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21:15

Mittwoch
02.03.2011, 21:15

Marketing / PR

Nachfolge für Alexander Fleischer beim «.HarbourClub.» gefunden

Der Verein «.HarbourClub.» hat an seiner Generalversammlung Corina Atzli zur neuen Präsidentin gewählt. Atzli tritt die Nachfolge von Alexander Fleischer, Leiter Kommunikation und Marketing PricewaterhouseCoopers, an, der den ... weiter lesen

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Der Verein «.HarbourClub.» hat an seiner Generalversammlung Corina Atzli zur neuen Präsidentin gewählt. Atzli tritt die Nachfolge von Alexander Fleischer, Leiter Kommunikation und Marketing PricewaterhouseCoopers, an, der den Wunsch geäussert habe, «das Präsidium nach sechs Jahren abzugeben», wie der Kommunikationsclub mitteilte.

Fleischer habe in seiner Zeit mit seinem grossen ... weiter lesen

20:12

Mittwoch
02.03.2011, 20:12

«Satte Farben vor Schwarz» erhält den Preis der russischen Filmkritik

Nach dem Grosserfolg in den Schweizer Kinos mit inzwischen über 44 000 Zuschauerinnen und Zuschauern hat das Erstlingswerk von Sophie Heldmann, mit Bruno Ganz und Senta Berger in den Hauptrollen ... weiter lesen

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Nach dem Grosserfolg in den Schweizer Kinos mit inzwischen über 44 000 Zuschauerinnen und Zuschauern hat das Erstlingswerk von Sophie Heldmann, mit Bruno Ganz und Senta Berger in den Hauptrollen, auf dem 9. Internationalen Debut Filmfestival «Spirit of Fire» in Sibirien den Preis der russischen Filmkritiker erhalten.

Die junge Regisseurin Sophie Heldman (Deutschland) erhielt den Preis des Russischen Film Kritik Komitees für die feinfühlige Darstellung der Gefühle eines 70 Jahre alten Paares in ihrem Film ... weiter lesen

18:30

Mittwoch
02.03.2011, 18:30

Roland Will übernimmt leitende Position bei Ringier

Roland Will (48) wechselt in den Geschäftsbereich Ringier Entertainment. Als Head New Business soll er neue Angebote entwickeln, umsetzen und auf dem Markt anbieten. Roland Will koordiniert in dieser ... weiter lesen

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Roland Will (48) wechselt in den Geschäftsbereich Ringier Entertainment. Als Head New Business soll er neue Angebote entwickeln, umsetzen und auf dem Markt anbieten. Roland Will koordiniert in dieser Funktion das neu geschaffene, sechsköpfige Ringier Entertainment Network, ein bereichsübergreifendes Kreativ- und Konzeptteam mit Radio-, TV, Event- und Konzertprofis.

In seiner neuen Funktion als Head New Business wird Roland Will Mitglied der Geschäftsleitung von Ringier Entertainment. Er war zuletzt Leiter Multichanneling und Projektleiter Ventures im Bereich Digital Business, wo er die crossmediale und performanceorientierte Vermarktung vorangetrieben und massgeblich das neue Joint Venture mit Qualipet umgesetzt hat. ... weiter lesen

17:05

Mittwoch
02.03.2011, 17:05

Hommage an Renato Berta und eine Alain-Tanner-Retrospektive

Die Cinémathèque Française ehrt den renommierten Schweizer Kameramann Renato Berta. Vom 2. bis 21. März 2011 illustriert die Institution mit 50 Filmen den Werdegang des Kameramanns ... weiter lesen

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Die Cinémathèque Française ehrt den renommierten Schweizer Kameramann Renato Berta. Vom 2. bis 21. März 2011 illustriert die Institution mit 50 Filmen den Werdegang des Kameramanns, welcher zu den begehrtesten in Frankreich und in Europa zählt.

