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19:01

Donnerstag
17.03.2011, 19:01

Bundesamt für Kultur will an Genfer Buchmesse Kulturdialog lancieren

Als Ehrengast der Internationalen Messe für Buch und Presse in Genf will das Bundesamt für Kultur (BAK) vom 29. April bis zum 3. Mai seine Tätigkeiten vorstellen ... weiter lesen

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Als Ehrengast der Internationalen Messe für Buch und Presse in Genf will das Bundesamt für Kultur (BAK) vom 29. April bis zum 3. Mai seine Tätigkeiten vorstellen. Wie das BAK am Donnerstag mitteilte, legt es in Genf den Schwerpunkt auf den Dialog mit dem Publikum und den Fachleuten über die digitale Kultur. Diese sei ein Schlüssel für den Zugang zur Kultur. Die Verbesserung dieses Zugangs sei denn auch eines der Hauptziele des Bundesamtes für Kultur in den Jahren 2012 bis 2015.

Am Stand K 1300 präsentiert das Bundesamt für Kultur seine Aktivitäten im Bereich Design, Literalität, Kulturerbe, Film und digitale Kultur. Die Vorführungen, Podiumsgespräche und Vorträge finden am Stand und im Café littéraire statt. Während der fünftägigen Veranstaltung sind Mitarbeitende des Bundesamtes für Kultur ... weiter lesen

17:00

Donnerstag
17.03.2011, 17:00

ZDFneo spielt Improvisations-Quiz mit Restaurantbesuchern

«Oh, bitte lass es ein Pärchen sein», sprudelt es aus «iss oder quizz»-Moderatorin Senna Guemmour heraus. Zusammen mit Co-Moderator Lutz van der Horst wählte sie kürzlich ... weiter lesen

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«Oh, bitte lass es ein Pärchen sein», sprudelt es aus «iss oder quizz»-Moderatorin Senna Guemmour heraus. Zusammen mit Co-Moderator Lutz van der Horst wählte sie kürzlich in einem Kölner Restaurant die ersten «Opfer» des Improvisations-Quiz «iss oder quizz» aus, das vom 21. März an montags bis freitags um 19.00 Uhr in ZDFneo zu sehen ist.

Das auserwählte Kandidatenpaar ahnt nicht, dass im Restaurant versteckte Kameras auf sie gerichtet sind und Mikrofone gut getarnt in der Blumendeko stecken. Noch freut sich das Ehepaar auf ein romantisches Dinner zu zweit. Unter falschem Vorwand wird Sigi, der Ehemann, in einen Nebenraum gelotst. Dort offenbaren ... weiter lesen

14:00

Donnerstag
17.03.2011, 14:00

«DOK«-Film zum 70. Geburtstag von Kurt Felix

Am nächsten Donnerstag, 24. März, zeigt SF 1 unter dem Titel «Felix & Felix - Durch den Herbst mit Kurt und Paola» einen «DOK»-Film über das bekannte TV-Showmaster-Paar. Unmittelbarer ... weiter lesen

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Am nächsten Donnerstag, 24. März, zeigt SF 1 unter dem Titel «Felix & Felix - Durch den Herbst mit Kurt und Paola» einen «DOK»-Film über das bekannte TV-Showmaster-Paar. Unmittelbarer Anlass: Am 27. März wird Kurt Felix 70 Jahre alt. Im Film von Eric Bergkraut soll zur Sprache kommen, wie das Paar die Krebserkrankung von Kurt Felix meistert.

Konfrontiert mit seiner Endlichkeit, gibt Felix im Dokumentarfilm überraschende Einblicke in sein Leben. Er erzählt von einer schweren Jugend und seiner Mutter, die er am Teich vom Suizid abgehalten hat. Er lässt das Publikum an seinem liebsten Video teilhaben: einer ungekürzten, aus der Lokomotive heraus gefilmten Aufnahme der ... weiter lesen

12:20

Donnerstag
17.03.2011, 12:20

«Reflexe» sendet live von Leipziger Buchmesse

Das DRS-2-Kulturmagazin «Reflexe» kommt am Freitag, 18. März, 10.00 Uhr, live von der Leipziger Buchmesse. Aus Leipzig berichten Christine Lötscher und Hans Ulrich Probst unter anderem über ... weiter lesen

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Das DRS-2-Kulturmagazin «Reflexe» kommt am Freitag, 18. März, 10.00 Uhr, live von der Leipziger Buchmesse. Aus Leipzig berichten Christine Lötscher und Hans Ulrich Probst unter anderem über den Schwerpunkt Südosteuropa, über die Vergabe der Leipziger Buchpreise und über das Angebot an Lesungen für Kinder- und Jugendliche.

