Content: Home

09:15

Mittwoch
20.04.2011, 09:15

ZMS stuft Didier Cuche stärker als Simon Ammann ein

Die «Celebrity Brand Value»-Studie von ZMS, die am Dienstag  in Bern vorgestellt wurde, zeigt Sportlern und Stars der Unterhaltungsindustrie auf, wo ihre Stärken, Schwächen und Potenziale als ... weiter lesen

NULL

Die «Celebrity Brand Value»-Studie von ZMS, die am Dienstag  in Bern vorgestellt wurde, zeigt Sportlern und Stars der Unterhaltungsindustrie auf, wo ihre Stärken, Schwächen und Potenziale als Markenbotschafter oder Celebrities liegen. Die «Celebrity Brand Value»-Studie wurde von der ZMS Monitoring Services AG zusammen mit dem Lehrstuhl von Prof. Dr. Manfred Bruhn und der gleichnamigen Strategieberatung Prof. Bruhn & Partner entwickelt. «Mit der Studie wurden erstmals die wesentlichen Wertbeiträge von Sportlern und Stars für einen aktuellen oder potenziellen Sponsor identifiziert und es wurde damit eine klare Entscheidungsgrundlage für deren Zusammenarbeit geschaffen», sagte Mareike Ahlers, geschäftsführende Gesellschafterin von Prof. Bruhn & Partner am Dienstag.

«Am Beispiel von Simon Ammann und Didier Cuche können wir empirisch abgestützt sagen, dass es im Bezug auf den Wert eines Markenbotschafters unter anderem auch eine Rolle spielt, wie er sich in der Öffentlichkeit zu einem möglichen Karriereende äussert», teilte die ZMS Monitoring Services AG am Dienstag mit. Remo Rusca, national ... weiter lesen

09:03

Mittwoch
20.04.2011, 09:03

Cyberangriffe zielen vermehrt auf die Konkurrenz

Im zweiten Halbjahr 2010 wurden in der Schweiz wie bisher vor allem Angriffe auf die Verfügbarkeit von Webseiten und auf Netzwerke registriert. Die Motivation dafür hat sich jedoch ... weiter lesen

NULL

Im zweiten Halbjahr 2010 wurden in der Schweiz wie bisher vor allem Angriffe auf die Verfügbarkeit von Webseiten und auf Netzwerke registriert. Die Motivation dafür hat sich jedoch deutlich verschoben. Dies zeigt der am Dienstag veröffentlichte Halbjahresbericht der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) auf. «Zu Beginn erfolgten die Angriffe vor allem als einfache Vandalenakte von Internetkriminellen gegen andere kriminelle Gruppierungen oder Strafverfolgungsbehörden. Inzwischen haben sich die Absichten geändert», heisst es im Bericht. Man beobachte DDoS-Attacken beispielsweise als Rachewerkzeug, für die Schädigung der Konkurrenz, für Schutzgelderpressung oder politisch motivierte Angriffe. Diese Angriffsart sei nicht neu, allerdings liessen die Qualität und die teils damit verbundenen Begleitschäden auch in der Schweiz aufhorchen. «Dies zeigte sich beispielsweise bei den Angriffaktionen gegen Schweizer Unternehmen im Zusammenhang mit dem Wikileaks-Gründer», teilte die Melani am Dienstag mit.

Webseiteninfektionen seien momentan die meistgenutzten Verbreitungsvektoren für schädliche Software. Dabei würden Websites gehackt und mit Schadsoftware infiziert, sodass diese den Computer des Websitebesuchers beim blossen Ansurfen (Drive-by) ansteckt. Vermehrt würden Vorfälle bekannt, bei denen Websites grösserer Unternehmen Opfer solcher ... weiter lesen

08:39

Mittwoch
20.04.2011, 08:39

Wemf-Seitenvolumenstatistik 2010 um fünf Prozent nach oben korrigiert

Anlässlich der Veröffentlichung der neuesten Zahlen gab die Wemf am Dienstag bekannt, dass die Inseratestatistiken der vergangenen 14 Monate fehlerhaft gewesen sind. Aufgrund einer Systemumstellung seien die vom ... weiter lesen

NULL

Anlässlich der Veröffentlichung der neuesten Zahlen gab die Wemf am Dienstag bekannt, dass die Inseratestatistiken der vergangenen 14 Monate fehlerhaft gewesen sind. Aufgrund einer Systemumstellung seien die vom Ringier-Verlag gelieferten Daten der Zeitschriften «Bolero», «Edelweiss», «Glückspost», «L`Hebdo», «Illustré», «Schweizer Illustrierte», «SI Style» und «TV8» von Januar 2010 bis Februar 2011 «unvollständig» gewesen.

