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19:02

Mittwoch
09.02.2011, 19:02

ZDF feiert Samstagnacht 40 Jahre «Disco»

«Licht aus - Spot an!»: Dieser Satz von Moderator Ilja Richter ging in den Zitatenschatz des deutschen Fernsehens ein. Mit der von ihm moderierten Musiksendung «Disco» schuf das ZDF eine der ... weiter lesen

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«Licht aus - Spot an!»: Dieser Satz von Moderator Ilja Richter ging in den Zitatenschatz des deutschen Fernsehens ein. Mit der von ihm moderierten Musiksendung «Disco» schuf das ZDF eine der erfolgreichsten und langlebigsten Musikshows der Fernsehgeschichte. Am Samstag, 12. Februar, feiert der Sender ab 0.20 Uhr mit der «ZDF-Kultnacht» vier Jahrzehnte «Disco». Am 13. Februar 1971 wurde die erste Show ausgestrahlt - am Samstag sind noch einmal die Höhepunkte der Kultsendung zu sehen.

So gibt es ein Wiedersehen und Wiederhören mit den Glam-Rock-Ikonen T. Rex, The Sweet und Gary Glitter, mit den Teenie-Idolen David Cassidy, Leif Garrett und den Bay City Rollers sowie mit Weltstars wie Neil Diamond, Cat Stevens und Rod Stewart. Der deutsche ... weiter lesen

18:15

Mittwoch
09.02.2011, 18:15

Volle Kassen bei Disney dank «Toy Story 3»

Mit Kinohits wie «Toy Story 3» steigerte Disney seinen Gewinn im ersten Quartal um mehr als 50 Prozent. Der weltgrösste Medienkonzern hat mit diesen Filmen, aber auch mit zahlreichen ... weiter lesen

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Mit Kinohits wie «Toy Story 3» steigerte Disney seinen Gewinn im ersten Quartal um mehr als 50 Prozent. Der weltgrösste Medienkonzern hat mit diesen Filmen, aber auch mit zahlreichen Fernsehkanälen und Vergnügungsparks im ersten Quartal unter dem Strich 1,3 Milliarden Dollar verdient. Das waren 54 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Am Dienstag sprach Disney-Chef Robert Iger am Firmensitz im kalifornischen Burbank von einem grossartigen Start ins neue Geschäftsjahr, das im Oktober begann. Das Heimatunternehmen von Micky Maus und Donald Duck setzte insgesamt 10,7 Milliarden Dollar ... weiter lesen

18:00

Mittwoch
09.02.2011, 18:00

70 000 «Tagi»-Dossiers in Zentralbibliothek einsehbar

Im Oktober 2010 hat die Tamedia AG die gesamte Bild- und Textdokumentation des «Tages-Anzeigers» der Zentralbibliothek Zürich übergeben. Per sofort sind nun Bestellungen möglich. Sie können bei ... weiter lesen

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Im Oktober 2010 hat die Tamedia AG die gesamte Bild- und Textdokumentation des «Tages-Anzeigers» der Zentralbibliothek Zürich übergeben. Per sofort sind nun Bestellungen möglich. Sie können bei der Graphischen Sammlung der Zentralbibliothek deponiert werden. Die umfassende Dokumentation des «Tages-Anzeigers» wurde 1963 gegründet und 1996 durch die Schweizer Mediendatenbank (SMD) abgelöst. Sie umfasst zum einen etwa 70 000 thematische und biografische Dossiers mit Fotografien und Diapositiven. Darüber hinaus enthält sie mit 21 000 Schriftstücken die entsprechenden Textdossiers.

Das gesamte Archiv besteht aus sechs unterschiedlichen Serien von Unterlagen: Die Bilddokumentation umfasst 35 Hängeregisterschränke mit thematischen Fotodossiers und 28 Schränke mit biografischen Fotodossiers in alphabetischer Ordnung. Die Textdokumentation wiederum besteht ... weiter lesen

17:45

Mittwoch
09.02.2011, 17:45

Sabina Schneebeli neu bei Pool Position

Ab 9. Februar 2011 steht die Schauspielerin Sabina Schneebeli bei Pool Position Switzerland unter Vertrag. «Die Managementfirma freut sich, nach Stefan Gubser einen weiteren hochkarätigen Zuzug in ihr Schauspielerportfolio ... weiter lesen

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Ab 9. Februar 2011 steht die Schauspielerin Sabina Schneebeli bei Pool Position Switzerland unter Vertrag. «Die Managementfirma freut sich, nach Stefan Gubser einen weiteren hochkarätigen Zuzug in ihr Schauspielerportfolio vermelden zu dürfen», heisst es in einer Mitteilung der Künstlermanagementfirma Pool Position. Das Joint Venture zwischen dem international tätigen Medienunternehmen Ringier und der deutschen Kick-Media AG hat seinen Sitz in Zürich und berät Leute aus den Bereichen Film, TV, Schauspiel, Mode, Musik, Sport und Showbusiness.

