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22:40

Montag
13.06.2011, 22:40

«Es wäre naheliegend, dass `Weltwoche`-Verleger und -Chefredaktor Köppel auch noch Verwaltungsratspräsident würde»

Martin Wagner, der für die Baselbieter FDP in den Nationalrat will, tritt per Ende August als Verwaltungsratspräsident der «Weltwoche» ab. Neben seinem VR-Präsidium bei der Weltwoche Verlags ... weiter lesen

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Martin Wagner, der für die Baselbieter FDP in den Nationalrat will, tritt per Ende August als Verwaltungsratspräsident der «Weltwoche» ab. Neben seinem VR-Präsidium bei der Weltwoche Verlags AG wird Rechtsanwalt Wagner sein Mandat als Verwaltungsrat bei der Köppel Holding AG ebenfalls niederlegen, wie die «Aargauer Zeitung» auf ihrem Online-Portal schreibt.

«Mein Wahlkampf verträgt sich nicht mit meinem Amt bei der `Weltwoche`», erklärt Wagner am Freitagnachmittag gegenüber dem Klein Report. Erst vor kurzem hatte Wagner den SVP-Parteistrategen und Ständeratskandidaten Christoph Blocher in einer Kolumne und mehreren Interviews massiv angegriffen.

In den kommenden Wochen möchte Wagner die Freiheit haben, die SVP-Politik frontal ... weiter lesen

22:30

Montag
13.06.2011, 22:30

Einschaltquotentief beim Schweizer Fernsehen

Früher gab das Schweizer Fernsehen jeweils am Monatsanfang seinen Marktanteil des Vormonats bekannt. Der neue Direktor von Radio und Fernsehen, Rudolf Matter, hat nun aber bewusst mit dieser Tradition ... weiter lesen

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Früher gab das Schweizer Fernsehen jeweils am Monatsanfang seinen Marktanteil des Vormonats bekannt. Der neue Direktor von Radio und Fernsehen, Rudolf Matter, hat nun aber bewusst mit dieser Tradition gebrochen. Die «NZZ am Sonntag» hat aufgedeckt, warum: Die Einschaltquoten des Schweizer Fernsehens sind 2011 auf ein Rekordtief gefallen. In den Monaten April und Mai lagen die Marktanteile bei 29,2 und 29,8 Prozent. Das sind die tiefsten Werte, seit die Zuschauerzahlen erhoben werden.

In Leutschenbach zeigt man sich aber zumindest gegen aussen nicht beunruhigt. «Unser Jahresziel beträgt 32 Prozent. In den ersten fünf Monaten waren wir mit einem Marktanteil von 31 Prozent auf Kurs», sagte Andrea Hemmi, die Kommunikationschefin des Schweizer Fernsehens, gegenüber der «NZZ am Sonntag». Auch wenn das Jahresziel von 32 Prozent noch erreicht werden ... weiter lesen

09:35

Montag
13.06.2011, 09:35

Apple bewegt sich auf Verlage zu

In einer gemeinsamen Mitteilung zeigten sich die beiden deutschen Zeitungs-Verlegerverbände BDZV und VDZ erleichtert: Sie begrüssen die Ankündigungen Apples zur Änderung der Geschäftsbedingungen im App-Geschäft ... weiter lesen

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In einer gemeinsamen Mitteilung zeigten sich die beiden deutschen Zeitungs-Verlegerverbände BDZV und VDZ erleichtert: Sie begrüssen die Ankündigungen Apples zur Änderung der Geschäftsbedingungen im App-Geschäft am Freitag als «substanzielle Verbesserung».

Dazu gehört vor allem das Angebot eines «Newsstands». Dieser exklusive Kiosk bedeutet eine eigenständige Vertriebsplattform für digitale Presseerzeugnisse, der die Angebote der Verlage im allgemeinen App-Universum für die Nutzer deutlich sichtbarer macht.

 Zu den Verbesserungen zählt für Abo-Angebote weiter der Entfall des In-App-Kaufzwangs. Verlage können diese somit ausserhalb der App-Abonnements anbieten und ... weiter lesen

09:30

Montag
13.06.2011, 09:30

PubliGroupe verkauft Anteile am chinesischen Werbeverkaufsunternehmen City Media

Die PubliGroupe verkauft ihren Anteil von 12 Prozent am chinesischen Werbeverkaufsunternehmen City Media. Dies ist ein Unternehmen, das sich auf den Bereich des Verkauf von Kleininseraten für 28 Zeitungen ... weiter lesen

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Die PubliGroupe verkauft ihren Anteil von 12 Prozent am chinesischen Werbeverkaufsunternehmen City Media. Dies ist ein Unternehmen, das sich auf den Bereich des Verkauf von Kleininseraten für 28 Zeitungen und vier Portale spezialisiert hat. Käufer sind die Jining RedBridge Technology Venture Capital Co., Ltd., und die Nan’an RedBridge Venture Capital Co., Ltd.

