Montag
17.10.2011, 13:05
«Soziale Medien können vor allem für Mobilisierung eingesetzt werden»
Nicht alle Kandidierenden für den Nationalrat haben mit Facebook & Co. nur positive Erfahrungen gemacht. Mit negativen Erlebnissen im Zusammenhang mit sozialen Plattformen wurde die Berner Nationalratskandidatin Nadine Masshardt (SP ... weiter lesen
Nicht alle Kandidierenden für den Nationalrat haben mit Facebook & Co. nur positive Erfahrungen gemacht. Mit negativen Erlebnissen im Zusammenhang mit sozialen Plattformen wurde die Berner Nationalratskandidatin Nadine Masshardt (SP) konfrontiert. «Jüngst wurde ich etwa von einer Person tagelang mit unhaltbaren Kommentaren und Nachrichten belästigt», sagte sie gegenüber dem Klein Report.
Das komme jedoch glücklicherweise höchst selten vor. Stossend findet Masshardt die persönlich erniedrigenden Bemerkungen. «Generell beobachte ich, dass bei einigen Leuten die Hemmschwelle bei der Kommunikation übers Internet massiv sinkt.» Was einem als Politikerin auf der Suche nach dem Puls des Volkes zugute komme, kippe manchmal ins Unermessliche. Sie versuche zwar, Anfragen (ob per Brief, E-Mail oder Facebook) rasch zu beantworten, ihr Tag habe aber auch nur 24 Stunden.
Die SP-Politikerin nutzt neben ihrer eigenen Website auch Facebook und hat zudem Youtube entdeckt. Damit hat sie bereits erste Erfahrungen gesammelt. So hat Masshardt ... weiter lesen