Schneebeli spielte die Hauptrollen in den Kinofilmen «Das Geheimnis von Murk» (2007), «Ernstfall in Havanna» (2002), «Mein Name ist Eugen» (2004) und erspielte sich in TV-Serien einen Ruf als Leading-Lady. Ihren Durchbruch feierte die gebürtige Zürcherin Mitte der 90er-Jahre mit der ... weiter lesen

16:55

Mittwoch
09.02.2011, 16:55

Informationspartikel statt Relevanz und Kompetenz - zur «Arena»-Diskussion

Mehr Relevanz und Sachlichkeit, weniger «Knalleffekte» wünschte sich der neue Radio- und Fernsehdirektor Rudolf Matter in der «NZZ am Sonntag» vom 9. Oktober 2010. So weit, so gut, findet ... weiter lesen

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Mehr Relevanz und Sachlichkeit, weniger «Knalleffekte» wünschte sich der neue Radio- und Fernsehdirektor Rudolf Matter in der «NZZ am Sonntag» vom 9. Oktober 2010. So weit, so gut, findet die Politologin Regula Stämpfli, die die «Arena» für den Klein Report analysiert hat.

Rudolf Matter nahm für die Wahrung des Service public sogar in Kauf ... weiter lesen

23:10

Dienstag
08.02.2011, 23:10

Neue SF-Korrespondenten für Zentralschweiz und Zürich/Schaffhausen

Die Stellen der Fernsehkorrespondenten für die Zentralschweiz und die Kantone Zürich und Schaffhausen werden neu besetzt. Nicole Frank berichtet ab 2012 aus Luzern; Stephan Rathgeb ist bereits ab ... weiter lesen

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Die Stellen der Fernsehkorrespondenten für die Zentralschweiz und die Kantone Zürich und Schaffhausen werden neu besetzt. Nicole Frank berichtet ab 2012 aus Luzern; Stephan Rathgeb ist bereits ab Mitte Mai 2011 als Korrespondent in Zürich und Schaffhausen unterwegs.

Nicole Frank absolvierte ein Jura-Grundstudium und ein Studium in Germanistik, Journalistik und Kommunikationswissenschaften an der Universität Fribourg. Seit über zehn Jahren ist Nicole Frank Radiojournalistin bei Schweizer Radio DRS. Für die Regionalredaktion Zentralschweiz war sie während sieben Jahren als Reporterin in der Zentralschweiz im Einsatz. Zudem war sie am Aufbau des Informationskanals DRS 4 News beteiligt und moderiert seit Juli 2009 die Frühsendung «HeuteMorgen». Ab Mai ... weiter lesen

23:00

Dienstag
08.02.2011, 23:00

Russland weist britischen Journalisten aus

Reporter ohne Grenzen (ROG) zeigt sich besorgt angesichts der Ausweisung des Korrespondenten der britischen Zeitung «The Guardian» aus Russland. Die Verweigerung der Wiedereinreise des Journalisten Luke Harding sei «inakzeptabel und ... weiter lesen

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Reporter ohne Grenzen (ROG) zeigt sich besorgt angesichts der Ausweisung des Korrespondenten der britischen Zeitung «The Guardian» aus Russland. Die Verweigerung der Wiedereinreise des Journalisten Luke Harding sei «inakzeptabel und eine eindeutige Warnung an alle ausländischen Korrespondenten in der Russischen Föderation», so ROG. Dem Russland-Korrespondenten des «Guardian» war bei seiner Ankunft aus London am 5. Februar am Moskauer Flughafen die Einreise verboten worden. Anschliessend wurde er nach Grossbritannien zurückgeschickt. Der Journalist hatte zuvor in London die Wikileaks-Dokumente zu Russland ausgewertet und darüber geschrieben.

ROG bewertet das Einreiseverbot als «schwerwiegenden Versuch, eine unabhängige Berichterstattung über aktuelle Ereignisse in Russland zu verhindern und Journalisten zur Selbstzensur zu bewegen». Die Ausweisung von Harding sei umso alarmierender, als dass sie einen erfahrenen Journalisten treffe, der seit mehreren Jahren im Land ... weiter lesen