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13:35

Dienstag
07.06.2011, 13:35

Marius Vogelmann wechselt vom «Sonntag» zur «Sonntagszeitung»

Marius Vogelmann wird ab dem 1. Oktober 2011 neuer Layouter bei der «Sonntagszeitung». Er übernimmt frei werdende Stellenprozente von Andrea Müller und Benjamin Ogg. Die beiden wollen sich k ... weiter lesen

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Marius Vogelmann wird ab dem 1. Oktober 2011 neuer Layouter bei der «Sonntagszeitung». Er übernimmt frei werdende Stellenprozente von Andrea Müller und Benjamin Ogg. Die beiden wollen sich künftig zusätzlich zu ihrer Tätigkeit bei der «Sonntagszeitung» anderen Projekten widmen, wie die Tamedia am Dienstag mitteilte.

Der 38-Jährige ist derzeit als Art Director bei «Der Sonntag» tätig. Zuvor arbeitete er für die «Aargauer Zeitung», bei der er von 2005 bis 2007 für Layout und Produktion des Kultur- und Lifestylebundes verantwortlich war. Ursprünglich war Marius Vogelmann während über zehn ... weiter lesen

10:51

Dienstag
07.06.2011, 10:51

Aktion «Rettet Basel» kämpft gegen «missionierenden Chefredaktor»

Die Aktion «Rettet Basel» fordert die ehemaligen Abonnenten, die laut deren Angaben ungefragt mit Probeabos bedient werden, dazu auf, sich umgehend beim Medienunternehmen und dessen Besitzer Moritz Suter zu melden ... weiter lesen

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Die Aktion «Rettet Basel» fordert die ehemaligen Abonnenten, die laut deren Angaben ungefragt mit Probeabos bedient werden, dazu auf, sich umgehend beim Medienunternehmen und dessen Besitzer Moritz Suter zu melden. Wenn man zu den «Zwangsbeglückten» gehöre, solle man Suter mitteilen, dass man «eine Zeitung mit einem missionierenden Chefredaktor, hinter dem verdeckt operierende Investoren stecken, nicht schätzt», fordert «Rettet Basel».

Die Samstagsausgabe wird denn laut der Aktion zu einem Beweis für den angeblich missionierenden Chefredaktor Markus Somm. «Moritz Suter meldete sich zum ersten Mal auch als Autor zu Wort, mit einem Beitrag, der deutlich die Handschrift des ... weiter lesen

10:50

Dienstag
07.06.2011, 10:50

Gesellschaftliche Relevanz: Noch nicht bewiesen

Die Kommunikations- und Medienwissenschaft beansprucht gesellschaftliche Relevanz. Aber sie löst diesen Anspruch zu wenig ein. Publizist Roger Blum kritisiert in seinem Kommentar für den Klein Report das fehlende ... weiter lesen

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Die Kommunikations- und Medienwissenschaft beansprucht gesellschaftliche Relevanz. Aber sie löst diesen Anspruch zu wenig ein. Publizist Roger Blum kritisiert in seinem Kommentar für den Klein Report das fehlende Leitbild und fragt nach dem Sinn des Faches.

Alle Jahre trifft sich die Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK), der fast 900 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler angehören, darunter auch viele schweizerische und österreichische, zu einem grossen Kongress. Diesmal, in Dortmund, galt die Aufmerksamkeit dem praktischen Nutzen der Medienforschung. «Theoretisch praktisch!?» hiess das Tagungsthema, und man stellte die Frage nach der gesellschaftlichen Relevanz dieser Wissenschaft.

Wie relevant ist die Medienforschung für die Gesellschaft? In einer Zeit, in der alles medialisiert wird, in der die Menschen in einer ... weiter lesen

10:44

Dienstag
07.06.2011, 10:44

«Achtung, Redaktor wird entlassen!»

Wie Medien mehr Transparenz herstellen und wie sie Rechenschaft ablegen, zeigt eine internationale Studie. Eine Zeitung allerdings droht mit Konsequenzen, wenn man sich beschweren will. Roger Blum berichtet für ... weiter lesen

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Wie Medien mehr Transparenz herstellen und wie sie Rechenschaft ablegen, zeigt eine internationale Studie. Eine Zeitung allerdings droht mit Konsequenzen, wenn man sich beschweren will. Roger Blum berichtet für den Klein Report über eine internationale Studie, welche die Transparenz und die Rechenschaftsbereitschaft der Medien in den 14 Ländern Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Italien, Spanien, Niederlande, Finnland, Österreich, Schweiz, Estland, Polen, Rumänien, Tunesien und Jordanien untersucht. Einbezogen sind also neben west- und nordeuropäischen auch osteuropäische und arabische Länder.

