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09:20

Dienstag
07.06.2011, 09:20

Marketing / PR

Beat Schaller übernimmt CEO-Posten bei Denon

Beat Schaller (53) hat am Montag ad interim die Geschäftsleitung der Denon-Gruppe übernommen.

Maurice Nyffeler, bisheriger CEO der Denon-Gruppe/Persönlich, verlasse das Unternehmen auf eigenen Wunsch, wie die ... weiter lesen

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Beat Schaller (53) hat am Montag ad interim die Geschäftsleitung der Denon-Gruppe übernommen.

Maurice Nyffeler, bisheriger CEO der Denon-Gruppe/Persönlich, verlasse das Unternehmen auf eigenen Wunsch, wie die Gruppe ... weiter lesen

08:15

Dienstag
07.06.2011, 08:15

Wechsel in der Führung von Team Marketing

Die Agentur Team Marketing, eine Tochtergesellschaft der Highlight Communications AG, die bestimmte kommerzielle Rechte für die Uefa Champions League vermarktet, hat bekannt gegeben, dass Simon Thomas der neue CEO ... weiter lesen

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Die Agentur Team Marketing, eine Tochtergesellschaft der Highlight Communications AG, die bestimmte kommerzielle Rechte für die Uefa Champions League vermarktet, hat bekannt gegeben, dass Simon Thomas der neue CEO wird. Thomas ist seit 13 Jahren beim Unternehmen und war bis anhin als Managing Director Television und Event tätig. Ein weiterer interner Wechsel betrifft Patrick Murphy, der vom Managing Director Content Sales zum Managing Director Sales wird. David Tyler, Managing Director und General Counsel, ist weiterhin für die Business Affairs verantwortlich. Tom Listen, bisheriger Managing Director Marketing, wird das Unternehmen hingegen verlassen.

Die neue Struktur ziele darauf ab, einen «integrierten Sales- und Account-Management-Fokus zu generieren». Team Marketing werde künftig ein erweitertes Sales Department haben mit stärkerem Fokus auf ... weiter lesen

08:09

Dienstag
07.06.2011, 08:09

Edipresse auf dem Weg zum Familienunternehmen

Die Edipresse hat 2009 mit der Aufteilung in zwei Sparten mit unterschiedlichen Strategien begonnen. «Die strategische Entwicklungsphase ist nun abgeschlossen», teilte das Unternehmen mit. Nun hat die Lamunière SA ... weiter lesen

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Die Edipresse hat 2009 mit der Aufteilung in zwei Sparten mit unterschiedlichen Strategien begonnen. «Die strategische Entwicklungsphase ist nun abgeschlossen», teilte das Unternehmen mit. Nun hat die Lamunière SA ein öffentliches Aktienkaufangebot für das verbleibende Aktienkapital der Edipresse-SA lanciert. «Damit soll ein reines Familienunternehmen geschaffen und auf eine Börsennotierung in der Schweiz verzichtet werden.» Der zurücktretende Edipresse-CEO Tibère Adler sagte: «Ich verlasse das Unternehmen im geeigneten Moment, am Übergang zu einer Epoche, in der ein neues Kapitel der Unternehmensgeschichte geschrieben werden wird.»

In der Schweiz haben sich Edipresse und Tamedia zusammengeschlossen, um eine operative Fusion der gesamten Pressegeschäfte vorzunehmen. Tamedia sei es bereits gelungen, dem Aufschwung im Bereich der Tageszeitungen vorzugreifen, so das Unternehmen. In den anderen Geschäftsbereichen, als Herausgeberin von Zeitungen vornehmlich in Osteuropa und ... weiter lesen

20:30

Montag
06.06.2011, 20:30

Zwei neue Moderatoren bei TeleBielingue

Sandro Sabatini und Salina Zigerli ergänzen das Moderationsteam von TeleBielingue und werden ab diesem Monat regelmässig auf dem Bildschirm zu sehen sein. Sabatini ist amtierender Mister Bern und ... weiter lesen

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Sandro Sabatini und Salina Zigerli ergänzen das Moderationsteam von TeleBielingue und werden ab diesem Monat regelmässig auf dem Bildschirm zu sehen sein. Sabatini ist amtierender Mister Bern und Zigerli moderierte bisher auf Radio Canal 3.

