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09:55

Samstag
13.11.2010, 09:55

Joiz erhält vom Bakom eine «Must-carry»-TV-Lizenz

Beim Schweizer crossmedialen TV-Sender joiz wird gefeiert: Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) hat dem Projekt um Alexander Mazzara und Kurt Schaad am Mittwoch eine «Must-carry»-Verpflichtung erteilt. Damit verpflichtet ... weiter lesen

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Beim Schweizer crossmedialen TV-Sender joiz wird gefeiert: Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) hat dem Projekt um Alexander Mazzara und Kurt Schaad am Mittwoch eine «Must-carry»-Verpflichtung erteilt. Damit verpflichtet das Bakom unter anderen den Kabelnetzbetreiber Cablecom, den neuen Fernsehkanal auf ihr analoges Kabelnetz aufzuschalten. Das ist nach der «Must-carry»-Verfügung für das Schweizer Sportfernsehen vor eineinhalb Jahren eine weitere Aufschalt-Lizenz.

«Wir freuen uns ausserordentlich», sagte CEO Alexander Mazzara, am Freitagmorgen gegenüber dem Klein Report. «Der Entscheid des Bundesamts für Kommunikation gilt ab dem 1. Februar 2011.» Joiz wolle mit einem Schwerpunkt im Bereich der Schweizer Musik und gesellschaftsrelevanten Sendungen einen Mehrwert bieten und habe so offenbar das Bakom überzeugen ... weiter lesen

20:55

Freitag
12.11.2010, 20:55

Gerüchte um E-Mail-Dienst von Facebook

Facebook will angeblich einen eigenen E-Mail-Dienst auf den Markt bringen. Wie das Technik-Blog «TechCrunch» berichtet, sollen damit die Probleme mit dem eigenen Messaging-Dienst, der wenig benutzerfreundlich sei, aus dem Weg ... weiter lesen

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Facebook will angeblich einen eigenen E-Mail-Dienst auf den Markt bringen. Wie das Technik-Blog «TechCrunch» berichtet, sollen damit die Probleme mit dem eigenen Messaging-Dienst, der wenig benutzerfreundlich sei, aus dem Weg geräumt werden. Das Projekt ist laut des Blogs unter dem Namen «Titan» oder «Gmail-Killer» bekannt. Würden sich die Gerüchte als wahr erweisen, könnte Facebook tatsächlich auf Anhieb mit rund 400 Millionen Facebook-Mitgliedern einen mächtigen User-Stamm aufbauen. Dass der Dienst von Facebook Googles Gmail aber in Bedrängnis bringen oder  - wie der Name «Gmail-Killer» es andeutet - dessen Tod bedeuten ... weiter lesen

17:05

Freitag
12.11.2010, 17:05

Apple startet Apple TV und bringt Filme in den iTunes Store

Nachdem bereits im letzen Jahr in Deutschland der iTunes Music Store um Filme erweitert wurde, sind Filme nun auch in Österreich, Italien und der Schweiz erhältlich. Bereits vor einer ... weiter lesen

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Nachdem bereits im letzen Jahr in Deutschland der iTunes Music Store um Filme erweitert wurde, sind Filme nun auch in Österreich, Italien und der Schweiz erhältlich. Bereits vor einer Woche hatte «apfelblog.ch» über erste Filme im iTunes Store berichtet. Die Filme sind ab zehn Franken erhältlich und werden auf Französisch, Italienisch und Deutsch angeboten. Zeitgleich zum Start von iTunes Movie hat Apple auch das Angebot Apple TV lanciert. Damit können Filme auch ausgeliehen sowie YouTube-Videos und Bilder von Flickr direkt auf den HD Fernseher  ... weiter lesen

11:37

Freitag
12.11.2010, 11:37

«Toumast» und «Dowaha» gewinnen an den Französischen Filmtagen in Süddeutschland

An der 27. Austragung der Französischen Filmtage in Stuttgart und Tübingen wurden zwei Produktionen mit Schweizer Beteiligung ausgezeichnet. «Toumast – Gitarren und Kalaschnikows» ist ein Dokumentarfilm der Zürcherin ... weiter lesen

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An der 27. Austragung der Französischen Filmtage in Stuttgart und Tübingen wurden zwei Produktionen mit Schweizer Beteiligung ausgezeichnet. «Toumast – Gitarren und Kalaschnikows» ist ein Dokumentarfilm der Zürcherin Dominique Margot. Er dreht sich um das Leben des Musikers Moussa Ag Keyna, der sein Gewehr gegen eine Gitarre eintauscht und sich für den Lebensraum seines Volkes, der Tuareg, in der Sahara einsetzt. Margots Film erhielt den TV5 Monde Publikumspreis, der mit 2500 Euro dotiert ist.