Bekannt wurde der Tessiner Kameramann Renato Berta mit den ersten Filmen der schweizerischen Nouvelle Vague, Filmen von Alain Tanner, Claude Goretta, Michel Soutter und Daniel Schmid. Später liess er die Grenze hinter sich, um mit den Grossen des europäischen Films zu ... weiter lesen

16:12

Mittwoch
02.03.2011, 16:12

Urs Odermatts «Mein Kampf» startet

Im vergangenen Jahr war der Spielfilm «Mein Kampf» erstmals in der Schweiz zu sehen, und zwar an den Solothurner Filmtagen 2010. Nun startet die problematische Tragikgroteske am 3. März ... weiter lesen

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Im vergangenen Jahr war der Spielfilm «Mein Kampf» erstmals in der Schweiz zu sehen, und zwar an den Solothurner Filmtagen 2010. Nun startet die problematische Tragikgroteske am 3. März in deutschen Kinos. Ob die Verfilmung des George Tabori-Theaterstoffes je Schweizer Kinoleinwände erreicht, steht noch in den Sternen. Kein Geringerer als der TV- und Kinohaudegen und Charakterdarsteller Götz George verkörpert den verlotterten, herzensguten, aber naiven Juden Schlomo Herzle, der sich in Wien ausgerechnet dem verkrachten Möchtegernmaler Hitler (Tom Schilling) annimmt. Das kann nur böse enden. Und so erfuhr Urs Odermatts herbes, teilweise grobschlächtiges und tragisches Kinostück, 2008 fertig gestellt, anscheinend Gegenwind und beginnt erst jetzt seine Kinotour.

Vom Bösen in einem anderen Sinn handelt das jüngste Werk des Nidwaldners Odermatt «Der böse Onkel». Es geht um einen Sportlehrer (Jörg-Heinrich Benthien), der seine Fantasie an Schülerinnen auslebt. Eine alleinerziehende Mutter (Trix Brunner) wehrt sich. Ein ... weiter lesen

14:45

Mittwoch
02.03.2011, 14:45

Neun MAZ-Wissenschaftsjournalisten zertifiziert

Neun Akademikerinnen und Akademiker unterschiedlichster Studienrichtungen haben in vier Modulen gelernt, wie sie ihr Expertenwissen verständlich und publikumsnah vermitteln. Sie haben an ihrer Sprache als Gestaltungsmittel gefeilt und sich ... weiter lesen

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Neun Akademikerinnen und Akademiker unterschiedlichster Studienrichtungen haben in vier Modulen gelernt, wie sie ihr Expertenwissen verständlich und publikumsnah vermitteln. Sie haben an ihrer Sprache als Gestaltungsmittel gefeilt und sich mit Mechanismen und Kriterien auseinandergesetzt, nach denen die Schweizer Medien funktionieren - und somit den MAZ-Studiengang Wissenschaftsjournalismus erfolgreich abgeschlossen.

Der CAS-Studiengang Wissenschaftsjournalismus wird von der Schweizerischen Akademie für Naturwissenschaften Scnat unterstützt und empfohlen. Zertifikate erhielten: Corinne Hodel, Tele M1; Claudia Hoffmann, Agroscope Reckenholz-Tänikon; Monika Lusser ... weiter lesen

09:33

Mittwoch
02.03.2011, 09:33

Jeder 12. SRG-Onlinebeitrag umstritten

Bei knapp jedem 12. Beitrag des SRG-Onlineangebots ist die Einhaltung der Konzession nicht zweifelsfrei belegbar, wie eine am Dienstag veröffentlichte Studie der Universität Zürich aufzeigt. Oftmals scheint ... weiter lesen

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Bei knapp jedem 12. Beitrag des SRG-Onlineangebots ist die Einhaltung der Konzession nicht zweifelsfrei belegbar, wie eine am Dienstag veröffentlichte Studie der Universität Zürich aufzeigt. Oftmals scheint vergessen gegangen zu sein, dass das SRG-Onlineangebot die Funktion hat, das Fernseh- und Radioangebot zu ergänzen und zu vertiefen. Die Studie «SRG Online Beobachtung 2010» hat untersucht, ob die SRG dieser Vorgabe nachkommt. Die Analyse beleuchtet die Angebotsstruktur der Inhalte und zeigt auf, bei welchen Onlineinhalten die Konzessionskonformität nicht belegbar und damit kritisch im Sinne einer Grauzone zu betrachten ist. Ferner gibt die Auswertung der Links Auskunft über die Vernetzung der SRG-Internet- mit anderen -Webseiten.

Gegenüber der Vorjahresstudie muss festgestellt werden: Der Umfang der Grauzone hat sich im Jahresvergleich unternehmensübergreifend nicht signifikant verbessert: Die Grauzone sank von 9,3 Prozent auf 8,4 Prozent. Deutlichere Veränderungen der Grauzone finden sich bei TSR, wo sie in den ... weiter lesen