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Mittwoch
24.02.2010, 00:00

Billag will 10 Millionen Franken sparen

Gäbe es eine Liste der unbeliebtesten Schweizer Firmen, die Billag hätte grosse Chancen auf Platz 1. Auf Facebook haben sich 41 000 Billag-Gegner zusammengetan. Bei einer Online-Umfrage des «K-Tipps» zum ... weiter lesen

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Gäbe es eine Liste der unbeliebtesten Schweizer Firmen, die Billag hätte grosse Chancen auf Platz 1. Auf Facebook haben sich 41 000 Billag-Gegner zusammengetan. Bei einer Online-Umfrage des «K-Tipps» zum Ärger des Jahres 2009 erhielt die Inkasso-Firma den Spitzenplatz. «Billag Abzockerei», «Bye bye Billag», «Bad Boy Billag» sind nur einige der negativen Schlagzeilen im ... weiter lesen

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Dienstag
23.02.2010, 00:00

Aus IMAX Filmtheater wird Verkehrshaus Filmtheater

Das stark erweiterte Angebot und die neue Ausrichtung im IMAX Filmtheater führen zu einem Namenswechsel: Das IMAX Filmtheater heisst neu: Verkehrshaus Filmtheater. Damit unterstreicht das Verkehrshaus der Schweiz seine Dachmarkenstrategie ... weiter lesen

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Das stark erweiterte Angebot und die neue Ausrichtung im IMAX Filmtheater führen zu einem Namenswechsel: Das IMAX Filmtheater heisst neu: Verkehrshaus Filmtheater. Damit unterstreicht das Verkehrshaus der Schweiz seine Dachmarkenstrategie über sämtliche Angebote, die im meistbesuchten Museum der Schweiz zu erleben sind, wie das Verkehrshaus am Dienstag aus Luzern meldet. Seit ... weiter lesen

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Dienstag
23.02.2010, 00:00

Teure Internet-Briefe bei der Deutschen Post

Bringt ein Kunde bei der Deutschen Post einen Brief vorbei und die Post leitet den Brief per Internet an den Adressaten weiter, kostet das den Kunden 46 Cent. Ein teurer ... weiter lesen

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Bringt ein Kunde bei der Deutschen Post einen Brief vorbei und die Post leitet den Brief per Internet an den Adressaten weiter, kostet das den Kunden 46 Cent. Ein teurer Spass, denn 46 Cent kostet allein die Zustellung.

Das jetzt von der Bundesnetzagentur genehmigte Porto von 46 Cent umfasst nur die reine Beförderungs- und Zustellleistung. Zusätzlich fallen für die ... weiter lesen

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Dienstag
23.02.2010, 00:00

Deutsches Verbraucherministerium will mehr Transparenz bei Google Street View

Google Street View sorgt in Deutschland weiter für Probleme. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner will mehr Transparenz vom Internetkonzern, vor allem möchte die Politikerin wissen, wie die Bilder vermarktet und verknüpft werden ... weiter lesen

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Google Street View sorgt in Deutschland weiter für Probleme. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner will mehr Transparenz vom Internetkonzern, vor allem möchte die Politikerin wissen, wie die Bilder vermarktet und verknüpft werden. «Ich teile die Einschätzung des Konzerns nicht, dass alle datenrechtlichen Bedenken ausgeräumt sind», sagte Aigner am Dienstag vor den ... weiter lesen

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Dienstag
23.02.2010, 00:00

«20 minutes» zum Ersten, zum Zweiten und ... zum Tausendsten

Vier Jahre nach der Lancierung erscheint «20 minutes», die Pendlerzeitung der Romandie, am Dienstag zum 1000. Mal.
Die französischsprachige Pendlerzeitung wurde am 8. März 2006 in der Westschweiz lanciert.

Die ... weiter lesen

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Vier Jahre nach der Lancierung erscheint «20 minutes», die Pendlerzeitung der Romandie, am Dienstag zum 1000. Mal.
Die französischsprachige Pendlerzeitung wurde am 8. März 2006 in der Westschweiz lanciert.

Die beglaubigte Leserzahl stieg in vier Jahren von 276 000 auf 526 000. «20 minutes» ist damit die Tageszeitung mit dem grössten Leserzuwachs in der Schweiz. Zusammen ... weiter lesen

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Dienstag
23.02.2010, 00:00

Fernmeldekommission knapp für geräteunabhängige Radio- und TV-Gebühr

Die Fernmeldekommission des Nationalrates (KVF) schliesst sich dem Bundesrat an und will auch geräteunabhängige Radio- und TV-Gebühren einkassieren. Mit 15 zu 7 Stimmen nahm die Fernmeldekommission am Dienstag eine Motion ... weiter lesen

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Die Fernmeldekommission des Nationalrates (KVF) schliesst sich dem Bundesrat an und will auch geräteunabhängige Radio- und TV-Gebühren einkassieren. Mit 15 zu 7 Stimmen nahm die Fernmeldekommission am Dienstag eine Motion an. Nun wird der Bundesrat beauftragt, eine Vorlage auszuarbeiten.

Damit müssten in Zukunft auch Personen und Firmen Radio- und Fernsehgebühren bezahlen, ... weiter lesen

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Dienstag
23.02.2010, 00:00

Kaum unabhängige Medien in Kambodscha

In einem neuen Bericht zur Lage der Pressefreiheit in Kambodscha beklagt Reporter ohne Grenzen (ROG) die staatliche Verfolgung von oppositionellen und kritischen Medien. «Vor vier Jahren versprach der kambodschanische Ministerpräsident ... weiter lesen

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In einem neuen Bericht zur Lage der Pressefreiheit in Kambodscha beklagt Reporter ohne Grenzen (ROG) die staatliche Verfolgung von oppositionellen und kritischen Medien. «Vor vier Jahren versprach der kambodschanische Ministerpräsident Hun Sen, kein Journalist solle für das, was er schreibt verhaftet werden», heisst es in dem Bericht, der am Dienstag veröffentlicht wurde. ... weiter lesen