Die Leipziger Buchmesse, die vom 17. bis zum 20. März stattfindet, ist mit mehr als 2000 Ausstellern ein bedeutender Umschlagplatz der Buchbranche. Mit einer ebenso grossen Zahl von Lese-Veranstaltungen ist «Leipzig liest» zudem das grösste Lesefest Europas, bei dem rund 1500 Schreibende ... weiter lesen

11:35

Donnerstag
17.03.2011, 11:35

Cablecom verlangt neu 1.50 Franken pro Rechnung

Cablecom will in einer ersten Phase zumindest die Kunden ihrer Kombiangebote zur Umstellung auf papierlose Rechnungen bewegen. Deshalb führt die Kabelnetzbetreiberin eine Gebühr von 1.50 Franken pro ... weiter lesen

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Cablecom will in einer ersten Phase zumindest die Kunden ihrer Kombiangebote zur Umstellung auf papierlose Rechnungen bewegen. Deshalb führt die Kabelnetzbetreiberin eine Gebühr von 1.50 Franken pro zugestellte Rechnung auf Papier ein. «Papier-Gebühren» sollen auch bei «künftigen Produkteinführungen» fällig werden, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Durch den Einsatz der papierlosen Rechnung könne Cablecom pro Jahr potenziell einen etwa 2,6 Kilometer hohen Papierstapel im A4-Format einsparen.

«Die grösste Kabelnetzbetreiberin der Schweiz fördert den Verzicht auf eine Rechnung in Papierform und stellt dafür mehrere Optionen zur Verfügung», teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Zur Wahl stehen konkret eine PDF-Rechnung per E-Mail oder die Bezahlmethode «E-Rechnung», also eine ... weiter lesen

09:09

Donnerstag
17.03.2011, 09:09

Vorwärts mit geräteunabhängigen Gebühren

Der Ständerat befasste sich am Mittwoch mit Mängeln des Radio- und Fernsehgesetzes. Im Zentrum der Beratungen standen Probleme mit den Radio- und Fernsehgebühren. Roger Blum erläutert ... weiter lesen

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Der Ständerat befasste sich am Mittwoch mit Mängeln des Radio- und Fernsehgesetzes. Im Zentrum der Beratungen standen Probleme mit den Radio- und Fernsehgebühren. Roger Blum erläutert den Sachverhalt.

Das neue Radio- und Fernsehgesetz der Schweiz, erst seit knapp vier Jahren in Kraft, weist Mängel und Lücken auf, die behoben werden müssen. Der wichtigste Mangel betrifft die Empfangsgebühren, die bisher bezahlen musste, wer in seinem Haushalt oder Geschäft über ein Radio- oder Fernsehgerät oder über beides verfügte. Das taugt nicht mehr, weil man heute Radio- und Fernsehprogramme auch über den Laptop oder über das Smartphone empfangen kann. Darum steht zur Debatte, jeden Haushalt und jeden Betrieb mit einer Gebühr zu belegen und nicht mehr zu prüfen, was für Geräte vorhanden ... weiter lesen

09:08

Donnerstag
17.03.2011, 09:08

Bieris kluge Idee

Im Ständerat fand ein Vorschlag Gefallen, die blockierten Gebühren für Privatradios und Privatfernsehsender sinnvoll zu verwenden. Roger Blum kommentiert für den Klein Report die Debatte.

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Im Ständerat fand ein Vorschlag Gefallen, die blockierten Gebühren für Privatradios und Privatfernsehsender sinnvoll zu verwenden. Roger Blum kommentiert für den Klein Report die Debatte.

Weil der Schweizer Markt so klein ist und kaum Platz bietet für erfolgreiche einheimische private Radio- und Fernsehveranstalter, beschloss das Parlament im Radio- und Fernsehgesetz 2006 das Gebührensplitting: Vier Prozent der Gebühren sind reserviert für konzessionierte private Sender, die einen regionalen Service public erfüllen oder nicht gewinnorientiert ergänzende Programme für Agglomerationen anbieten.

Seit 2007 könnte dieses Geld für die privaten Sender fliessen. Aber erstens dauerte es länger, bis Bundesrat Moritz Leuenberger die Konzessionen überhaupt erteilen konnte. Zweitens sind einige der Konzessionen noch nicht gültig, weil gegen sie Beschwerden beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht wurden und das Gericht zusätzliche Abklärungen verlangte. Das mittlerweile durch Bundesrätin Doris Leuthard geleitete ... weiter lesen