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12:02

Freitag
30.09.2011, 12:02

Kölner Polizei beendet RTL-Besetzung

Die Polizei hat am Mittwochabend nach stundenlangen Verhandlungen in Köln eine Aktion von Sympathisanten der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK beim Privatsender RTL beendet. Die Personen hatten von den Verantwortlichen ... weiter lesen

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Die Polizei hat am Mittwochabend nach stundenlangen Verhandlungen in Köln eine Aktion von Sympathisanten der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK beim Privatsender RTL beendet. Die Personen hatten von den Verantwortlichen des Senders verlangt, mitgeführte politische Forderungen zu senden.

Am Mittwoch war gegen 16.30 Uhr eine insgesamt 34-köpfige, kurdischstämmige Personengruppe in die Räume der RTL-Redaktion vorgedrungen. Versuche von Sendervertretern, die Besetzer zum Verlassen des Hauses zu bewegen, schlugen fehl. Nachdem der Sender letztlich Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs gegen die Personen gestellt hatte, nahm die Polizei ihrerseits Kontakt mit den Besetzern auf. «Eindringlich wurde auf die Gruppe eingewirkt, das Gebäude ... weiter lesen

12:00

Freitag
30.09.2011, 12:00

stern.de will Bezahlsystem LaterPay nutzen

Das Onlineportal des deutschen Nachrichtenmagazins «Stern» hat am Dienstag die Zusammenarbeit mit LaterPay zur Entwicklung eines Bezahlsystems für journalistische Inhalte aufgenommen. Auf stern.de sollen 2012 die ersten Angebote ... weiter lesen

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Das Onlineportal des deutschen Nachrichtenmagazins «Stern» hat am Dienstag die Zusammenarbeit mit LaterPay zur Entwicklung eines Bezahlsystems für journalistische Inhalte aufgenommen. Auf stern.de sollen 2012 die ersten Angebote für Paid-Content aufgeschaltet werden.

«Vor dem Hintergrund des sich schnell entwickelnden Paid-Content-Marktes geht es bei der gemeinsamen Arbeit um die Entwicklung eines neuartigen Bezahlsystems, zugeschnitten speziell auf die Nutzung digitaler journalistischer Inhalte», teilte der «Stern» am Donnerstag mit. Ziel der Kooperation sei es, 2012 erste Angebote zu schaffen ... weiter lesen

11:20

Freitag
30.09.2011, 11:20

Online-Ticketkauf ist sicherer geworden

Tickets für Musik- und Sportveranstaltungen über das Internet zu kaufen, ist gemäss der Europäischen Kommission weniger riskant, seit die EU bei problematischen Websites hart durchgreift. «88 Prozent ... weiter lesen

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Tickets für Musik- und Sportveranstaltungen über das Internet zu kaufen, ist gemäss der Europäischen Kommission weniger riskant, seit die EU bei problematischen Websites hart durchgreift. «88 Prozent der Websites, die Tickets für Kultur- und Sportveranstaltungen verkaufen und auf Verstösse gegen das EU-Verbraucherrecht überprüft wurden, erfüllen nun die EU-Vorschriften. 2010 waren dies lediglich 40 Prozent», teilte die Europäische Kommission am Donnerstag mit.

Da einige Fälle vor Gericht gebracht werden, ist mit weiteren Verbesserungen zu rechnen. Die von der EU koordinierte Razzia wurde im September 2010 von den einzelstaatlichen Behörden in allen Mitgliedstaaten, Norwegen und Island eingeleitet. Unter anderem seien folgende Probleme festgestellt ... weiter lesen

10:01

Freitag
30.09.2011, 10:01

Le Temps Media baut Onlinevermarktung aus

Für Le Temps Media wird 2011 definitiv zum Onlinejahr. Die Publicitas-Zweigstelle, die sich ausschliesslich mit der exklusiven Werbevermarktung der Genfer Tageszeitung «Le Temps» beschäftigt, verstärkt ihr Multimedia-Team ... weiter lesen

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Für Le Temps Media wird 2011 definitiv zum Onlinejahr. Die Publicitas-Zweigstelle, die sich ausschliesslich mit der exklusiven Werbevermarktung der Genfer Tageszeitung «Le Temps» beschäftigt, verstärkt ihr Multimedia-Team und lanciert weitere Angebote im Onlinebereich. Der Entschluss, seit Januar 2011 nicht nur alle Print-, sondern auch alle Online-Produkte der «Temps» zu vermarkten, hat sich gemäss der Direktorin der Le Temps Media, Marianna Di Rocco, bewährt.

