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22:07

Sonntag
01.05.2011, 22:07

Personalkarussel in Basel ist in Bewegung

Das neue Basler Zeitungsprojekt, dessen Name nach wie vor unbekannt ist, bringt Bewegung in den Nordwestschweizer Stellenmarkt für Printjournalisten. Vor allem die «Basler Zeitung» (BaZ) hatte in den letzten ... weiter lesen

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Das neue Basler Zeitungsprojekt, dessen Name nach wie vor unbekannt ist, bringt Bewegung in den Nordwestschweizer Stellenmarkt für Printjournalisten. Vor allem die «Basler Zeitung» (BaZ) hatte in den letzten Wochen schmerzhafte Verluste zu verzeichnen: Von einem Exodus Richtung neues Projekt, welches auf Online und eine gedruckte Wochenausgabe setzt, kann zwar (noch) keine Rede sein, schliesslich wurden erst drei Wechsel bestätigt. Diese sind allerdings namhaft. Nach Urs Buess, dem ehemaligen stellvertretenden Chefredaktor der BaZ, der bei der neuen Zeitung die Co-Redaktionsleitung übernimmt, haben nun auch Philipp Loser und Michael Rockenbach ihren Wechsel per Anfang August angekündigt: Der für seine originelle Schreibe bekannte Loser berichtet bei der BaZ über die nationale Politik, Michael Rockenbach ist Leiter des Ressorts Baselland.

Auch die «Basellandschaftliche Zeitung» (bz) hat Abgänge zu beklagen: Yen Duong, bei der bz tätig im Ressort Basel-Stadt, wechselt ebenfalls zum neuen Zeitungsprojekt. Und die BaZ wiederum versucht, ihre Verluste mit Abwerbungen  ... weiter lesen

09:22

Sonntag
01.05.2011, 09:22

UBI heisst Beschwerde des Vereins gegen Tierfabriken (VgT) gut

Der Verein gegen Tierfabriken (VgT) hat eine Beschwerde gegen einen Beitrag der Télévision Suisse Romande (TSR) bei der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) eingereicht ... weiter lesen

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Der Verein gegen Tierfabriken (VgT) hat eine Beschwerde gegen einen Beitrag der Télévision Suisse Romande (TSR) bei der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) eingereicht und nun Recht erhalten. Der Beitrag sei einseitig und tendenziös ausgefallen. Im zweiminütigen Beitrag ging es um den Inhalt der französischsprachigen Ausgabe der «VgT-Nachrichten». Der VgT-Präsident hatte in einer früheren Ausgabe den Freiburger Staatsrat Pascal Corminboeuf angegriffen und war deshalb wegen ehrverletzender Aussagen verurteilt worden. In der neuesten Ausgabe kritisierte der Präsident, der beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Beschwerde gegen seine Verurteilung einlegte, nun das ganze Verfahren und bezeichnete es als «Justiz-Willkür».

Die UBI entschied nun, TSR habe den Standpunkt des angegriffenen VgT nur ungenügend zum Ausdruck gebracht und das Publikum habe sich aufgrund des Beitrags keine eigene Meinung zum behandelten Thema bilden können. Es hätten annehmen müssen, dass der Präsident des VgT in der neuesten Ausgabe der «VgT-Nachrichten» primär seine früheren Anschuldigungen gegen den Freiburger Staatsrat wiederholt hatte. Dem Präsidenten des VgT sei keine Gelegenheit ... weiter lesen

09:21

Sonntag
01.05.2011, 09:21

Affichage hat Abwahl von Verwaltungsräten nicht traktandiert

Die Affichage Holding AG hat die Abwahl eines Verwaltungsratsmitgliedes, wie das von der Schweizer Gesellschaft Starlet Investment AG und vom Cayman Fonds Bruellan Corporate Governance Action Fund für die ... weiter lesen

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Die Affichage Holding AG hat die Abwahl eines Verwaltungsratsmitgliedes, wie das von der Schweizer Gesellschaft Starlet Investment AG und vom Cayman Fonds Bruellan Corporate Governance Action Fund für die Generalversammlung vom 26. Mai 2011 beantragt worden war, nicht traktandiert. «Starlet und Bruellan konnten nicht darlegen, dass sie die gesetzlichen und statutarischen Anforderungen für einen entsprechenden Antrag erfüllen», teilte die Affichage am Freitagabend mit. «Die Gesellschaft hat daher deren Antrag nicht stattgegeben.»

Auch den Forderungen nach neuen Verwaltungsräten will der jetzige Verwaltungsrat nicht nachgeben und hat Paul-Henry Binz zur Wiederwahl für eine Amtsdauer von zwei Jahren und Jean-François Decaux und Gilles Samyn für eine Amtsdauer von drei Jahren ... weiter lesen

09:15

Sonntag
01.05.2011, 09:15

Neuer Verwaltungsrat und Partner bei der Agentur freicom

Christian Ruppanner wird neuer Managing Partner und Verwaltungsrat bei der Agentur freicom, die damit gleichzeitig die Organisation anpasst. Neu werde es bei der Agentur nur noch die zwei Bereiche Werbung ... weiter lesen

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Christian Ruppanner wird neuer Managing Partner und Verwaltungsrat bei der Agentur freicom, die damit gleichzeitig die Organisation anpasst. Neu werde es bei der Agentur nur noch die zwei Bereiche Werbung und Public Relations geben, welche jeweils eigene Kunden haben, aber interdisziplinär zusammenarbeiten. Der Bereich Public Relations wird weiterhin von Reinhard Frei geleitet, Ruppanner übernimmt nun den Bereich Werbung. «Der Markt verlangt von Kommunikationsagenturen weniger Ansprechpartner mit breiterem Wissen und mehr disziplinenunabhängige Ideen anstatt Gärtchendenken», teilte die Agentur mit. Zahlreiche Neukundengewinne in den letzten Monaten zeigten, dass der eingeschlagene Weg erfolgversprechend sei.

