Sonntag
05.07.2009, 00:00
«Brüno»-Vermarktung: Provokation, Presse, Popularisierung
Zuerst die gute Nachricht (aus Sicht von Sacha Baron Cohen alias «Brüno»): Dem britisch-jüdischen Prolo-Provokateur und Radikalhumoristen Cohen ist es gelungen, die Schweizer Presse um den Finger zu wickeln. Und ... weiter lesen
Zuerst die gute Nachricht (aus Sicht von Sacha Baron Cohen alias «Brüno»): Dem britisch-jüdischen Prolo-Provokateur und Radikalhumoristen Cohen ist es gelungen, die Schweizer Presse um den Finger zu wickeln. Und die schlechte Nachricht: Der rüde Schwuchtelstreifen «Brüno» ist es nicht wert. Wenn der Film um Tuntentum und Schwulenhass, Modeschnickschnack und Celebrity-Unkultur, ... weiter lesen

