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11:04

Sonntag
06.03.2011, 11:04

NZZ-Mediengruppe wieder in der Gewinnzone

Die NZZ-Mediengruppe hat im Geschäftsjahr 2010 ein Gruppenergebnis von 35,3 Millionen Franken erwirtschaftet. Im Jahr davor war es ein Verlust von 3,1 Millionen Franken. Hauptgründe f ... weiter lesen

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Die NZZ-Mediengruppe hat im Geschäftsjahr 2010 ein Gruppenergebnis von 35,3 Millionen Franken erwirtschaftet. Im Jahr davor war es ein Verlust von 3,1 Millionen Franken. Hauptgründe für das gegenüber dem Vorjahr deutlich bessere Ergebnis seien «ein stark reduzierter Betriebsaufwand und Mehreinnahmen über fast alle Ertragssegmente», teilte die NZZ am Freitagabend mit.

Die 2009 eingeleitete Restrukturierung der NZZ-Gruppe ergab für 2010 ein operatives Ergebnis (Ebit) von 47,2 Millionen Franken; 2009 erzielte das Medienunternehmen 43,5 Millionen Franken. Der betriebliche Gesamtaufwand konnte dank Synergieeffekten und ... weiter lesen

11:03

Sonntag
06.03.2011, 11:03

NZZ-Namenaktie soll gesplittet werden

Die Namenaktie der AG für die Neue Zürcher Zeitung mit einem Kurs von 70 000 Franken weist gegenwärtig den höchsten Kurswert aller in der Schweiz kotierten ... weiter lesen

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Die Namenaktie der AG für die Neue Zürcher Zeitung mit einem Kurs von 70 000 Franken weist gegenwärtig den höchsten Kurswert aller in der Schweiz kotierten und ausserbörslich gehandelten Beteiligungspapiere auf. Um eine grössere Handelsliquidität zu erreichen, schlägt der Verwaltungsrat der Generalversammlung vom 9. April 2011 einen Aktiensplit im Verhältnis 1 zu 10 vor.

Zudem beantragt der Verwaltungsrat, für das Geschäftsjahr 2010 eine Dividende von 2000 Franken pro Aktie auszuschütten. Die Vinkulierungsbestimmungen gemäss Statuten werden nicht verändert, wie das Medienunternehmen bekannt gab. Das ... weiter lesen

11:02

Sonntag
06.03.2011, 11:02

Leichte Steigerung bei «Neue Zürcher Zeitung», «NZZ am Sonntag» und «NZZ-Online»

Die Zeitungen «Neue Zürcher Zeitung», «NZZ am Sonntag» und die Newswebseite «NZZ-Online» konnten den Umsatz 2010 um 6,6 Millionen auf 194,4 Millionen Franken steigern. Der Anzeigenverkauf in ... weiter lesen

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Die Zeitungen «Neue Zürcher Zeitung», «NZZ am Sonntag» und die Newswebseite «NZZ-Online» konnten den Umsatz 2010 um 6,6 Millionen auf 194,4 Millionen Franken steigern. Der Anzeigenverkauf in diesem als Geschäftsbereich Neue Zürcher Zeitung benannten Bereich stieg um 1,2 Millionen auf 86,7 Millionen Franken; beim Abo- und Einzelverkauf erzielte der Verlag eine Steigerung um 2,2 Millionen auf 74,2 Millionen Franken.

Auch in diesem Geschäftsbereich hat die NZZ den Betriebsaufwand inkl. Abschreibungen senken können: um 13,3 Millionen auf 173,2 Millionen Franken. «Das operative Ergebnis (Ebit) hat sich von 1,3 Millionen im Vorjahr auf ... weiter lesen

11:01

Sonntag
06.03.2011, 11:01

Umsatzsteigerung um 19,4 Millionen bei der FPH Freie Presse Holding

Im Geschäftsbereich FPH Freie Presse Holding ist 2010 der Umsatz um 19,4 Millionen auf 327,7 Millionen Franken gestiegen. Hier bündelt die NZZ-Gruppe ihre Beteiligungen an Regionalverlagen ... weiter lesen

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Im Geschäftsbereich FPH Freie Presse Holding ist 2010 der Umsatz um 19,4 Millionen auf 327,7 Millionen Franken gestiegen. Hier bündelt die NZZ-Gruppe ihre Beteiligungen an Regionalverlagen wie in der Innerschweiz die «Neue Luzerner Zeitung» und in der Ostschweiz, das «St. Galler Tagblatt» sowie den teilweise konzessionierten Lokalradios und Lokal-TV-Sendern wie Radio Pilatus, FM 1, Tele 1 und Tele Ostschweiz.

