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10:00

Samstag
05.11.2011, 10:00

Abschied vom grössten Blattmacher der Schweiz

Trauerstunde in der Friedhofskapelle in Herrliberg und Erinnerungsstunde für Sternstunden des Journalismus: Am Mittwochnachmittag verabschiedeten sich die Grössten ihrer Zunft vom Allergrössten, vom legendären Blick-Chefredaktor Peter ... weiter lesen

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Trauerstunde in der Friedhofskapelle in Herrliberg und Erinnerungsstunde für Sternstunden des Journalismus: Am Mittwochnachmittag verabschiedeten sich die Grössten ihrer Zunft vom Allergrössten, vom legendären Blick-Chefredaktor Peter Uebersax, der eigentlich viel mehr als nur das gewesen war, im Schweizer Journalismus jedoch unvergessen bleiben wird als der Mann, der die Sex-Kolumne («liebe Marta») und den Kampagnenjournalismus (das «Knie der Nation») erfand und der eine Legende (Heiner Gautschy) um Kopf und Kragen brachte.

Roger Köppel, für Peter Uebersax der Sohn, den er nie hatte, organisierte für Witwe Kristina eine würdige Abschiedsfeier ohne Pathos, die zum Gottesdienst für Bewunderer echter journalistischer Professionalität wurde und bei der man auch einmal laut auflachen durfte.

All die Grossen von später, die noch von Uebersax gelernt, ihn bewundert und mit ihm gearbeitet hatten, waren da (Karl Lüönd, Jürg Ramspeck, Peter Rothenbühler ... weiter lesen

15:38

Freitag
04.11.2011, 15:38

UBI tadelt «Tagesschau» für Lohnkonflikt-Berichterstattung

Die «Tagesschau» hat im November 2010 gemäss der UBI einseitig über den Lohnkonflikt im Baugewerbe berichtet. Im beanstandeten Beitrag der «Tagesschau»-Spätausgabe wurden ausschliesslich der Standpunkt und die ... weiter lesen

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Die «Tagesschau» hat im November 2010 gemäss der UBI einseitig über den Lohnkonflikt im Baugewerbe berichtet. Im beanstandeten Beitrag der «Tagesschau»-Spätausgabe wurden ausschliesslich der Standpunkt und die Argumente der Gewerkschaften wiedergegeben. «Die vollständige Ausblendung der Sicht der Baumeister beeinträchtigte die freie Meinungsbildung des Publikums zum thematisierten Lohnkonflikt in erheblicher Weise», teilte die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) am Donnerstag. Sie hat bereits Mitte Juni mit 5 zu 3 Stimmen eine Beschwerde des Baumeisterverbandes gutgeheissen.

Am 20. November 2010 berichtete die «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens in ihrer Haupt- und Spätausgabe über den Stand der Lohnverhandlungen im Bauhauptgewerbe. An diesem Tag reagierten die Gewerkschaften mit grossem Unverständnis auf das aus ihrer Sicht völlig ungenügende Angebot des Schweizerischen Baumeisterverbandes. Der Lohnkonflikt hatte sich in den Tagen zuvor verschärft, nachdem die Arbeitgeber ihr bisheriges Angebot nicht erhöht und eine geplante Verhandlungsrunde abgesagt hatten. Der Schweizerische Baumeisterverband erhob daraufhin Beschwerde gegen den ... weiter lesen

15:16

Freitag
04.11.2011, 15:16

Uvek bestätigt Tele-Ostschweiz-Konzessionsentscheid

Die Tele Ostschweiz AG und ihr Programm TVO dürfen ihre Konzession für ein Regionalfernsehen in der Ostschweiz vorderhand behalten. Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ... weiter lesen

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Die Tele Ostschweiz AG und ihr Programm TVO dürfen ihre Konzession für ein Regionalfernsehen in der Ostschweiz vorderhand behalten. Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) hat am Donnerstag einen entsprechenden Entscheid gefällt. Dagegen kann das unterlegene Tele Säntis beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde führen.

Das Uvek hat TVO bereits im Oktober 2008 eine Konzession für ein Regionalfernsehen mit Leistungsauftrag und Gebührenanteil in der Ostschweiz erteilt. Daraufhin hatte die Mitbewerberin Tele Säntis eine Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht, die gutgeheissen wurde. Zwar bestätigte das Gericht den Entscheid des Uvek, wonach ... weiter lesen

15:15

Freitag
04.11.2011, 15:15

«Unser Juristenteam wird Uvek-Begründung genauestens prüfen»

Dass das Uvek nach einem dreijährigen Verfahren TVO zum zweiten Mal die Konzession erteilt und Tele Säntis nicht berücksichtigt hat, überrascht die Verliererseite nicht: «Ich kenne keine ... weiter lesen

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Dass das Uvek nach einem dreijährigen Verfahren TVO zum zweiten Mal die Konzession erteilt und Tele Säntis nicht berücksichtigt hat, überrascht die Verliererseite nicht: «Ich kenne keine Behörde, die nach drei Jahren ihren einstigen Entscheid wieder umstösst», erklärte Top-Medien-Geschäftsführer Günter Heuberger, der als Tele-Säntis-Initiant Mitbewerber um die Konzession in der Ostschweiz ist.