«Uns wurden zu wenig Daten geliefert. Dies wurde nicht bemerkt, da Anfang 2010 viele Verlagshäuser rückläufige Inseratezahlen vermeldet hatten», erklärte am Dienstag Rolf Blum von der Wemf gegenüber dem Klein Report. Ringier habe nach einem Systemwechsel nicht alle verkauften Anzeigenseiten richtig ... weiter lesen

07:35

Mittwoch
20.04.2011, 07:35

Presserat rügt «Sonntagsblick» wegen undeklariertem Symbolbild

Der Schweizer Presserat hat am Dienstag den «Sonntagsblick» gerügt, weil er ein Symbolbild nicht als solches deklarierte hatte. Die Zeitung hatte am 12. September 2010 den Artikel «Verhaftet nach ... weiter lesen

NULL

Der Schweizer Presserat hat am Dienstag den «Sonntagsblick» gerügt, weil er ein Symbolbild nicht als solches deklarierte hatte. Die Zeitung hatte am 12. September 2010 den Artikel «Verhaftet nach Freitod» über den Suizid eines Briten in Zürich veröffentlicht. Er war mit Unterstützung der Sterbehilfeorganisation Dignitas aus dem Leben geschieden. Die Redaktion bebilderte den Bericht mit dem Foto eines anderen Engländers, der mit Dignitas Suizid begangen hatte, gab in der Bildunterschrift aber vor, es handle sich um ersteren.

Darauf gingen beim Presserat zwei Beschwerden von Dignitas-Leiter Ludwig A. Minelli und eines weiteren Mitarbeiters seiner Organisation gegen den «Sonntagsblick» ein. Der Rat gab ihnen recht. Mit der Legende, die den vollen Namen des Briten nannte, habe der «Sonntagsblick» seine Leserschaft getäuscht und den Journalistenkodex verletzt. Denn Journalisten sollten Symbolbilder ... weiter lesen

07:35

Mittwoch
20.04.2011, 07:35

Presserat beanstandet «20 Minuten»-Bilder eines misshandelten Kindes

«20 Minuten» hat mit der Illustration des Artikels «Kind angeklebt - Mutter muss in Knast» mit Bildern, die ein misshandeltes Kind als wehrloses Objekt zeigen, die Ziffer 8 der «Erklärung ... weiter lesen

NULL

«20 Minuten» hat mit der Illustration des Artikels «Kind angeklebt - Mutter muss in Knast» mit Bildern, die ein misshandeltes Kind als wehrloses Objekt zeigen, die Ziffer 8 der «Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten» betreffend Menschenwürde und Opferschutz verletzt. Unter dem Titel «Kind angeklebt - Mutter muss in Knast» und der Spitzmarke «Schockbilder» veröffentlichte «20 Minuten» am 5. Oktober 2010 eine Meldung über die Misshandlung eines Kindes. Der Lead lautete: «Die 18-jährige Jayla Hamm und ihr 19-jähriger Freund Corde Honea aus dem US-Bundesstaat Nebraska fanden es lustig, ihren zweijährigen Sohn an die Wand zu kleben. Der Richter war anderer Meinung.»

Der Fall sei ans Licht gekommen, nachdem die Mutter die Bilder ihres Sohnes auf ihrer My-Space-Seite veröffentlicht und ein Freund darauf die Polizei eingeschaltet habe. Der Bericht erschien sowohl online als auch in der Printausgabe. Letztere war mit einem Bild des an die Wand geklebten Kindes illustriert. Online veröffentlichte «20 Minuten» drei weitere ... weiter lesen

23:10

Dienstag
19.04.2011, 23:10

Appell an türkische Regierung bei ROG-Pressekonferenz

Reporter ohne Grenzen (ROG) und die Türkische Journalistenvereinigung (TGC) zeigten sich heute bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Istanbul besorgt über die Lage der Medienfreiheit in der Türkei. Nach ... weiter lesen

NULL

Reporter ohne Grenzen (ROG) und die Türkische Journalistenvereinigung (TGC) zeigten sich heute bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Istanbul besorgt über die Lage der Medienfreiheit in der Türkei. Nach wie vor würde in dem Land das Menschenrecht auf Presse- und Meinungsfreiheit nicht ausreichend respektiert werden. Die Veranstaltung bildete den Abschluss einer mehrtägigen Recherchereise von ROG-Vertretern in die Türkei mit dem Ziel, die Welle der jüngsten Verhaftungen von Journalisten zu untersuchen und eine Bestandaufnahme der Situation der Pressefreiheit vorzunehmen.

Während des Besuchs in Istanbul vom 13. bis 19. April trafen die zwei ROG-Vertreter mit Journalisten, Medienanwälten, Vertretern von Berufsverbänden, mit Familienangehörigen verfolgter Medienschaffender und mit Vertretern der Zivilgesellschaft zusammen. Auf Kritik von ROG ... weiter lesen

22:10

Dienstag
19.04.2011, 22:10

Benteli Verlag neu mit Zweierspitze

Um die verschiedenen Buchprojekte in den Bereichen Kunst, Fotografie und Kulturgeschichte noch stärker entwickeln und betreuen zu können, baut der Benteli Verlag mit Sitz in Sulgen und Bern ... weiter lesen

NULL

Um die verschiedenen Buchprojekte in den Bereichen Kunst, Fotografie und Kulturgeschichte noch stärker entwickeln und betreuen zu können, baut der Benteli Verlag mit Sitz in Sulgen und Bern seine Führungsspitze aus. Cornelia Mechler hat im April 2011 die Verlagsleitung übernommen. Die 33-Jährige ist seit zwei Jahren als Lektorin bei Benteli tätig.

Gar schon seit über 25 Jahren für Benteli im Einsatz ist Till Schaap. Der 52-Jährige wird sich von Bern aus als Programmleiter verstärkt auf die Programmgestaltung, die Beratung und die Umsetzung der Buchprojekte ... weiter lesen