Der Anzeigenverkauf stieg 2010 um 8,5 Millionen auf 106,8 Millionen Franken und der Abo- und Einzelverkauf um 3,9 Millionen auf 77,5 Millionen Franken. Den Betriebsaufwand habe man trotz höherer Kosten wegen Akquisitionen um 1,5 Millionen auf 299,3 Millionen Franken ... weiter lesen

10:08

Samstag
05.03.2011, 10:08

Computer-Prototyp mit Blicken gesteuert

An der Computermesse CeBIT macht die Weiterentwicklung des Eye-Trackings Schlagzeilen. Der Computerhersteller Lenovo hat zusammen mit dem schwedischen Unternehmen Tobii Technology den ersten Laptop vorgestellt, der mittels Eye-Tracking gesteuert werden ... weiter lesen

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An der Computermesse CeBIT macht die Weiterentwicklung des Eye-Trackings Schlagzeilen. Der Computerhersteller Lenovo hat zusammen mit dem schwedischen Unternehmen Tobii Technology den ersten Laptop vorgestellt, der mittels Eye-Tracking gesteuert werden kann. «Der Prototyp beweist, dass unser Eye-Tracking-System reif genug ist, um in den Standard-Computer-Interfaces eingesetzt werden zu können», so Henrik Eskilsson, der CEO von Tobii Technology. In einigen Jahren könnte das System laut dem Unternehmen bereits auf den Markt kommen.

Die neue Eye-Tracking-Technologie soll die Bedienung eines Computers verändern. Etwa mit einer Funktion, mittels der ein Computer den Bildschirm abdunkeln - dann, wenn er keine Augen mehr vor sich erkennt - und wieder aufhellen kann. Bereits realisiert ist das Scrollen per Blickkontakt und ein Spiel, das an der CeBIT zum Test bereitsteht ... weiter lesen

10:07

Samstag
05.03.2011, 10:07

Deutsche Digitalradio-Betreiber kämpfen um Sendeplatz

Die deutschen Digitalradio-Betreiber konnten sich nicht über die Verteilung der restlichen Übertragungskapazitäten einigen. Vier Unternehmen hatten sich in einer zweiten Ausschreibungsrunde um diese Kapazitäten beworben, weshalb der Vorsitzende ... weiter lesen

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Die deutschen Digitalradio-Betreiber konnten sich nicht über die Verteilung der restlichen Übertragungskapazitäten einigen. Vier Unternehmen hatten sich in einer zweiten Ausschreibungsrunde um diese Kapazitäten beworben, weshalb der Vorsitzende der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK), Thomas Fuchs, in der Folge ein Verständigungsverfahren einleitete. Nun wird die Gremienvorsitzendenkonferenz der Landesmedienanstalten (GVK) eine Auswahlentscheidung auf Empfehlung der ZAK treffen. Die nächste GVK-Sitzung ist am 15. März 2011.

Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) setzt sich aus den gesetzlichen Vertretern der 14 Landesmedienanstalten zusammen. Die Gremienvorsitzendenkonferenz (GVK) setzt sich aus den Vorsitzenden der Beschlussgremien (das sind unter anderem der Medienrat und die Medienkommission) zusammen. Die GVK trifft ... weiter lesen

10:05

Samstag
05.03.2011, 10:05

Grafiker Niklaus Troxler gewinnt zwei Hauptpreise in Japan

Der Schweizer Grafiker Niklaus Troxler (64) hat in Tokyo zwei Hauptpreise des Type Directors Club (TDC) gewonnen. Der Willisauer gewann die beiden Preise für das Poster «Lucien Dubuis Trio ... weiter lesen

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Der Schweizer Grafiker Niklaus Troxler (64) hat in Tokyo zwei Hauptpreise des Type Directors Club (TDC) gewonnen. Der Willisauer gewann die beiden Preise für das Poster «Lucien Dubuis Trio» (Jazzfestival Willisau) und das Poster «Schluss mit der Schwarzmalerei! - Enough of that Doom and Gloom!» (Poster-Projekt «Courage for Rage» der Stadt Heidelberg). Der Grand Prix des TDC ging an die Britin Sonya Dyakova für das Buchdesign von «Creamier. Contemporary Art in Culture». Die erste Ausstellung des Type Directors Club in Tokyo fand 1987 statt.

Niklaus Troxler ist seit 1975 der Organisator des Jazzfestivals Willisau und hat schon verschiedene Preise wie den Spezialpreis des Art Directors Club Schweiz (2000), den Vestag-Kulturpreis (1977) oder den Tourismuspreis ... weiter lesen