Bei Tele Säntis will man sich vergewissern, ob die Erteilung des Auftrags für das Weko-Gutachten durch das Bakom den Vorgaben im Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Dezember 2009 entspricht. «Unser Juristenteam wird die Uvek-Begründung genauestens prüfen», sagte Heuberger am Donnerstag gegenüber dem Klein Report. «Es gilt zu beurteilen, ob der Uvek-Entscheid einerseits die gesetzlichen Grundlagen erfüllt und ... weiter lesen

11:10

Freitag
04.11.2011, 11:10

«SRF holt seit dem Urteil öfter Stellungnahmen beim Baumeisterverband ein»

Das UBI-Urteil über den einseitigen Lohnkonflikt-Beitrag in der «Tagesschau» hat sich gemäss dem Baumeisterverband schon auf die Berichterstattung des Schweizer Radio und Fernsehens ausgewirkt: «Den Fernsehleuten und uns wurde ... weiter lesen

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Das UBI-Urteil über den einseitigen Lohnkonflikt-Beitrag in der «Tagesschau» hat sich gemäss dem Baumeisterverband schon auf die Berichterstattung des Schweizer Radio und Fernsehens ausgewirkt: «Den Fernsehleuten und uns wurde das Urteil Mitte Juni mitgeteilt», erklärte Martin A. Senn, Leiter des Departements Politik + Kommunikation beim Schweizerischen Baumeisterverband, am Donnerstag gegenüber dem Klein Report. «SRF holt seit dem Urteil bei Beiträgen zu Arbeitsbedingungen und GAV-Verhandlungen spürbar öfter Stellungnahmen beim Baumeisterverband ein oder interviewt unsere Exponenten», so Senn.

Ihn habe das Urteil nicht überrascht: «Wenn das Erfordernis der Ausgewogenheit und Sachgerechtigkeit in der SRG-Berichterstattung nicht nur ein Lippenbekenntnis ist, dann musste dieses Urteil eigentlich so ausfallen», sagte der sichtlich zufriedene Senn. Allfällige Vorwürfe, es sei kleinlich, wegen eines einminütigen Beitrags Beschwerde einzulegen, wenn doch der Hauptbeitrag ausgewogen war, liess er nicht gelten. «Das Gebot der Ausgewogenheit gilt für kürzere Beiträge nicht minder. Überdies ist es ... weiter lesen

10:45

Freitag
04.11.2011, 10:45

UPC Cablecom steigert Umsatz um 1,4 Prozent

Die Kabelnetzbetreiberin UPC Cablecom konnte im dritten Quartal 2011 sowohl die Kundenzahl als auch den Umsatz steigern. Das Unternehmen weist bei den Kundenzahlen eine Zunahme um insgesamt 45 600 digitale ... weiter lesen

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Die Kabelnetzbetreiberin UPC Cablecom konnte im dritten Quartal 2011 sowohl die Kundenzahl als auch den Umsatz steigern. Das Unternehmen weist bei den Kundenzahlen eine Zunahme um insgesamt 45 600 digitale Abonnenten aus. Der Quartalsumsatz erhöhte sich im Vergleich zur Vorjahresperiode um 4 Millionen auf 283,6 Millionen Franken. Das entspricht einem Anstieg von 1,4 Prozent.

Wesentlichen Anteil am Kundenwachstum hatten gemäss Medienmitteilung vom Donnerstag neben dem TV-Segment auch die Bereiche Telefonie und Internet, wo im Laufe des Berichtsquartals jeweils über 10 000 zusätzliche Anschlüsse verzeichnet ... weiter lesen

09:56

Freitag
04.11.2011, 09:56

«Freude und Erleichterung» bei TVO

Überaus positiv wurde der Uvek-Entscheid von den Verantwortlichen von TVO aufgenommen. «Im Team von TVO herrscht Freude und Erleichterung über den heutigen Konzessionsentscheid», teilte die St. Galler Tagblatt AG am ... weiter lesen

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Überaus positiv wurde der Uvek-Entscheid von den Verantwortlichen von TVO aufgenommen. «Im Team von TVO herrscht Freude und Erleichterung über den heutigen Konzessionsentscheid», teilte die St. Galler Tagblatt AG am Donnerstag mit. Für TVO bringe der Entscheid in erster Linie Sicherheit bezüglich der zukünftigen Planung.

«Dank der mit der Konzession verbundenen Gebührenanteile werden Investitionen in Programm und Technik möglich», hiess es in der Medienmitteilung weiter. Sobald der Entscheid rechtskräftig ist, will TVO den «schon lange geplanten Ausbau» seines Programms in die Hand nehmen. Die TVO-Verantwortlichen versprachen am Donnerstag, dass in diesem Fall ... weiter lesen