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15:16

Montag
08.11.2010, 15:16

Comcom fordert Anpassung des Fernmeldegesetzes

Die Eidgenössische Kommunikationskommission Comcom kritisiert in einem Brief an den Bundesrat, dass dieser als Folge auf den Bericht «Evaluation zum Fernmeldemarkt» keine punktuelle Anpassung des Fernmeldegesetzes in Betracht zieht ... weiter lesen

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Die Eidgenössische Kommunikationskommission Comcom kritisiert in einem Brief an den Bundesrat, dass dieser als Folge auf den Bericht «Evaluation zum Fernmeldemarkt» keine punktuelle Anpassung des Fernmeldegesetzes in Betracht zieht. Zwar sei die Marktöffnung seit 1998 insgesamt ein Erfolg gewesen, der Evaluationsbericht decke in vielen Bereichen aber auch Unzulänglichkeiten des Marktes und des Fernmeldegesetzes (FMG) auf, heisst es vonseiten des Comcom-Sekretariats. ... weiter lesen

08:22

Montag
08.11.2010, 08:22

Die «Fleischtiger» der NZZ beissen zu

Tibits-Anhänger - und davon gibt es in der Stadt Zürich viele - freuts, dass das NZZ-Bistro jüngst zum neuen Tibits-Ableger umfunktioniert wurde. Endlich noch ein zusätzliches vegetarisches Lokal ... weiter lesen

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Tibits-Anhänger - und davon gibt es in der Stadt Zürich viele - freuts, dass das NZZ-Bistro jüngst zum neuen Tibits-Ableger umfunktioniert wurde. Endlich noch ein zusätzliches vegetarisches Lokal im Zürcher Seefeld, wo man mittags und abends seinen Hunger stilvoll stillen kann.

Nun sollte man meinen, dass auch die feinen Damen und Herren der Zürcher Falkenstrasse das neue Tibits schätzen würden. Weit gefehlt. Im Verlagshaus der Neuen Zürcher Zeitung grassiert ein Anti-Tibits-Feldzug. Der Unmut darüber, dass die NZZ einfach ihre Personalkantine für gutes Geld an die drei Tibits-Gründer und Brüder Reto, Christian und Daniel Frei verhökern, ist gross. Im NZZ-Blog «Yammer» ärgern sich die NZZ-Mitarbeiter vor allem darüber ... weiter lesen

08:20

Montag
08.11.2010, 08:20

«Sennentuntschi»: Krieg im Förderdschungel

Die Erfolgszahlen sind erfreulich, ja erstaunlich, die Nebengeräusche hingegen weniger: Der melodramatische Bergthriller mit Mystery- und Horrorelementen, «Sennentuntschi», steuert auf 100 000 Zuschauer innerhalb von sechs Wochen zu. Doch ... weiter lesen

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Die Erfolgszahlen sind erfreulich, ja erstaunlich, die Nebengeräusche hingegen weniger: Der melodramatische Bergthriller mit Mystery- und Horrorelementen, «Sennentuntschi», steuert auf 100 000 Zuschauer innerhalb von sechs Wochen zu. Doch damit ist der Schuldenberg, den Regisseur Michael Steiner und seine Produktionsfirma Kontraproduktion AG aufgehäuft haben, längst nicht abgetragen.

Die Schuldenbelastung beträgt laut «NZZ am Sonntag» annähernd sechs Millionen. Der Film um die Puppe der Sennen, die dann einen mörderischen Rachefeldzug unternimmt, konnte nur dank der Constantin Film AG vollendet und in die Kinos gebracht werden. Und bei Constantin hat der Schweizer Bernhard Burgener das Sagen. Der Retter und ... weiter lesen

08:15

Montag
08.11.2010, 08:15

Maxon-Gespräch: «Bundesratswahlen sind Spiele»

«Bundesratswahlen sind Spiele. Die Medien spielen mit und Wahlkämpfe werden immer teurer.» Das sind Erkenntnisse, die am diesjährigen Maxon-Gespräch am Donnerstagabend in Sachseln diskutiert wurden. Maxon ist ... weiter lesen

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«Bundesratswahlen sind Spiele. Die Medien spielen mit und Wahlkämpfe werden immer teurer.» Das sind Erkenntnisse, die am diesjährigen Maxon-Gespräch am Donnerstagabend in Sachseln diskutiert wurden. Maxon ist die Firma, die die Antriebsmotoren des Mondautos gebaut hatte. Für den Klein Report dabei war Josef Ritler.

Unter dem Titel «Was läuft in Bern (falsch)?» diskutierten unter der Leitung ... weiter lesen

08:04

Montag
08.11.2010, 08:04

Konsumentenschutz beschwert sich wegen unlauterer Werbung von «Blick am Abend»

Die Gratiszeitung «Blick am Abend» wirbt mit Slogans wie «Mehr auf dem Konto dank eines SMS» oder «Medizin gegen Prämienschock» für die Inanspruchnahme eines kostenpflichtigen SMS-Vergleichsdienstes der Krankenkassenpr ... weiter lesen

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Die Gratiszeitung «Blick am Abend» wirbt mit Slogans wie «Mehr auf dem Konto dank eines SMS» oder «Medizin gegen Prämienschock» für die Inanspruchnahme eines kostenpflichtigen SMS-Vergleichsdienstes der Krankenkassenprämien. Wer ein SMS mit Jahrgang und Postleitzahl an die angegebene Kurznummer sende, erhalte jedoch nicht wie versprochen die Monatsprämien der drei günstigsten Krankenkassen geliefert. Dies berichtete die SKS Stiftung für Konsumentenschutz ... weiter lesen

08:00

Montag
08.11.2010, 08:00

TV-App des «Blicks» ab November gratis

Das Fernsehen mit der TV-App des «Blicks» wird ab November gratis. Bislang kostete das Angebot, das zur Fussball-WM 2010 lanciert wurde, monatlich 6.60 Franken. Die Kunden, die bereits über ... weiter lesen

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Das Fernsehen mit der TV-App des «Blicks» wird ab November gratis. Bislang kostete das Angebot, das zur Fussball-WM 2010 lanciert wurde, monatlich 6.60 Franken. Die Kunden, die bereits über ein bezahltes Abonnement verfügen, erhalten Premium-Abo mit besserer Bildqualität und einer zusätzlichen Recording-Funktion, wie Ringier in einer Mitteilung vom Montag mitteilte. Mit der App können 27 TV-Sender ... weiter lesen

07:55

Montag
08.11.2010, 07:55

RockMelt-Browser für einfacheren Zugang zu Social Media

Am Montag stellten Entwickler eine erste Testversion ihres Browsers RockMelt, der unter dem Übernamen «Facebook-Browser» bekannt ist, zum Download bereit. Der Browser soll durch die Verknüfpung mit Social Media-Diensten ... weiter lesen

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Am Montag stellten Entwickler eine erste Testversion ihres Browsers RockMelt, der unter dem Übernamen «Facebook-Browser» bekannt ist, zum Download bereit. Der Browser soll durch die Verknüfpung mit Social Media-Diensten wie Facebook, Twitter oder BoingBoing den Bedürfnissen des Web2.0 besser entsprechen. Mit RockMelt lässt sich nicht nur durch das Web navigieren, sondern Inhalte direkt auf Facebook-Pinnwände schreiben oder als Twitter versenden.

Am linken Rand des Browserfensters listet der Browser automatisch alle Facebook-Freunde auf, denen so per Klick eine Nachricht an ihre Facebookpinnwand oder eine Mail geschrieben werden kann. Um den Browser ... weiter lesen