Ruppanner ist bereits seit eineinhalb Jahren bei freicom und hat zuvor in leitender Stellung bei verschiedenen lokalen und internationalen Agenturen gearbeitet. Im Verwaltungsrat wird er Ruth Frei, Reinhard Frei und Andreas Zeller unterstützen. Die Agentur freicom, die auf integrierte ... weiter lesen

09:05

Sonntag
01.05.2011, 09:05

Sonderbeilage des «Schweizer Monat» für Feuilleton-Freunde

Der «Schweizer Monat» lanciert die neue Sonderbeilage «Literarischer Monat», um dem Lamento über die Verknappung des Feuilletons in vielen Schweizer Printmedien ein Ende zu setzen. «Bei allem wiederkehrenden Gejammer kann ... weiter lesen

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Der «Schweizer Monat» lanciert die neue Sonderbeilage «Literarischer Monat», um dem Lamento über die Verknappung des Feuilletons in vielen Schweizer Printmedien ein Ende zu setzen. «Bei allem wiederkehrenden Gejammer kann jedoch nicht in Abrede gestellt werden, dass die Debatte einen wahren Kern trifft», so der Ressortleiter Kultur, Michael Wiederstein. Mit dem «Literarischen Monat» arbeite man gegen den Trend an, Literaturseiten Autokolumnen zu opfern.

Die Sonderpublikation erscheint alle zwei Monate und widmet sich der Schweizer Literaturszene. Das Magazin setzt redaktionell auf Interviews, Briefwechsel, Kolumnen, Essays und Kurzrezensionen mit literarischem Eigenanspruch, die das hiesige Literaturschaffen zum Thema haben. Mit dabei ist beispielsweise Zoë Jenny, die sich in einer Buchkolumne mit analogen und auch mit digitalen Buchwelten auseinandersetzt. Auch dem literarischen Nachwuchs will das Magazin ... weiter lesen

09:02

Sonntag
01.05.2011, 09:02

Hacker wird Sicherheitschef der ICANN

Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) hat Jeff Moss per sofort zum neuen Vizepräsidenten und Sicherheitschef bestimmt. Die ICANN, die noch bis 2009 der US-Regierung unterstand ... weiter lesen

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Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) hat Jeff Moss per sofort zum neuen Vizepräsidenten und Sicherheitschef bestimmt. Die ICANN, die noch bis 2009 der US-Regierung unterstand, verwaltet und koordiniert technische Aspekte der Top-Level-Domains und ist in diesem Rahmen unter anderem dafür zuständig, dass IP-Adressen nur einmal vergeben werden. «Ich kann mir niemanden mit einem besseren Verständnis für Sicherheitsprobleme im Internet und auch dafür, wie man sich dagegen wehrt, vorstellen», sagte Rod Beckstrom, ICANN-Präsident und CEO. Die Ernennung sei sofort in weiten Kreisen auf Unterstützung gestossen, teilte die ICANN mit.

Jeff Moss ist der Gründer von Defcon, der grössten Hackerkonferenz der Welt, sowie von Black Hat, einer globalen Sicherheitskonferenz, und leitete zahlreiche Sicherheitskonferenzen auf der ganzen Welt. «Die Rolle der ICANN als Koordinatorin des Internet-Adress-Systems bringt eine Führungsrolle in der Identifizierung und im Umgang mit Online-Gefahren ... weiter lesen

13:35

Samstag
30.04.2011, 13:35

Weko hält Gemeinschaftsunternehmen nur für Kooperation

Die Wettbewerbskommission (Weko) hat entschieden, dass es für die Kooperation der Swisscom mit der Groupe E, mit der die beiden Unternehmen im Kanton Freiburg den Ausbau des Glasfasernetzes in ... weiter lesen

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Die Wettbewerbskommission (Weko) hat entschieden, dass es für die Kooperation der Swisscom mit der Groupe E, mit der die beiden Unternehmen im Kanton Freiburg den Ausbau des Glasfasernetzes in die Hand nehmen wollen, keiner vorgängigen Zustimmung der Weko bedarf. «Die Weko hat im Laufe des Verfahrens festgestellt, dass das Vorhaben nicht über eine Kooperation hinausgeht», teilte die Kommission mit. «Das geplante Gemeinschaftsunternehmen entfaltet nämlich keine eigenständige Geschäftstätigkeit.» Das Gemeinschaftsunternehmen werde in absehbarer Zeit keine von den beiden Mutterhäusern unabhängige Geschäftstätigkeit entfalten, womit die Fusionskontrolle nicht anwendbar sei.

Bei der Swisscom ist man erstaunt über diesen Entscheid und überzeugt, dass die Bedingungen für eine Vollfunktionsfähigkeit des gemeinsamen Unternehmens erfüllt seien. Es sei ein ausgewogenes Vertragswerk präsentiert worden, das alle Zusammenschlussvoraussetzungen erfülle und einem raschen, flächendeckenden Glasfaserausbau im ganzen Kanton Freiburg, den Interessen der Mitbewerber, der Kunden sowie dem grossen ... weiter lesen