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23:40

Sonntag
06.02.2011, 23:40

«20 Minuten»: Journalismus ohne Verantwortung

Ein Luzerner Student entwirft für eine Semesterarbeit ein Haus mit Hakenkreuz-Grundriss. «20 Minuten» macht aus dieser Geschichte eine Steilvorlage für Antisemiten. Für den Klein Report beleuchtet Hans ... weiter lesen

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Ein Luzerner Student entwirft für eine Semesterarbeit ein Haus mit Hakenkreuz-Grundriss. «20 Minuten» macht aus dieser Geschichte eine Steilvorlage für Antisemiten. Für den Klein Report beleuchtet Hans Stutz, Journalist mit Schwerpunkt Rassismus/ Rechtsextremismus und ehemaliger Chefredaktor des Medienmagazins «Klartext» (2000 bis 2007), den Fall.

Die Meldung hatte an sich wenig News-Potenzial: Studenten der Hochschule Luzern - Technik & Architektur erhielten die Aufgabe, die Architektur in den Alpen und im Himalaja zu analysieren. Eine abgelieferte und ausgestellte Semesterarbeit sorgte in der begrenzten ... weiter lesen

23:09

Sonntag
06.02.2011, 23:09

Bakom ordnete Wiederaufschaltung von Open Broadcast über DAB an

Während fast vier Tagen war der Empfang des Deutschschweizer Radiosenders Open Broadcast über DAB nicht möglich. Nicht etwa wegen technischer Probleme, sondern weil sich die Swiss Media Cast ... weiter lesen

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Während fast vier Tagen war der Empfang des Deutschschweizer Radiosenders Open Broadcast über DAB nicht möglich. Nicht etwa wegen technischer Probleme, sondern weil sich die Swiss Media Cast geweigert hatte, den Sender weiter zu verbreiten. Per Samstag, 5. Februar, 12.00 Uhr ordnete aber das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) zur Freude der Programmmacher die Wiederaufschaltung des Programms an.

Am Mittwoch, 2. Februar, hatte die Swiss Media Cast (SMC) dem konzessionierten Radiosender Open Broadcast das Signal abgeschaltet. Hintergrund der Abschaltung war ein laufender Rechtsstreit zwischen Open Broadcast und SMC über die Höhe der Verbreitungskosten für ... weiter lesen

22:56

Sonntag
06.02.2011, 22:56

Thomas Trüb hat Ringier-Konzernleitung verlassen

Thomas Trüb (Bild), CEO Asia und Neue Märkte, ist nach 18 Jahren Mitgliedschaft aus der Ringier-Konzernleitung ausgetreten. Das ist bereits Ende letzten Jahres geschehen, wie es in einer ... weiter lesen

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Thomas Trüb (Bild), CEO Asia und Neue Märkte, ist nach 18 Jahren Mitgliedschaft aus der Ringier-Konzernleitung ausgetreten. Das ist bereits Ende letzten Jahres geschehen, wie es in einer Mitteilung des Unterhaltungskonzerns vom Freitag heisst. Trüb sei auf «auf eigenen Wunsch» ausgetreten, «um sich voll auf die Entwicklung Ringiers neuer Märkte konzentrieren zu können». Er werde alle seine bisherigen Führungsaufgaben weiter ausüben, mit Ausnahme des Einsitzes in der Ringier-Konzernleitung und seiner Schweizer VR-Mandate bei Ringier-Beteiligungen. CEO Christian Unger hat die Konzernleitungsaufgaben von Trüb übernommen.

Für Trüb ist eines seiner «neuen spannenden Felder» Afrika. Hier sieht der Verlagsmanager «grosses Potenzial für elektronische Services», die er nun sondieren wolle. Zu diesem Zweck sei Ringier zurzeit ... weiter lesen

22:17

Sonntag
06.02.2011, 22:17

Kino

Neuer Filmchef: Kein Kummer mit Kummer

Verschmitzt statt verkniffen, ironisch statt bösartig, zielgerecht statt stur. So kennt man den Mann mit schütterem Haar und Brille von der Aare: Ivo Kummer, der seit bald drei ... weiter lesen

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Verschmitzt statt verkniffen, ironisch statt bösartig, zielgerecht statt stur. So kennt man den Mann mit schütterem Haar und Brille von der Aare: Ivo Kummer, der seit bald drei Jahrzehnten (!) die Solothurner Filmtage begleitet, leitet und seinen Kopf hinhält. Rolf Breiner, Filmexperte des Klein Reports, zur Ernennung von Ivo Kummer zum Chef der Sektion Film des Bundesamtes für Kultur.