Der zweite Film mit Schweizer Beteiligung ist «Dowaha – Les secrets». Der Film der tunesischen Regisseurin Raja Amari, der von der Genfer Firma Akka Films koproduziert wurde, erhielt den Kritikerpreis. Dieser ist mit ... weiter lesen

11:11

Freitag
12.11.2010, 11:11

In Zürich keine «20Minuten» wegen Panne im Druckzentrum

Die Zürcher Ausgabe von «20Minuten» ist am Freitag wegen eines technischen Defekts im Druckzentrum Bubenberg nicht erschienen. «Da die technischen Probleme noch nicht behoben werden konnten, fällt die ... weiter lesen

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Die Zürcher Ausgabe von «20Minuten» ist am Freitag wegen eines technischen Defekts im Druckzentrum Bubenberg nicht erschienen. «Da die technischen Probleme noch nicht behoben werden konnten, fällt die Ausgabe Zürich heute definitiv aus. Ich bedauere dies sehr und verstehe, dass die Pendler enttäuscht sind», sagte Marcel Kohler, Geschäftsführer der 20 Minuten AG, in der Online-Ausgabe.

Betroffen sind nur die 190 000 Exemplare für die Region Zürich. Die anderen Regionalausgaben sind wie geplant erschienen. Die Zürcher Ausgabe hat es getroffen, weil diese aus logistischen Gründen zuletzt gedruckt wird. Als Reaktion auf die Panne ist die Wochenendausgabe «20Minuten Friday», die ansonsten ... weiter lesen

06:45

Freitag
12.11.2010, 06:45

Armeebeförderungen stehen künftig exklusiv in Gewerbezeitung

Der Schweizerische Gewerbeverband sgv und die Schweizer Armee haben am Donnerstag angekündigt, künftig enger zusammenzuarbeiten. Unter dem Titel «Wirtschaft und Armee gratulieren den neuen Offizieren» publizieren die sgv-Medien ... weiter lesen

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Der Schweizerische Gewerbeverband sgv und die Schweizer Armee haben am Donnerstag angekündigt, künftig enger zusammenzuarbeiten. Unter dem Titel «Wirtschaft und Armee gratulieren den neuen Offizieren» publizieren die sgv-Medien künftig dreimal jährlich exklusiv die Liste der neu brevetierten Armeeführungskräfte. Dies gab André Blattmann, Chef der Armee, am Donnerstagabend an der KMU-Tagung Synergy 2010 im Berner Kursaal bekannt.

Um die Verbindung von KMU-Wirtschaft und der Schweizer Armee zu unterstreichen, habe Blattmann mit dem Gewerbeverband vereinbart, dass die Armee exklusiv in den sgv-Printorganen eine ... weiter lesen

06:40

Freitag
12.11.2010, 06:40

Studie prangert fehlende Nutzungsstandards bei Apps an

Viele grosse Verlagshäuser bieten ihre erfolgreichen Printtitel mittlerweile auch als App für das iPad an. So verschieden die Geschäftsmodelle sind, so unterschiedlich sind auch die Bedienkonzepte. Eine ... weiter lesen

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Viele grosse Verlagshäuser bieten ihre erfolgreichen Printtitel mittlerweile auch als App für das iPad an. So verschieden die Geschäftsmodelle sind, so unterschiedlich sind auch die Bedienkonzepte. Eine am Donnerstag veröffentlichte Analyse des Berliner Marktforschungsinstitutes Goldmedia Custom Research GmbH zeigt, dass es bislang keine einheitlichen und intuitiven Nutzungsstandards gibt, was häufig zu Anwendungsproblemen führt. Mal sind die Applikationen wie ein Printmagazin gebaut, mal wie eine Website. Der Nutzer muss blättern oder scrollen, mal vertikal oder mal horizontal. Bilder lassen sich ganz unterschiedlich vergrössern, oft im Zwei-Finger-Modus, mit einem Finger oder gar nicht.

In einem qualitativen Nutzertest von Goldmedia kamen jene News-Apps, die neue Formen und Darstellungsmöglichkeiten bieten, am besten an. «Die Nutzer wollen einen Mehrwert gegenüber den Printausgaben und sie erwarten, dass die ... weiter lesen