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08:24

Montag
18.04.2011, 08:24

TV-Internetportal von ProSiebenSat.1 und RTL abgelehnt

Das Bundeskartellamt hat das TV-Portal, das ProSiebenSat.1 und RTL gemeinsam lancieren möchten, abgelehnt. Die beiden deutschen Privatsender wollen mit dem Internetportal privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern ermöglichen, ihre ... weiter lesen

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Das Bundeskartellamt hat das TV-Portal, das ProSiebenSat.1 und RTL gemeinsam lancieren möchten, abgelehnt. Die beiden deutschen Privatsender wollen mit dem Internetportal privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern ermöglichen, ihre Programme sieben Tage nach Ausstrahlung kostenlos abrufbar zu machen.

Die beiden Fernsehkonzerne setzen sich zur Wehr: «Wir haben die Beschwerde gegen die Untersagung am Freitagabend dem Bundeskartellamt übermittelt», zitiert der «Spiegel» in seiner aktuellen Ausgabe ... weiter lesen

07:25

Montag
18.04.2011, 07:25

Wie professionell ist die Wahlkampfkommunikation?

Man staunt immer wieder, wie hausbacken viele Parteien in Wahlkämpfen kommunizieren. Dies zeigte eine Veranstaltung in Basel, an der Wissenschaftler und Praktiker miteinander ins Gespräch kamen. Für ... weiter lesen

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Man staunt immer wieder, wie hausbacken viele Parteien in Wahlkämpfen kommunizieren. Dies zeigte eine Veranstaltung in Basel, an der Wissenschaftler und Praktiker miteinander ins Gespräch kamen. Für den Klein Report berichtet Roger Blum.

Man staunt immer wieder, wie hausbacken viele Parteien in Wahlkämpfen kommunizieren. Dies zeigte eine Veranstaltung in Basel, an der Wissenschaftler und Praktiker miteinander ins Gespräch kamen. Für den Klein Report berichtet Roger Blum.

«Wie gewinnt man Wahlen?», hiess die Frage, der sich Wissenschaftler und Praktiker an einer Veranstaltung in Basel stellten. Sie wollten Wahlen als Diskursanlässe näher beleuchten. Die Aktualität war gegeben: Die kantonalen Wahlen in Baselland, Zürich, Luzern und im Tessin sowie die bevorstehenden eidgenössischen Wahlen boten und bieten zuhauf Umsetzungsmöglichkeiten.

Jens Tenscher, der eine Vertretungsprofessur an der Universität Augsburg innehat, analysierte die Europawahlen in Deutschland, Österreich, Schweden und Finnland. Die Europawahlen gelten als «Nebenwahlen», für die sich die Parteien und die Wahlberechtigten nicht so stark interessieren wie für die nationalen ... weiter lesen

22:05

Sonntag
17.04.2011, 22:05

Syndicom veranstaltete erste Frauenkonferenz

Die Frauen der Gewerkschaft Syndicom haben sich am Samstag in Bern im Hotel Kreuz zur ersten Frauenkonferenz getroffen. Gemäss den Veranstaltern waren unter den 70 Teilnehmerinnen auch die Historikerin ... weiter lesen

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Die Frauen der Gewerkschaft Syndicom haben sich am Samstag in Bern im Hotel Kreuz zur ersten Frauenkonferenz getroffen. Gemäss den Veranstaltern waren unter den 70 Teilnehmerinnen auch die Historikerin Elisabeth Joris und die frühere National- und Ständerätin Christiane Brunner.

Neben Reglementarischem und der Wahl der Kommissionsmitglieder der gewerkschaftlichen Frauenvertretung verabschiedete die Syndicom-Frauenkonferenz eine Resolution zum landesweiten Frauen-Aktions- und Streiktag am ... weiter lesen

18:20

Sonntag
17.04.2011, 18:20

BlackBerry hat wieder Ärger mit den Scheichs

Die Scheichs in den Vereinigten Arabischen Emiraten verhindern erneut die Nutzung des Smartphones BlackBerry. Vielen Nutzern des Gerätes würde der Zugang zum Enterprise Server verwehrt, berichtete die Zeitung ... weiter lesen

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Die Scheichs in den Vereinigten Arabischen Emiraten verhindern erneut die Nutzung des Smartphones BlackBerry. Vielen Nutzern des Gerätes würde der Zugang zum Enterprise Server verwehrt, berichtete die Zeitung «The National». Die Aufsichtsbehörden versuchen den Zugang speziell von Privatpersonen zu kontrollieren. Sie sollen keine Möglichkeiten mehr haben, ihre verschlüsselten Handy-Nachrichten über das BlackBerry abzurufen.

