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Dienstag
18.03.2008, 00:00

Millionenbusse für billiges Werbegeschenk

Der US-Sportartikelhersteller Reebok muss eine Million Dollar Strafe zahlen, weil er einen bleihaltigen Anhänger als Werbegeschenk zu Kinderschuhen in die Vereinigten Staaten importiert und dort verkauft hatte. Die Adidas-Tochter stimmte ... weiter lesen

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Der US-Sportartikelhersteller Reebok muss eine Million Dollar Strafe zahlen, weil er einen bleihaltigen Anhänger als Werbegeschenk zu Kinderschuhen in die Vereinigten Staaten importiert und dort verkauft hatte. Die Adidas-Tochter stimmte einem Vergleich mit der Konsumentenschutzbehörde CPSC zu. Nach Angaben der Kommission war ein ... weiter lesen

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Dienstag
18.03.2008, 00:00

Ringier-Jubiläumsbuch gibt es auch auf Chinesisch

Den Chefs des Ringier-Verlags ist offenbar sehr viel am chinesischen Markt gelegen. So zogen sie es vor, das 175-Jahr-Jubiläum im Reich der Mitte zu feiern, als gleichzeitig der Neustart der ... weiter lesen

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Den Chefs des Ringier-Verlags ist offenbar sehr viel am chinesischen Markt gelegen. So zogen sie es vor, das 175-Jahr-Jubiläum im Reich der Mitte zu feiern, als gleichzeitig der Neustart der Boulevardzeitung «Blick» in Zürich über die Bühne ging. Und das Jubiläumsbuch «Ringier bei den Leuten» von Karl Lüönd gibt es jetzt auch auf ... weiter lesen

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Dienstag
18.03.2008, 00:00

Neue Version des Apple-Browsers Safari verfügbar

Als «weltweit schnellsten Browser» für Mac- oder Windows-Computer, hat der kalifornische Hersteller Apple am Dienstag den Safari 3.1 vorgestellt. «Safari baut Webseiten bis zu 1,9 mal so schnell ... weiter lesen

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Als «weltweit schnellsten Browser» für Mac- oder Windows-Computer, hat der kalifornische Hersteller Apple am Dienstag den Safari 3.1 vorgestellt. «Safari baut Webseiten bis zu 1,9 mal so schnell wie der Internet Explorer 7 und bis zu 1,7 mal so schnell wie Firefox 2 auf», schreibt Apple dazu. Die Unterstützung von JavaScript sei sogar ... weiter lesen

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Dienstag
18.03.2008, 00:00

Französische Post könnte Springer aus dem Pin-Debakel helfen

Die französische Post (La Poste) hat am Dienstag zu verstehen gegeben, am Klotz am Bein des deutschen Axel-Springer-Verlags namens Pin-Gruppe zumindest partiell interessiert zu sein. «Teile von Pin sind lebensfähig ... weiter lesen

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Die französische Post (La Poste) hat am Dienstag zu verstehen gegeben, am Klotz am Bein des deutschen Axel-Springer-Verlags namens Pin-Gruppe zumindest partiell interessiert zu sein. «Teile von Pin sind lebensfähig und daher interessant», sagte Raymond Redding, Chef der Briefsparte von La Poste laut dem ... weiter lesen

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Dienstag
18.03.2008, 00:00

Hilfe bei der Suche nach Weblogs

Weblobs oder kurz Blogs haben in kurzer Zeit den Schritt von etwas belächelten Internet-Tagebüchern zu ernst genommenen Dokumenten des «Bürger-Journalismus» gemacht. Auf der Suche nach bestimmten Schweizer Blogs hilft jetzt ... weiter lesen

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Weblobs oder kurz Blogs haben in kurzer Zeit den Schritt von etwas belächelten Internet-Tagebüchern zu ernst genommenen Dokumenten des «Bürger-Journalismus» gemacht. Auf der Suche nach bestimmten Schweizer Blogs hilft jetzt eine neue Seite «Blogverzeichnis», die bei der Suche nach bestimmten Seiten behilflich ist. «Im Unterschied zu ... weiter lesen

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Dienstag
18.03.2008, 00:00

Hohe Sondereffekte belasten Bertelsmann-Gewinn

Wegen teurer Rechtsstreitigkeiten und des Verkaufs des Musikverlagsgeschäfts ist der Gewinn des Medienkonzerns Bertelsmann 2007 geringer ausgefallen. Der Überschuss beträgt noch 405 Mio. Euro nach 2,5 Mrd. Euro ein ... weiter lesen

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Wegen teurer Rechtsstreitigkeiten und des Verkaufs des Musikverlagsgeschäfts ist der Gewinn des Medienkonzerns Bertelsmann 2007 geringer ausgefallen. Der Überschuss beträgt noch 405 Mio. Euro nach 2,5 Mrd. Euro ein Jahr zuvor. Das operative Ergebnis ging von 1,867 Mrd. Euro auf 1,811 Mrd. Euro zurück ... weiter lesen

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Montag
17.03.2008, 00:00

Und noch eine Rechnung für Nokia

Nach dem Land Nordrhein-Westfalen verlangt nun auch das Forschungsministerium Subventionen von Nokia zurück. Einer Ministeriumssprecherin zufolge soll der Handyhersteller für das Bochumer Werk Forschungsgelder in Höhe von vier Millionen Euro ... weiter lesen

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Nach dem Land Nordrhein-Westfalen verlangt nun auch das Forschungsministerium Subventionen von Nokia zurück. Einer Ministeriumssprecherin zufolge soll der Handyhersteller für das Bochumer Werk Forschungsgelder in Höhe von vier Millionen Euro zurückzahlen. Eine «Verwertung der Forschungsergebnisse in Deutschland» ... weiter lesen