Wenn Kummer seinen Filmtage-Pflichten in Solothurn nachkommt, hat man immer das Gefühl, das ist einer, der über den Brillenrand, sprich über Solothurn, über die lokal-regionale Filmszene hinausschaut und das ganze Filmschaffen im Auge hat statt partikuläre Interessen. Er ... weiter lesen

22:16

Sonntag
06.02.2011, 22:16

Aufbruch und Abschied

In Bern geschehen eben doch noch kleine (Film-)Wunder: Erstmals wurde ein Mitglied und Akteur der Filmbranche zum Filmchef im Bundesamt für Kultur (BAK) berufen. Der Klein Report hat ... weiter lesen

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In Bern geschehen eben doch noch kleine (Film-)Wunder: Erstmals wurde ein Mitglied und Akteur der Filmbranche zum Filmchef im Bundesamt für Kultur (BAK) berufen. Der Klein Report hat mit dem designierten neuen Filmchef, Ivo Kummer, gesprochen. Er bestätigte, dass er erst letzten Freitag von der Ernennung erfahren habe und selber überrascht gewesen sei. Natürlich hätte es Vorgespräche gegeben - vor und nach den Filmtagen. Aber erst jetzt ist es amtlich, dass er beim BAK tätig wird.

«Bis spätestens am 1. August trete ich das Amt an, und ich habe Respekt vor diesem Job», bekennt Kummer gegenüber dem Klein Report offen. Natürlich freue er sich, «aber die Ernennung ist auch mit einem Abschied verbunden». 23 Jahre Solothurner Filmtage ... weiter lesen

19:45

Sonntag
06.02.2011, 19:45

Burda nutzt selber entwickelte «iLab Tablet Solution»

Das Media Innovation Lab, das digitale Kompetenzzentrum von Hubert Burda Media, stellte am Freitag anlässlich der DLD Conference 2011 die sogenannte «iLab Tablet Solution» vor. Das Framework ermöglicht ... weiter lesen

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Das Media Innovation Lab, das digitale Kompetenzzentrum von Hubert Burda Media, stellte am Freitag anlässlich der DLD Conference 2011 die sogenannte «iLab Tablet Solution» vor. Das Framework ermöglicht die automatische Verarbeitung und nutzerfreundliche Darstellung multimedialer Inhalte auf Tablets. «Dadurch können die Onlineangebote der Zeitschriftenmarken in Zukunft ihre Inhalte in einer elektronischen Endgeräte-Welt effizient an die iPad-Nutzer bringen», teilte das Verlagshaus Hubert Burda Media mit.

Als erste Anwendung der «iLab Tablet Solution» wird die «Bunte.de Blitzlicht»-App für das iPad an den Start gehen. Sie wird im Laufe des Februars kostenlos in Apples App Store verfügbar sein. Mithilfe der App kann sich der Nutzer im Portrait- und Landscape-Modus ... weiter lesen

19:05

Sonntag
06.02.2011, 19:05

Eins-Extra-Leiter unter Stasi-Verdacht

Der «Spiegel» hat womöglich einen Stasi-Fall bei der ARD aufgedeckt. Klaus-Uwe Barthel, Senderedakteur und Leiter des auch in der Schweiz empfangbaren ARD-Digitalkanals Eins Extra, hat sich gemäss Recherchen ... weiter lesen

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Der «Spiegel» hat womöglich einen Stasi-Fall bei der ARD aufgedeckt. Klaus-Uwe Barthel, Senderedakteur und Leiter des auch in der Schweiz empfangbaren ARD-Digitalkanals Eins Extra, hat sich gemäss Recherchen des «Spiegels» freiwillig zur Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit bereiterklärt. Barthel hat sich laut «Spiegel»  im März 1980 «auf der Basis der politischen Überzeugung und des freiwilligen Entschlusses» schriftlich zur Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) verpflichtet.

Gemäss den Recherchen, die ausführlich in der «Spiegel»-Ausgabe vom Montag dargelegt werden, arbeitete Barthel zunächst bis 1986 im DDR-Aussenhandelsunternehmen Transinter, das zum «Bereich Kommerzielle Koordinierung» (KoKo) gehörte, welcher der ... weiter lesen