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11:00

Donnerstag
07.04.2011, 11:00

Urs Meier neuer Coop-Mediensprecher

Coop hat seit dem 1. April einen neuen Mediensprecher. Urs Meier verstärkt das Team um Susanne Sugimoto und spricht fortan neben Denise Stadler und Sabine Vulic für Coop ... weiter lesen

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Coop hat seit dem 1. April einen neuen Mediensprecher. Urs Meier verstärkt das Team um Susanne Sugimoto und spricht fortan neben Denise Stadler und Sabine Vulic für Coop. Meier ist Nachfolger von Nicolas Schmied, der bereits per 1. Februar 2011 von Coop zu den Warenhäusern Coop City wechselte und dort die Abteilung PR/Events leitet.

Urs Meier arbeitete zuletzt beim amerikanischen Filmkonzern Warner Bros. Pictures in Zürich. Er war dort für die PR-Belange zuständig. Der neue Coop-Mann studierte Phil. I an der Uni Basel und war unter anderem mehrere Jahre als Kantonalsekretär bei der CVP Basel-Landschaft ... weiter lesen

10:55

Donnerstag
07.04.2011, 10:55

Max Müller schlägt fünf Kandidaten für den VR der Affichage Holding vor

Für die Generalversammlung der Affichage Holding SA am 26. Mai 2011 hat die Aktionärsgruppe um die Gesellschaft Starlet Investment AG (Nidau) verschiedene Anträge gestellt: Die Gruppe um ... weiter lesen

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Für die Generalversammlung der Affichage Holding SA am 26. Mai 2011 hat die Aktionärsgruppe um die Gesellschaft Starlet Investment AG (Nidau) verschiedene Anträge gestellt: Die Gruppe um Max Müller schlägt fünf Kandidaten für den Verwaltungsrat vor. Ein bisheriges Mitglied, «dessen Mandatszeit 2012 endet», wie die Affichage zum Antrag am Mittwochabend schreibt, möchte die Aktionärsgruppe, die 5,27 Prozent des Aktienkapitals der Affichage Holding SA hält ... weiter lesen

10:41

Donnerstag
07.04.2011, 10:41

Neues Magazin des «Sonntagsblicks» überzeugt nicht

Alles prima, Optimismus pur und (fast) alles läuft gut. So präsentierte sich die Ringier-Spitze an der Presskonferenz vom Mittwoch. Nur eine leise und zaghafte Selbstkritik kam Schweiz-CEO Marc ... weiter lesen

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Alles prima, Optimismus pur und (fast) alles läuft gut. So präsentierte sich die Ringier-Spitze an der Presskonferenz vom Mittwoch. Nur eine leise und zaghafte Selbstkritik kam Schweiz-CEO Marc Walder über die Lippen. Mit dem neuen SoBli-Magazin sei er zwar «zufrieden», aber die journalistische Qualität müsse noch gesteigert werden.

Hinter den Kulissen sieht es aber anders aus. Das in einer Feuerwehrübung zusammengeschusterte Magazin kam viel schlechter an, als es Walder wahrhaben will. Anders ausgedrückt: Der Bruch mit der Vergangenheit ist so radikal, dass in ... weiter lesen

09:38

Donnerstag
07.04.2011, 09:38

Jung von Matt hat Pro Infirmis Honorar zurückgegeben

Alexander Jaggy, Executive Creative Director bei der Zürcher Kommunikationsagentur Jung von Matt, hat gegenüber dem Klein Report zum Vorwurf, dass der neue Pro-Infirmis-Spot nicht ganz so neu ist ... weiter lesen

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Alexander Jaggy, Executive Creative Director bei der Zürcher Kommunikationsagentur Jung von Matt, hat gegenüber dem Klein Report zum Vorwurf, dass der neue Pro-Infirmis-Spot nicht ganz so neu ist, Stellung genommen. Er könne die Empörung nachvollziehen. «Wir haben ein ähnliches Thema, das im Kontext zur Ausgrenzung steht, sehr ähnlich als Experiment umgesetzt», so Jaggy.

