag
13.01.2008, 00:00

Musikkonzern EMI will bis 2000 Arbeitsplätze abbauen

Der britische Musikkonzern EMI will Medienberichten zufolge bis zu 2000 Arbeitsplätze abbauen. Nach einem Bericht der Londoner «Sunday Times» will der Konzern am kommenden Dienstag zudem die Trennung von Tausenden ... weiter lesen

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Der britische Musikkonzern EMI will Medienberichten zufolge bis zu 2000 Arbeitsplätze abbauen. Nach einem Bericht der Londoner «Sunday Times» will der Konzern am kommenden Dienstag zudem die Trennung von Tausenden Künstlern bekannt geben. Laut «Sunday Telegraph» wolle Finanzinvestor und Firmenchef Guy Hands das Marketing-Budget verringern ... weiter lesen

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Sonntag
13.01.2008, 00:00

Namensvorschläge für Eisbärenbaby führen zum Server-Absturz

Die Namensgebung über Internet kann zu Abstürzen führen, könnte man sagen. Das Nürnberger Eisbärenbaby hat den Server der Stadt in die Knie gezwungen. Unter der am Freitag freigeschalteten Adresse www ... weiter lesen

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Die Namensgebung über Internet kann zu Abstürzen führen, könnte man sagen. Das Nürnberger Eisbärenbaby hat den Server der Stadt in die Knie gezwungen. Unter der am Freitag freigeschalteten Adresse www.eisbaer.nuernberg.de seien pausenlos Namensvorschläge für den kleinen Eisbären eingegangen. Die zahllosen Zugriffe auf die Seite des ... weiter lesen

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Sonntag
13.01.2008, 00:00

Radio 1 startet am Montag mit Testprogramm

Der Zürcher Sender Radio 1 von Roger Schawinski beginnt ab Montag um 10 Uhr seinen Sendebetrieb. Auf diesen Zeitpunkt stellt Radio Tropic auf der Frequenz von 93,0 MHz sein ... weiter lesen

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Der Zürcher Sender Radio 1 von Roger Schawinski beginnt ab Montag um 10 Uhr seinen Sendebetrieb. Auf diesen Zeitpunkt stellt Radio Tropic auf der Frequenz von 93,0 MHz sein Programm ein. Damit geht eine zwölfjährige Ära von karibischer und afrikanischer Musik zu Ende. Radio 1 wird in den nächsten zwei Monaten unter dem Titel «Soundcheck» ... weiter lesen

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Sonntag
13.01.2008, 00:00

Botschaft der Schriftstellerin Nasrin aus dem Exil

Die von muslimischen Extremisten mit dem Tode bedrohte und untergetauchte Erfolgsautorin Taslima Nasrin meldet sich mit einer Botschaft zurück. Ihr Leben sei wie ein «langsamer und verzögerter Tod», schrieb die ... weiter lesen

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Die von muslimischen Extremisten mit dem Tode bedrohte und untergetauchte Erfolgsautorin Taslima Nasrin meldet sich mit einer Botschaft zurück. Ihr Leben sei wie ein «langsamer und verzögerter Tod», schrieb die 45-jährige Autorin in einem Beitrag für die Pariser Zeitung «Le Monde» am Samstag. «Ich bin wie der lebende Tod: betäubt, der ... weiter lesen