Die beiden führen durch das deutschsprachige Programm des Senders und lösen Martina Ryser und Thomas Brändli ab, welche TeleBielingue nach mehrjähriger Tätigkeit verlassen. Sabatini hat seinen ersten Auftritt bereits ... weiter lesen

20:22

Montag
06.06.2011, 20:22

Ideenlieferanten und Störenfriede

Welchen Nutzen bieten Medienforscher der Medienpolitik und der Medienpraxis? Eine Tagung in Dortmund lieferte Anschauungsmaterial dafür, dass sie sowohl als Ideenlieferanten wie als Störenfriede wahrgenommen werden. Roger Blum ... weiter lesen

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Welchen Nutzen bieten Medienforscher der Medienpolitik und der Medienpraxis? Eine Tagung in Dortmund lieferte Anschauungsmaterial dafür, dass sie sowohl als Ideenlieferanten wie als Störenfriede wahrgenommen werden. Roger Blum, Publizist und emeritierter Professor für Medienwissenschaft, war für den Klein Report vor Ort.

Die Medienpolitik stützt sich immer wieder auf wissenschaftliche Studien. Dafür bietet gegenwärtig gerade die Schweiz ein Beispiel. Erstens überprüfen Forscher, ob die Radio- und Fernsehveranstalter ihre Leistungsaufträge erfüllen. Neun solcher Programmanalysen können auf der Website des Bundesamts für Kommunikation (Bakom) eingesehen werden (www.bakom.admin.ch/themen/radio_tv/01153/01156/03479/index.html?lang=de). Zweitens hat das Bakom sechs Studien in Auftrag gegeben, um den Bericht des Bundesrates zur Lage der Medien vorzubereiten; sie sind im Internet an gleicher Stelle veröffentlicht. Ebenso kann man nachlesen, wie die Medienbranche ... weiter lesen

20:20

Montag
06.06.2011, 20:20

Leibeigene oder Hofnarren?

In welcher Rolle befinden sich Medienforscher, die für einen Auftraggeber arbeiten? Sind sie eher Leibeigene oder eher Hofnarren? Der Publizist und emeritierte Professor für Medienwissenschaft Roger Blum ging ... weiter lesen

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In welcher Rolle befinden sich Medienforscher, die für einen Auftraggeber arbeiten? Sind sie eher Leibeigene oder eher Hofnarren? Der Publizist und emeritierte Professor für Medienwissenschaft Roger Blum ging dieser Frage für den Klein Report nach.

Es gibt zweierlei Forschung: Grundlagenforschung und angewandte Forschung. Die Grundlagenforschung dient dazu, neue Erkenntnisse zu gewinnen, ohne dass schon klar ist, ob diese Erkenntnisse einen praktischen Nutzen haben. Ein Medienforscher möchte beispielsweise herausfinden, warum im 16. Jahrhundert keine Zeitungen entstanden, im 17. Jahrhundert aber schon, obwohl die technischen Möglichkeiten seit 1450 vorhanden waren. Die angewandte Forschung hingegen hat immer den ... weiter lesen

18:30

Montag
06.06.2011, 18:30

Sinalco schickt Softdrinks-Fans zum Camping

Der Schweizer Softdrink der Ramseier Suisse AG zielt mit seiner neuen Kampagne, die im Juni 2011 startet, auf junge Frauen und Männer im Alter von 16 bis 28 Jahren ... weiter lesen

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Der Schweizer Softdrink der Ramseier Suisse AG zielt mit seiner neuen Kampagne, die im Juni 2011 startet, auf junge Frauen und Männer im Alter von 16 bis 28 Jahren ab. «In dieser Phase verändert sich das Leben stark. Die jungen Leute sind einem enormen Druck ausgesetzt und alles passiert in einem horrenden Tempo», sagte Ramseier-CEO Jann Gehri. «Wir glauben, dass nicht immer alles so schnell gehen muss, und setzen mit dem Klassiker Sinalco einen Gegentrend.» Im Zentrum der Kampagne stehen die Produkte Sinalco Original und Sinalco Cola, die mit rhetorischen Fragen wie «Warum jedem Trend hinterherrennen?» beworben werden. Sinalco habe bewiesen, dass es trendresistent sei.

Im Rahmen der Kampagne veranstaltet Sinalco zudem einen Wettbewerb, dessen Gewinner auf einem Campingplatz in Zürich, dem Tessin oder in der Waadt ein verlängertes Wochenende verbringen können. Der Softdrinkhersteller stellt die Infrastruktur vom Zelt bis zur Musikanlage zur Verfügung, der Wettbewerb begann Mitte Mai. Verantwortlich für die Kampagne ist die ... weiter lesen