Mittwoch
23.11.2011, 23:08
Antisemitismus-Vorwürfe sorgen beim RBB für Köpferollen
Neue Wende im Trubel um den vermeintlich antisemitisch eingestellten Moderator Ken Jebsen: Anders als Mitte November vermeldet, trennt sich der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) nun doch von ihm. Angeblich hat sich ... weiter lesen
Neue Wende im Trubel um den vermeintlich antisemitisch eingestellten Moderator Ken Jebsen: Anders als Mitte November vermeldet, trennt sich der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) nun doch von ihm. Angeblich hat sich Jebsen, der beim Berliner Jugendradiosender Fritz die Radiosendung «Ken.FM» moderierte, nicht an interne Vorgaben gehalten.
«Der Sender hat Jebsen gegen den Vorwurf verteidigt, er sei Antisemit und Holocaust-Leugner. Allerdings mussten wir feststellen, dass zahlreiche seiner Beiträge nicht den journalistischen Standards des RBB entsprachen», erklärte am Mittwoch Programmdirektorin ... weiter lesen

