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Freitag
16.10.2009, 00:00

Samuel Stutz baut ein eigenes Fernsehstudio

«Eine Top-Top-Gesundheitsshow mit Spitzen-Gästen» will der von der früheren TV-Sendung «Gesundheit Sprechstunde» bekannte Fernseharzt Samuel Stutz auf die Beine stellen, wie er am Freitag gegenüber dem Klein Report ankündigte. Dazu ... weiter lesen

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«Eine Top-Top-Gesundheitsshow mit Spitzen-Gästen» will der von der früheren TV-Sendung «Gesundheit Sprechstunde» bekannte Fernseharzt Samuel Stutz auf die Beine stellen, wie er am Freitag gegenüber dem Klein Report ankündigte. Dazu baut er neben seinem Haus in Brissago ein eigenes Fernsehstudio, das Ende Jahr fertig sein soll. Auch davon spricht er in den höchsten Tönen ... weiter lesen

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Freitag
16.10.2009, 00:00

85 neue PR-Fachleute

85 von 105 Kandidatinnen und Kandidaten, welche die diesjährige Berufsprüfung für PR-Fachleute nach neuer Prüfungsordnung absolviert haben, erhalten den eidg. Fachausweis «PR-Fachfrau/PR-Fachmann». Dies schreibt die SPRG Prüfungskommission in einem ... weiter lesen

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85 von 105 Kandidatinnen und Kandidaten, welche die diesjährige Berufsprüfung für PR-Fachleute nach neuer Prüfungsordnung absolviert haben, erhalten den eidg. Fachausweis «PR-Fachfrau/PR-Fachmann». Dies schreibt die SPRG Prüfungskommission in einem Communiqué vom Freitag. Die Berufsprüfung wurde zum ersten Mal nach der neuen Prüfungsordnung durchgeführt, die das vorgängig ... weiter lesen

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Freitag
16.10.2009, 00:00

Schweizer Städtewerke bringen sich für Glasfaser in Position

Fünf Schweizer Städtewerke aus Basel, Bern, Genf, St. Gallen und Zürich haben «eine enge Zusammenarbeit beim Bau und Betrieb ihrer Glaserfasernetze beschlossen», wie die Werke am Freitag mitteilten. Sie wollen ... weiter lesen

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Fünf Schweizer Städtewerke aus Basel, Bern, Genf, St. Gallen und Zürich haben «eine enge Zusammenarbeit beim Bau und Betrieb ihrer Glaserfasernetze beschlossen», wie die Werke am Freitag mitteilten. Sie wollen damit eine starke Position bei Bau und Betrieb eines nationalen Glasfasernetzes erreichen. Gleichzeitig haben sie sich auf gewisse technische Standards geeinigt, um den ... weiter lesen

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Freitag
16.10.2009, 00:00

Kräftiges Gewinnplus bei Google

Der amerikanische Suchmaschinen-Konzern Google hat im dritten Quartal den Umsatz um 7 Prozent auf 5,9 Milliarden Dollar und den Überschuss um 27 Prozent auf über 1,6 Milliarden Dollar ... weiter lesen

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Der amerikanische Suchmaschinen-Konzern Google hat im dritten Quartal den Umsatz um 7 Prozent auf 5,9 Milliarden Dollar und den Überschuss um 27 Prozent auf über 1,6 Milliarden Dollar gesteigert. Prompt stieg die Google-Aktie im nachbörslichen US-Handel kräftig an.

Für Google-Chef Eric Schmidt sind die guten Zahlen ein Indiz dafür, dass das Schlimmste der Rezession ... weiter lesen

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Freitag
16.10.2009, 00:00

Auch Sony Ericsson schreibt rote Zahlen

Der Handyhersteller Sony Ericsson hat am Freitag seine Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt und einen Verlust von 164 Mio. Euro nach einem Minus von 213 Mio. Euro in den ... weiter lesen

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Der Handyhersteller Sony Ericsson hat am Freitag seine Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt und einen Verlust von 164 Mio. Euro nach einem Minus von 213 Mio. Euro in den vorangegangenen drei Monaten ausgewiesen. Im selben Quartal des Vorjahres hatte das Minus 25 Mio. Euro betragen. Der Umsatz ging im Vergleich zum zweiten Quartal dieses Jahres von 1,68 auf 1.62 ... weiter lesen

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Freitag
16.10.2009, 00:00

Transfer vom «Tages-Anzeiger» zur NZZ

Der Ressortleiter Gestaltung beim Zürcher «Tages-Anzeiger», Reto Althaus, hat die Redaktion mit einem ausführlichen Mail informiert, dass er den TA verlassen werde, erfuhren die Leserinnen und Leser der TA-internen «Kleinen ... weiter lesen

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Der Ressortleiter Gestaltung beim Zürcher «Tages-Anzeiger», Reto Althaus, hat die Redaktion mit einem ausführlichen Mail informiert, dass er den TA verlassen werde, erfuhren die Leserinnen und Leser der TA-internen «Kleinen Hauspost» diese Woche - «zu unserem grossen Bedauern», wie es ergänzend heisst. Nachdem die schwierige Phase des TA-Redesigns, die auch ... weiter lesen

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Freitag
16.10.2009, 00:00

300 Stellen bei der Druckmaschinenfabrik Wifag gestrichen

Die Berner Druckmaschinenfabrik Wifag streicht bis Ende Juli 2010 rund 300 weitere Stellen, nachdem bereits im Frühjahr 90 von damals 650 Jobs eingespart worden waren. Schuld am schlechten Geschäftsgang sei ... weiter lesen

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Die Berner Druckmaschinenfabrik Wifag streicht bis Ende Juli 2010 rund 300 weitere Stellen, nachdem bereits im Frühjahr 90 von damals 650 Jobs eingespart worden waren. Schuld am schlechten Geschäftsgang sei neben der Rezession die weltweite Branchenkrise. Die Berner Stadtregierung teilte ihr Bedauern zum Stellenabbau mit, der ein «herber Schlag» für den Werkplatz Bern und ... weiter lesen