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22:51

Montag
07.11.2011, 22:51

USA werfen Russland und China Cyberattacken vor

Die USA werfen Russland und China aufgrund eines Reportes mit dem Titel «Foreign Spies Stealing US Economic Secrets in Cyberspace» Cyberattacken vor. Diese richten sich gemäss dem 31-seitigen Bericht ... weiter lesen

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Die USA werfen Russland und China aufgrund eines Reportes mit dem Titel «Foreign Spies Stealing US Economic Secrets in Cyberspace» Cyberattacken vor. Diese richten sich gemäss dem 31-seitigen Bericht einer Spionageabwehr-Behörde vor allem gegen Finanzinstitute und die US-Regierung. Ein Grossteil der Angriffe kommt laut dem Bericht aus China und nur ein kleiner Teil aus Russland. Die Angriffe, bei denen es sich auch um Industriespionage handeln soll, hätten massiv zugenommen. Die Schäden ... weiter lesen

22:30

Montag
07.11.2011, 22:30

Bund warnt vor erpresserischer Schadware

Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) des Bundes warnt vor einer Schadware, die in der Schweiz kursiert. Bei der Meldestelle waren in den letzten Tagen entsprechende Hinweise eingegangen. Die Schadsoftware ... weiter lesen

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Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) des Bundes warnt vor einer Schadware, die in der Schweiz kursiert. Bei der Meldestelle waren in den letzten Tagen entsprechende Hinweise eingegangen. Die Schadsoftware sperrt den Computer und zeigt eine Meldung an, welche scheinbar vom Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement stammt. Darin wird der Besitzer aufgefordert, eine Busse von 150 Franken zu bezahlen, da sich auf seinem Gerät kinderpornografisches und anderes illegales Material befinden soll.

Die Meldung stamme auf jeden Fall nicht von einer Schweizer Behörde, teilte Melani mit. Die Meldestelle empfiehlt den Betroffenen, den Computer mit einer Anti-Viren-Software vom Schädling zu befreien oder sich ans nächste Computerfachgeschäft zu wenden. Bei einer ... weiter lesen

22:22

Montag
07.11.2011, 22:22

Wegen Antisemitismus-Vorwürfen Radioprogramm kurzfristig abgesetzt

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) hat am Sonntag die Sendung «Ken FM» auf Radio Fritz von Ken Jebsen abgesetzt und stattdessen vier Stunden lang Musik ausgestrahlt. Grund für die Absetzung ... weiter lesen

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Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) hat am Sonntag die Sendung «Ken FM» auf Radio Fritz von Ken Jebsen abgesetzt und stattdessen vier Stunden lang Musik ausgestrahlt. Grund für die Absetzung: Der Moderator soll sich antisemitisch geäussert und den Holocaust verleugnet haben. Angestossen wurde die Massnahme durch die Veröffentlichung einer Mail von der «Achse des Guten», einem Blog, dessen Autorenteam unter anderem Henryk M. Broder angehört.

«Angesichts der neuen Vorwürfe war es unausweichlich, die Sendung «Ken FM» auszusetzen», teilte RBB mit. «Es ging darum, den RBB, sein Radioprogramm Fritz und auch den Moderator Ken Jebsen vor Schaden zu bewahren und eine Eskalation zu vermeiden.» Die ... weiter lesen

22:14

Montag
07.11.2011, 22:14

Publicis sucht Zusammenhang zwischen Ein- und Auswanderung

Die Publicis hat unter 1000 wahlberechtigen Schweizerinnen und Schweizern aus der Deutsch- und der Westschweiz eine repräsentative Umfrage zu Ein- und Auswanderung durchgeführt. Unter Einwanderung wird wegen der ... weiter lesen

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Die Publicis hat unter 1000 wahlberechtigen Schweizerinnen und Schweizern aus der Deutsch- und der Westschweiz eine repräsentative Umfrage zu Ein- und Auswanderung durchgeführt. Unter Einwanderung wird wegen der massiven Plakatwerbung im Wahlkampf zu diesem Thema die politische Einstellung verstanden, unter Auswanderung das beliebteste Ferienziel. Das Unternehmen will so «die sonst eher von Ernsthaftigkeit geprägten politische Debatte durch einen erfreulichen Aspekt unseres Alltags ergänzen».

