Mittwoch
18.05.2011, 13:09
«Gebührenmonster»-Petition mit 143 297 Unterschriften eingereicht
«Bye Bye Billag»-Initiantin Francisca Brechbühler und Nationalrätin Natalie Rickli haben am Dienstag ihre Petition «Radio- und Fernsehgebühren: 200 Franken sind genug» bei der Bundeskanzlei in Bern ... weiter lesen
«Bye Bye Billag»-Initiantin Francisca Brechbühler und Nationalrätin Natalie Rickli haben am Dienstag ihre Petition «Radio- und Fernsehgebühren: 200 Franken sind genug» bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht. In nur vier Monaten ist es ihnen gelungen, 143 297 Unterschriften zu sammeln: 135 276 online auf der Internetseite www.gebuehrenmonster.ch und 8021 als Originalunterschriften.
Die Petition enthält die drei Hauptforderungen: «1. Die Radio- und Fernsehgebühren sind auf 200 Franken pro Jahr zu senken. So werden die Gebührenzahler entlastet. 2. Sämtliche Einsparungen bei der Billag (derzeit 10 Millionen Franken) und nicht ausbezahlte Gebührengelder (derzeit 67 Millionen Franken) sind den Gebührenzahlern zurückzuerstatten. 3. Das Parlament muss eine Regelung erlassen, dass Personen bzw. Haushalte und Firmen, welche nachweislich weder Radio noch ... weiter lesen

