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19:13

Montag
21.03.2011, 19:13

Peking geht gegen Luxuswerbung vor

China geht gegen Werbung für Luxusprodukte vor, um die soziale Harmonie zu beschützen, schrieb «China Daily» am Montag auf ihrer Webseite. Ab April sollen dann keine Werbungen mehr ... weiter lesen

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China geht gegen Werbung für Luxusprodukte vor, um die soziale Harmonie zu beschützen, schrieb «China Daily» am Montag auf ihrer Webseite. Ab April sollen dann keine Werbungen mehr gezeigt werden, in denen Wörter wie «supreme», «royal», «luxury» oder «high class» vorkommen, die momentan in verschiedenen Kampagnen genutzt werden. Dies gehe aus einer Pressemitteilung der Verwaltung in Peking hervor, berichtete «China Daily». Ebenfalls geschützt werden sollen Idiome, die vermehrt in Werbungen missbraucht würden, wie Mu Haifeng, der stellvertretende Direktor für Werbemanagement in Peking sagte.

In der Meldung von «China Daily» begrüssen die Chinesen mehrheitlich das Verbot, das sich gegen die Anpreisung von Hedonismus und das Verlangen nach ausländischen Produkten wendet. «Diese Wörter repräsentieren alle hohe Preise, die ich mir nicht leisten ... weiter lesen

19:10

Montag
21.03.2011, 19:10

Google muss wegen Street View 100 000 Euro zahlen

Die Datenschutzbehörde (CNIL) hat Google eine Busse von 100 000 Euro aufgebrummt. Die französischen Datenschützer werfen dem Internetkonzern vor, mit seinem Kameraautos private Daten aus drahtlosen Netzen ... weiter lesen

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Die Datenschutzbehörde (CNIL) hat Google eine Busse von 100 000 Euro aufgebrummt. Die französischen Datenschützer werfen dem Internetkonzern vor, mit seinem Kameraautos private Daten aus drahtlosen Netzen gesammelt zu haben.

In den Jahren 2007 bis 2010 ist der US-Konzern gemäss den Datenschützern so zu Onlinebankdaten ... weiter lesen

16:30

Montag
21.03.2011, 16:30

UPC Cablecom schliesst Rebranding ab

Die Kabelnetzbetreiberin Cablecom, die neu den Namen des Mutterkonzerns UPC aufnehmen wird, wird das Rebranding am 4. April abschliessen. Dann wird das Unternehmen als UPC Cablecom auf dem Markt auftreten ... weiter lesen

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Die Kabelnetzbetreiberin Cablecom, die neu den Namen des Mutterkonzerns UPC aufnehmen wird, wird das Rebranding am 4. April abschliessen. Dann wird das Unternehmen als UPC Cablecom auf dem Markt auftreten. «Mit der neuen Marke treten wir von nun an als Tochter von Liberty Global am Markt auf und tragen mit Stolz gleichzeitig ein Stück Schweizer Telekommunikationsgeschichte in unserem Namen», sagte Eric Tveter, der CEO von UPC Cablecom. Erst hätte der Name Cablecom ganz zugunsten von UPC verschwinden sollen. Die Pläne wurden jedoch im Dezember des letzten Jahres verworfen.

Mit der Einführung des neuen Markennamens erweitert das Unternehmen gleich auch die Produktepalette und die Angebote. Dazu gehören eine Flatrate für Telefonanrufe ins Ausland, ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bei den Internetangeboten oder mehr ... weiter lesen

13:30

Montag
21.03.2011, 13:30

by the way communications und Klarkom starten strategische Zusammenarbeit

Die beiden Berner Kommunikationsagenturen by the way communications AG und Klarkom GmbH werden künftig in der Akquisition neuer Kunden und beim Erschliessen neuer Geschäftsfelder zusammenarbeiten. Rechtlich behalten die ... weiter lesen

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Die beiden Berner Kommunikationsagenturen by the way communications AG und Klarkom GmbH werden künftig in der Akquisition neuer Kunden und beim Erschliessen neuer Geschäftsfelder zusammenarbeiten. Rechtlich behalten die beiden Unternehmen ihre Unabhängigkeit und werden unter ihren bekannten Namen und an den bisherigen Standorten auftreten. «Beide Agenturen sind in ähnlichen, sich aber ergänzenden Tätigkeitsfeldern aktiv und haben eine vergleichbare Firmen- und Kundenphilosophie», teilten die beiden Agenturen mit. «Grundidee - und nachhaltiges Erfolgspotenzial - der Partnerschaft ist denn auch der gegenseitige Austausch von Ressourcen und Kompetenzen.»