Ferien in der Schweiz sind demnach vor allem bei den BDP-Wählern (15 Prozent) beliebt, am wenigsten beliebt sind Ferien im eigenen Land bei den SP-Wählern (2 Prozent). Die Sozialdemokraten sind dafür am europafreundlichsten und haben neben der SVP als einzige Partei den europäischen Mittelmeerraum als Top-Destination ... weiter lesen

22:10

Montag
07.11.2011, 22:10

Eine Milliarde für den Kauf von Endemol

Wie das «Wall Street Journal» schreibt, soll Time Warner an einer Übernahme der niederländischen TV-Produktionsfirma Endemol interessiert sein. Eine Milliarde Euro soll für den Kauf von Endemol, das ... weiter lesen

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Wie das «Wall Street Journal» schreibt, soll Time Warner an einer Übernahme der niederländischen TV-Produktionsfirma Endemol interessiert sein. Eine Milliarde Euro soll für den Kauf von Endemol, das unter anderem die Rechte an den Sendungen `Big Brother` oder `Deal or no Deal` besitzt, geboten worden sein. Endemol bestätigte die Offerte gegenüber der amerikanischen Zeitung, verwies aber darauf, dass zuerst die ... weiter lesen

22:09

Montag
07.11.2011, 22:09

Google+ führt Seiten für Unternehmen ein

Das soziale Netzwerk Google+ baut sein Angebot aus und erlaubt es künftig den Unternehmen, ihre eigenen Präsenzen im Netzwerk aufzubauen. Die ersten Präsenzen von Marken wie H ... weiter lesen

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Das soziale Netzwerk Google+ baut sein Angebot aus und erlaubt es künftig den Unternehmen, ihre eigenen Präsenzen im Netzwerk aufzubauen. Die ersten Präsenzen von Marken wie H&M, Toyota oder Pepsi sind bereits online. Die Google+-Seiten können nicht nur in der Suche von Google+, sondern auch direkt über Google gefunden und im eigenen Profil gewissen Kreisen hinzugefügt werden, wie das schon bei den Nutzern möglich ist.

Seit dem Juni 2011 haben sich bereits 40 Millionen Menschen bei Googles sozialem ... weiter lesen

22:06

Montag
07.11.2011, 22:06

Textmann: «Der Spardruck ist enorm gewachsen»

Textmann, die Agentur von Daniel Portmann, feiert das Zehn-Jahre-Jubiläum. Der Freelancer machte 1992 seine ersten Erfahrungen in einer Luzerner Agentur. Im Jahr 2001 hat er sich nach Zwischenstationen bei ... weiter lesen

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Textmann, die Agentur von Daniel Portmann, feiert das Zehn-Jahre-Jubiläum. Der Freelancer machte 1992 seine ersten Erfahrungen in einer Luzerner Agentur. Im Jahr 2001 hat er sich nach Zwischenstationen bei Publicis und Matter & Partner, wo er unter anderem Projekte der Swisscom, der Post, der UBS oder des «Beobachters» betreute, als Textmann selbstständig gemacht. Anlässlich des Jubiläums hat Portmann auf seiner Webseite einen Wettbewerb gestartet.

Zu den Meilensteinen in seiner Selbstständigkeit gehört das Mandat der UBS. «Da durfte ich enorm viel anpacken», sagte er am Montag gegenüber dem Klein Report. Bis die Finanzkrise kam. «Offensichtlich macht auch UBS dieselben Fehler wie andere, wenns mal nicht rund ... weiter lesen