«Hätten wir den Viralfilm von Florian Meimberg gekannt, wir hätten sicher eine andere Umsetzung gewählt», erklärte er. Stehe aber erst einmal die Strategie «Kommen Sie näher», seien die Weichenstellungen Umarmung und Bärenkostüm ... weiter lesen

09:19

Donnerstag
07.04.2011, 09:19

Ringiers Digital-Geschäft erzielt in der Schweiz 20 Prozent

Im Schweizer Geschäft von Ringier beträgt der Umsatzanteil des digitalen Geschäfts eigentlich bereits 20 Prozent. Diese Präzisierung machte Schweiz-CEO Marc Walder am Mittwoch an der Jahresmedienkonferenz ... weiter lesen

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Im Schweizer Geschäft von Ringier beträgt der Umsatzanteil des digitalen Geschäfts eigentlich bereits 20 Prozent. Diese Präzisierung machte Schweiz-CEO Marc Walder am Mittwoch an der Jahresmedienkonferenz, als er über die nach Kerngeschäft Print, Entertainment und Digital Business aufgeschlüsselten Umsatzzahlen referierte.

Der mit 13,4 Prozent ausgewiesene Anteil beim digitalen Geschäft bezieht sich ausschliesslich auf das transaktionsbasierte Business. Mit anderen Worten: Der im Kernbereich Print gezeigte Umsatz von 71,6 Prozent enthält 6,6 Prozent Umsatz der im ... weiter lesen

08:35

Donnerstag
07.04.2011, 08:35

«TVtäglich» wird Tamedia-Zeitungen nicht mehr beigelegt

Das Fernsehheftli «TVtäglich» wird ab sofort nicht mehr den Tamedia-Zeitungen «Tages-Anzeiger», «Der Bund», «Berner Zeitung», «Berner Oberländer» und «Thuner Tagblatt» beigelegt. «Das stimmt», erklärte Eliane Gräser ... weiter lesen

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Das Fernsehheftli «TVtäglich» wird ab sofort nicht mehr den Tamedia-Zeitungen «Tages-Anzeiger», «Der Bund», «Berner Zeitung», «Berner Oberländer» und «Thuner Tagblatt» beigelegt. «Das stimmt», erklärte Eliane Gräser, Projektleiterin Unternehmeskommunikation bei Tamedia, gegenüber dem Klein Report am Mittwoch.

«Seit dieser Woche wird `TVtäglich` diesen Titeln nicht mehr beigelegt, da die Nutzungszahlen von TVtäglich als Beilage der Tageszeitungen rückläufig waren», so Gräser. «Rund die Hälfte der Leserschaft der Tageszeitungen erhielt das TV-Magazin auch über eine Zeitschrift, es kam also zu Doppelzustellungen. Befragungen haben ergeben, dass `TVtäglich` am intensivsten von den Lesern ... weiter lesen

23:09

Mittwoch
06.04.2011, 23:09

Gewinn bei Ringier auf 61,8 Millionen Franken mehr als verdreifacht

Auch beim Medienkonzern Ringier haben die massiven Sparprogramme Bares in die Kassen gespült: Der Gewinn hat sich mit 61,8 Millionen Franken mehr als verdreifacht. Dafür sank der ... weiter lesen

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Auch beim Medienkonzern Ringier haben die massiven Sparprogramme Bares in die Kassen gespült: Der Gewinn hat sich mit 61,8 Millionen Franken mehr als verdreifacht. Dafür sank der Konzernumsatz um 2,5% auf 1264 Millionen Franken. Der Cashflow hat sich gegenüber 2009 um 67,3 Millionen auf 161,1 Millionen Franken erhöht. Und da es so gut lief, erwähnte Ringier auch die Cashflow-Rendite, die 12,7% beträgt. «Der Gesamtaufwand des Ringier-Konzerns konnte dank der erfolgreichen Umsetzung verschiedener Kostensparprogramme um -8% auf 1103 Millionen Franken gesenkt werden», teilte Ringier zur Sparkaktion mit.

Durch die immer engere Verflechtung mit dem deutschen Medienkonzern Axel Springer verändert sich auch der Konsolidierungskreis deutlich: Seit Mitte 2010 sind die Länderergebnisse von Serbien, der Slowakei und Tschechien nur noch zu 50% in die ... weiter lesen