Die von der kanadischen Research In Motion (RIM) entwickelte Lösung für drahtlose Kommunikation und Verwaltung persönlicher Daten gilt als besonders sicher, was es den jeweiligen Aufsichtsbehörden sehr schwer macht, die Datenflüsse zu kontrollieren. Gemäss der ... weiter lesen

08:36

Sonntag
17.04.2011, 08:36

Publicitas stellt Inseratevermittlung für «Bieler Tagblatt», «Journal du Jura» und «Bijou» ein

Die Inseratevermarkterin Publicitas wird «die Produkte der W. Gassmann AG ab dem 18. April 2011 nicht mehr vermitteln». Damit verabschiede sich die Publicitas «von der neutralen Universal-Inseratevermittlung und kann ihre ... weiter lesen

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Die Inseratevermarkterin Publicitas wird «die Produkte der W. Gassmann AG ab dem 18. April 2011 nicht mehr vermitteln». Damit verabschiede sich die Publicitas «von der neutralen Universal-Inseratevermittlung und kann ihre Kunden nicht mehr vollständig beraten und bedienen», gab Marcel Geissbühler, Gesamtleiter Medien der W. Gassmann AG, am Freitag bekannt.

Von diesem Inseratevermittlungs-Stopp sind das «Bieler Tagblatt», das «Journal du Jura» und «Bijou» betroffen. Das neue Publicitas-Kommissionsmodell für das «Bieler Tagblatt» und das «Journal du Jura» sei für den Verlag wirtschaftlich nicht tragbar. «Seit dem 1. Januar 2010 sind wir in Eigenregie tätig, und das nach 95 Jahren Zusammenarbeit mit der Publicitas», erklärte Geissbühler am Freitag gegenüber dem Klein Report die neue Ausgangslage.

«Seit Mitte 2010 verhandeln wir mit der Publicitas über ein neues Kommissionsabkommen», so Geissbühler. Die Inseratevermarkterin habe dem Bieler Verlagsunternehmen ein neues Kommissionsabkommen vorgeschlagen. Geissbühler: «Eine Grundgebühr ... weiter lesen

08:20

Sonntag
17.04.2011, 08:20

Mathias Döpfner mit Spitzengehalt

Der Chef von Axel Springer, Mathias Döpfner, soll im vergangenen Jahr zehn Millionen Euro verdient haben. Auf diesen Betrag ist die «Süddeutsche Zeitung» nach Recherchen gekommen.

Der deutsche ... weiter lesen

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Der Chef von Axel Springer, Mathias Döpfner, soll im vergangenen Jahr zehn Millionen Euro verdient haben. Auf diesen Betrag ist die «Süddeutsche Zeitung» nach Recherchen gekommen.

Der deutsche Medienkonzern gibt in seinem Geschäftsbericht nur die Gesamtvergütung des Vorstands an: 17,9 Millionen Euro. Der studierte Musikwissenschaftler verdient demnach mehr als der bestbezahlte Chef ... weiter lesen

08:05

Sonntag
17.04.2011, 08:05

Walter Lürzer gestorben

Walter Lürzer, Herausgeber von «Lürzer`s Archiv», ist am 14. April gestorben. Lürzer litt seit längerem an einer schweren Krankheit.

Professor Walter Lürzer war unter ... weiter lesen

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Walter Lürzer, Herausgeber von «Lürzer`s Archiv», ist am 14. April gestorben. Lürzer litt seit längerem an einer schweren Krankheit.

Professor Walter Lürzer war unter anderem Ehrenmitglied des Art Directors Club Deutschland und des Creative Club Austria sowie Mitglied der von der «Wirtschaftswoche» gegründeten Hall of Fame der deutschen ... weiter lesen