«Die Kunden wünschen immer häufiger, dass der Vermarkter in der Lage ist, eine Werbekampagne vollkommen selbstständig auf allen vorhandenen Print- und Onlineangeboten einer Medienmarke umzusetzen», erklärte Di Rocco am Donnerstag gegenüber dem Klein Report. Besonders Kunden aus ... weiter lesen

09:40

Freitag
30.09.2011, 09:40

Marketing / PR

Christian Rufener wechselt zu Mediaschneider

Per Anfang Oktober stösst Christian Rufener zur Mediaschneider AG. Der 41-jährige Media-Spezialist ist eidg. dipl. Kommunikationsleiter und war zuletzt als Client Service Director bei Bemberg, Gedenk, Media t ... weiter lesen

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Per Anfang Oktober stösst Christian Rufener zur Mediaschneider AG. Der 41-jährige Media-Spezialist ist eidg. dipl. Kommunikationsleiter und war zuletzt als Client Service Director bei Bemberg, Gedenk, Media tätig.

Zuvor war unter anderem Leiter Marketing bei Publimag ... weiter lesen

09:30

Freitag
30.09.2011, 09:30

Communication Partners setzt auf strategische Zusammenarbeit

Die in Baar ansässige Unternehmensberatung Communication Partners AG hat am Dienstag eine Zusammenarbeit mit Future Point of View bekannt gegeben. Das US-amerikanische Unternehmen nehme in den Vereinigten Staaten «eine ... weiter lesen

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Die in Baar ansässige Unternehmensberatung Communication Partners AG hat am Dienstag eine Zusammenarbeit mit Future Point of View bekannt gegeben. Das US-amerikanische Unternehmen nehme in den Vereinigten Staaten «eine Vordenkerrolle im Bereich Enterprise Social Technology ein», hiess es in der Medienmitteilung.

Future Point of View soll in einer ersten Phase «Enterprise Social Technology Boot Camps» für Führungskräfte und Verwaltungsräte im deutschsprachigen Europa durchführen und gleichzeitig ausreichend Berater ausbilden, um die Nachfrage nach strategischer Beratung und ... weiter lesen

08:34

Freitag
30.09.2011, 08:34

UPC Cablecom zieht «Joiz»-Fall ans Bundesgericht weiter

Der grösste Schweizer Kabelnetzbetreiber UPC Cablecom will das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts betreffend einer analogen Verbreitungsverpflichtung für den Jugendsender Joiz nicht akzeptieren. Wie UPC Cablecom am Donnerstag mitteilte, will ... weiter lesen

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Der grösste Schweizer Kabelnetzbetreiber UPC Cablecom will das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts betreffend einer analogen Verbreitungsverpflichtung für den Jugendsender Joiz nicht akzeptieren. Wie UPC Cablecom am Donnerstag mitteilte, will man das Urteil vom 23. August vor Bundesgericht anfechten. «Joiz wird bereits seit dem vergangenen März im unentgeltlichen digitalen Angebot von UPC Cablecom verbreitet und ist über verschiedene Kanäle praktisch flächendeckend in der Deutschschweiz empfangbar», begründete der Kabelnetzbetreiber am Donnerstag seinen Entscheid.

Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) hatte am 10. November 2010 eine Verfügung erwirkt, welche UPC Cablecom verpflichtet, den TV-Sender Joiz unentgeltlich im analogen Programmangebot zu verbreiten. Der Sender erbringe einen besonderen Beitrag zum verfassungsmässigen ... weiter lesen