Mit zwanzig Angestellten werden sie von der strategischen Beratung, Corporate Publishing und Media Relations bis hin zu Moving Content, Social & eCommunications und Events anbieten. «Um ihre Zielgruppen überhaupt noch zu treffen, müssen unsere Kunden ... weiter lesen

12:40

Montag
21.03.2011, 12:40

Natürlich werden Bücher jetzt billiger

Knapp zwei Jahre lang haben die Eidgenössischen Räte das Preisbindungsgesetz beraten und es am Freitag, 18. März 2011, gegen den Widerstand von SVP und FDP gutgeheissen. Das ... weiter lesen

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Knapp zwei Jahre lang haben die Eidgenössischen Räte das Preisbindungsgesetz beraten und es am Freitag, 18. März 2011, gegen den Widerstand von SVP und FDP gutgeheissen. Das Gesetz ist ein gesamteidgenössisches Gesetz: Sowohl Westschweizer als auch Tessiner und Deutschschweizer Buchhändler werden ab 1. Januar 2012 ihre Bücher zu festen Ladenpreisen anbieten können. Das ist gut für die kulturelle Landschaft der gesamten Schweiz. Und es ist gut für die Konsumenten von Büchern: weil sie billiger werden.

Carlo Bernasconi*, Chefredaktor des «Schweizer Buchhandels» und ehemaliger Redaktor und Edelfeder des Klein Reports, kommentiert den Sachverhalt für den Klein Report.

Jeder Ökonom würde nun dem Autor dieser Zeilen den Vogel zeigen: Was kartellistisch geregelt wird, zielt auf höhere Gewinne ab zulasten der Konsumenten. Aber weil der Buchmarkt eigene Regeln kennt - und zwar im gesamtdeutschsprachigen Raum -, funktioniert dies eben umgekehrt. Warum? Den festen Ladenpreis, also den Endverkaufspreis ... weiter lesen

10:40

Montag
21.03.2011, 10:40

Schweizer Vorbild für deutsches Privatfernsehen?

Die Privatfernsehsender in Deutschland sollen mit Anreizen dazu gebracht werden, mehr Verpflichtungen für die Gesellschaft zu übernehmen. Für die Umsetzung dient die Schweiz als Vorbild. Roger Blum berichtet ... weiter lesen

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Die Privatfernsehsender in Deutschland sollen mit Anreizen dazu gebracht werden, mehr Verpflichtungen für die Gesellschaft zu übernehmen. Für die Umsetzung dient die Schweiz als Vorbild. Roger Blum berichtet  für den Klein Report aus Berlin.

Der Medienforscher Wolfgang Schulz vom Hamburger Hans-Bredow-Institut präsentierte in Berlin an einem Symposium der deutschen Landesmedienanstalten ein Gutachten, das aufzeigt, wie durch vermehrte Anreize die Verpflichtungen der deutschen privaten Fernsehsender erhöht werden könnten. Das Gutachten war bestellt worden, weil in den Privatfernsehprogrammen nach wie vor die Informationssendungen einen geringen Anteil ausmachen, ja zum Teil sogar an Bedeutung verlieren. Die Studie ist als Buch erhältlich (Wolfgang Schulz/ Thorsten Held: Regulierung durch Anreize. Berlin: Vistas-Verlag 2011).

Schulz erwähnte folgende mögliche Verpflichtungen für die privaten Sender: Sie sollen bestimmte Inhalte anbieten, die Vielfalt sichern, werbefreie Phasen beachten und andere Regeln ... weiter lesen

21:35

Sonntag
20.03.2011, 21:35

Ein Reporter und zwei Fotografen von Agence France Presse und Getty Images in Libyen vermisst

Der Reporter Dave Clark und der Fotograf Roberto Schmidt von der Agence France Presse sowie der Fotograf Joe Raedle von der Bildagentur Getty Images werden seit Samstag in Libyen vermisst ... weiter lesen

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Der Reporter Dave Clark und der Fotograf Roberto Schmidt von der Agence France Presse sowie der Fotograf Joe Raedle von der Bildagentur Getty Images werden seit Samstag in Libyen vermisst. Die drei hielte sich in der Stadt Tobruk, Nahe der ägyptischen Grenze auf.

Geplant war ein Treffen mit Gegnern des libyischen Machthabers Muammar al-Gaddafi, wie Agence France Presse am ... weiter lesen