In Deutschland ist das Erich-Brost-Institut für internationalen Journalismus an der Universität Dortmund mit Professorin Susanne Fengler verantwortlich, in der Schweiz das Europäische Journalismus-Observatorium an der Universität Lugano mit Professor Stephan Russ-Mohl. An der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) in Dortmund gaben Mitarbeitende Einblick ins Forschungslabor. Erste Ergebnisse sind bereits ... weiter lesen

10:20

Dienstag
07.06.2011, 10:20

Medien / Publizistik

Edipresse-CEO Tibère Adler verlässt das Unternehmen

Der Generaldirektor der Edipresse-Gruppe, Tibère Adler (48), legt sein Amt auf Ende Juni nieder. Adler war im Februar 2005 zum CEO ernannt worden und arbeitete schon seit 1989 beim ... weiter lesen

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Der Generaldirektor der Edipresse-Gruppe, Tibère Adler (48), legt sein Amt auf Ende Juni nieder. Adler war im Februar 2005 zum CEO ernannt worden und arbeitete schon seit 1989 beim Unternehmen.

Er verlasse die Gruppe in harmonischem Einklang mit dem Verwaltungsrat und den ... weiter lesen

09:45

Dienstag
07.06.2011, 09:45

TV / Radio

Tele Top kämpft mit Gratis-Kabeln gegen Empfangsprobleme

TeleTop bietet seinen Zuschauern gratis ein doppelt abgeschirmtes Fernsehkabel an, um Empfangsprobleme zu bekämpfen. Diese würden in Teilen des Sendegebietes wegen Überdeckungen mit DAB-Signalen auftreten, teilte der Sender ... weiter lesen

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TeleTop bietet seinen Zuschauern gratis ein doppelt abgeschirmtes Fernsehkabel an, um Empfangsprobleme zu bekämpfen. Diese würden in Teilen des Sendegebietes wegen Überdeckungen mit DAB-Signalen auftreten, teilte der Sender mit. Von den Empfangsproblemen seien vor allem Zuschauer im Grossraum Zürich betroffen, wo Tele Top von der Cablecom auf Kanal zwölf, der auch mit DAB-Signalen belegt sei, verbreitet werde.

Die Cablecom habe diesen Zustand schriftlich bestätigt, sich aber bislang - entgegen den Konzessionsvorgaben - geweigert, den ... weiter lesen

09:36

Dienstag
07.06.2011, 09:36

Neue Kategorie «Innovation» beim Schweizer Fernsehpreis

Die Nominierten in der Kategorie «Innovation» für den Schweizer Fernsehpreis 2011, der von den Axel-Springer-Programm-Medien «TV-Star» und «Tele» verliehen wird, stehen fest. Der Preis in der Kategorie «Innovation» ist ... weiter lesen

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Die Nominierten in der Kategorie «Innovation» für den Schweizer Fernsehpreis 2011, der von den Axel-Springer-Programm-Medien «TV-Star» und «Tele» verliehen wird, stehen fest. Der Preis in der Kategorie «Innovation» ist der sechste, der neben den Kategorien «Star», «Fernsehsendung», «Film», «Regional» und «Lifetime-Award» vergeben wird, und geht an neue und aussergewöhnliche TV-Formate, Entdeckungen oder Newcomer der Schweizer Fernsehszene. Nominiert sind in diesem Jahr das Fragespiel «Ich oder du» aus der Sendung «G & G Weekend», die Kochsendung «Funky Kitchen Club» mit René Schudel und die Soap «Best Friends», die im Rahmen des Kinderprogrammes «Zambo» auf SF ausgestrahlt wird.

Verliehen wird der Schweizer Fernsehpreis am 24. Juni. Moderiert wird die Gala auch in diesem Jahr von Sandra Studer und Rainer Maria Salzgeber. Presenting Partner des Anlasses ist die UPC Cablecom ... weiter lesen