Der Verkauf sei das Resultat der Konzentration der PubliGroupe aufs internationale Medienverkaufsgeschäft in China und folgt auf den kürzlich bekannt gegebenen Verkauf des 17-Prozent-Anteils an der Huashang Interactive Media, wie die PubliGroupe AG am Freitag mitteilte.

Die PubliGroupe ist in China durch ihr Tochterunternehmen Publicitas im Markt ... weiter lesen

09:30

Montag
13.06.2011, 09:30

SSF mit flächendeckender Verbreitung in der Deutschschweiz

Das Schweizer Sportfernsehen SSF steht kurz vor der flächendeckenden analogen Verbreitung im Deutschschweizer Sendegebiet. Digital kann das SSF bereits in der ganzen Deutschschweiz empfangen werden.

Seit dem 1. Juli ... weiter lesen

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Das Schweizer Sportfernsehen SSF steht kurz vor der flächendeckenden analogen Verbreitung im Deutschschweizer Sendegebiet. Digital kann das SSF bereits in der ganzen Deutschschweiz empfangen werden.

Seit dem 1. Juli 2009 strahlt das SSF in einem 24-Stunden-Programm ein breites Angebot zum Schweizer Rand- und Breitensport aus. Nach dem sogenannten Must-Carry-Verfahren gegen die Cablecom im 2009 nahmen zahlreiche Kabelnetze den jungen Sender freiwillig in ihr Angebot auf. Zudem konnten 23 renitente Kabelnetzunternehmen (KNU) mit einem zweiten Must-Carry-Entscheid des BAKOM zur Aufschaltung verpflichtet ... weiter lesen

09:12

Montag
13.06.2011, 09:12

Spiegel TV startet neues Web-TV

Unter www.spiegel.tv startet die Hamburger Produktionsfirma Spiegel TV den Sendebetrieb eines neuen Web-TV-Senders. Neben einem 24-stündigen, klassischen Programm bietet dieser die Möglichkeit, einzelne Reportagen und Beitr ... weiter lesen

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Unter www.spiegel.tv startet die Hamburger Produktionsfirma Spiegel TV den Sendebetrieb eines neuen Web-TV-Senders. Neben einem 24-stündigen, klassischen Programm bietet dieser die Möglichkeit, einzelne Reportagen und Beiträge abzurufen. Neu können die Nutzer ab sofort einen 24-stündigen Live-Stream ansehen.

Das Web-Angebot soll sich inhaltlich von den bereits bestehenden TV-Sendern von Spiegel TV unterscheiden. Hierzu sollen auch exklusive Neuproduktionen für Spiegel Geschichte (Sky) und Spiegel TV Digital online gesendet werden. Beide Sender sollen aber auch über das neue Web-Angebot beworben ... weiter lesen

10:02

Sonntag
12.06.2011, 10:02

Bundesverwaltung kauft Dienstleistungen in der Datenkommunikation vermehrt extern ein

Bei der Datenkommunikation will der Bund einen Teil seiner technischen Infrastruktur erneuern. Nun hat der Bundesrat die Stossrichtung, wie er seine Leistungen in der Datenkommunikation produzieren will, für die ... weiter lesen

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Bei der Datenkommunikation will der Bund einen Teil seiner technischen Infrastruktur erneuern. Nun hat der Bundesrat die Stossrichtung, wie er seine Leistungen in der Datenkommunikation produzieren will, für die nächsten fünf bis acht Jahre neu festgelegt.

In diesem Zusammenhang wurden vier Varianten mit unterschiedlicher Aufteilung zwischen Fremd- und Eigenleistungen untersucht. An seiner Sitzung vom Freitag hat sich der Bundesrat aufgrund einer quantitativen (Wirtschaftlichkeit) und qualitativen (Anforderungen, Sicherheit, Flexibilität etc.) Beurteilung für einen externen Bezug des Datentransportdienstes ... weiter lesen