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15:32

Montag
09.01.2012, 15:32

Vermarktung

Aus KünzlerBachmann Medien AG wird Kömedia

Die KünzlerBachmann Medien AG trägt ab sofort einen neuen Namen: Das St. Galler Medien- und Verlagshaus, das sich seit einem Jahr im alleinigen Besitz des langjährigen Leiters ... weiter lesen

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Die KünzlerBachmann Medien AG trägt ab sofort einen neuen Namen: Das St. Galler Medien- und Verlagshaus, das sich seit einem Jahr im alleinigen Besitz des langjährigen Leiters Roland Köhler befindet, heisst neu nach seinem Besitzer Kömedia AG.

Erfolgt ist die Umbenennung bereits zum Jahreswechsel, doch wird sie erst in ... weiter lesen

14:22

Montag
09.01.2012, 14:22

«Der Bund» startet optimistisch ins 2012

Bei der Tageszeitung «Der Bund» gehen Chefredaktor Artur Vogel und sein Team optimistisch ins neue Jahr: «Der `Bund` hat ein exzellentes Jahr hinter sich. Wir werden einen Reingewinn von mehreren ... weiter lesen

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Bei der Tageszeitung «Der Bund» gehen Chefredaktor Artur Vogel und sein Team optimistisch ins neue Jahr: «Der `Bund` hat ein exzellentes Jahr hinter sich. Wir werden einen Reingewinn von mehreren Millionen ausweisen, ein Resultat wie seit sehr langen Jahren nicht mehr», sagte Vogel am Sonntag gegenüber dem Klein Report. «Wir haben das Niveau der bezahlten Abonnemente während der letzten zwei Jahre praktisch halten können und liegen mithin über Budget», so der Chefredaktor des «Bund».

Dank der Kooperation mit dem «Tages-Anzeiger» könne die Zeitung der Leserschaft deutlich mehr und breitere Inhalte bieten als vor dem Herbst 2009, als die Zeitung alleine war. Aber für Artur Vogel ist auch klar: «2012 wird voraussichtlich ökonomisch ein schwierigeres Jahr», sagte er dem Klein Report. Trotzdem begrüssen die Berner neue Kolleginnen und ... weiter lesen

11:40

Montag
09.01.2012, 11:40

Künftige «Dash»-Leser sind modebewusst und aufgeschlossen

«Mode hinterfragen, entdecken und zelebrieren, ohne unsere Integrität zu verlieren» - das sagte Editor-in-Chief Noémie Schwaller dem Klein Report über die Ziele des neuen Modemagazins «Dash». Das Magazin wird ... weiter lesen

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«Mode hinterfragen, entdecken und zelebrieren, ohne unsere Integrität zu verlieren» - das sagte Editor-in-Chief Noémie Schwaller dem Klein Report über die Ziele des neuen Modemagazins «Dash». Das Magazin wird im Februar 2012 erstmals gelauncht und mit einer Party in London gefeiert.

Die Idee zu «Dash» geht auf Schwaller zurück. «Es ist ein saisonales und sorgfältig illustriertes und editiertes Magazin, das jeweils im Februar und im September zur Fashion Week erscheint.» Pineapple Media vertreibt das Heft in über 70 Ländern weltweit - und das in englischer Sprache.

«´Dash Magazine´ ist ein neuartiges Modemagazin mit einem starken ... weiter lesen

11:20

Montag
09.01.2012, 11:20

«Basler Zeitung» erstmals mit Sonntagsausgabe

Am Sonntag ist zum ersten Mal die Sonntagsversion der «Basler Zeitung» in einer Auflage von 230 000 Exemplaren erschienen. Die erste Ausgabe umfasst 48 Seiten auf zwei Bünde verteilt ... weiter lesen

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Am Sonntag ist zum ersten Mal die Sonntagsversion der «Basler Zeitung» in einer Auflage von 230 000 Exemplaren erschienen. Die erste Ausgabe umfasst 48 Seiten auf zwei Bünde verteilt; die «Basler Zeitung» unter der Woche erscheint auf vier Bünde verteilt. Ende November vergangenen Jahres hatte der ins Schlingern geratene Basler Verlag, der mittlerweile wieder einen Handwechsel erlebt hat - von Moritz Suter zu einer Gruppe um Tito Tettamanti -, die «siebte Ausgabe» angekündigt.

Die Abonnenten der «Basler Zeitung» erhalten zu einem späteren Zeitpunkt die Sonntagsausgabe mit ... weiter lesen

09:12

Montag
09.01.2012, 09:12

TeleBielingue verliert an Marktanteil

Die Regionalsender haben gemäss der neuesten Erhebung von Publica Data im 2. Semester 2011 ihre Marktanteile in ihren Verbreitungsgebieten zum grössten Teil leicht erhöhen können. Um ... weiter lesen

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Die Regionalsender haben gemäss der neuesten Erhebung von Publica Data im 2. Semester 2011 ihre Marktanteile in ihren Verbreitungsgebieten zum grössten Teil leicht erhöhen können. Um je 0,2 Prozentpunkte zugelegt haben Tele M1 und Tele Ticino, um je 0,1 Prozentpunkte Canal Alpha, Léman Bleu und Tele Südostschweiz. Massiv eingebüsst hat hingegen TeleBielingue. Noch im 1. Semester 2011 hatte der Sender 2,4 Prozent Marktanteil im Sendegebiet mit 234 000 Personen. Nun ist dieser Anteil aber auf 0,7 Prozent zusammengesackt und damit noch tiefer als im 1. Semester 2010, als der Sender 1,2 Prozent Marktanteil auswies.

Der Sender mit der grössten Nettoreichweite ist weiterhin Tele Bärn (152,2 Tausend) vor Tele M1 (150,2) und Tele 1 (126,6). Auf dem vierten Platz hat Tele Top (102,6 Tausend) allerdings Telebasel (94) abgelöst. Bei der Nettoreichweite im eigenen ... weiter lesen

09:00

Montag
09.01.2012, 09:00

Öffentlich-rechtliche Sender behaupten sich im Tessin und in der Romandie

Die ersten Programme von Télévision Suisse Romande (TSR) und Radiotelevisione svizzera (RSI) konnten ihre Marktanteile beim Zielpublikum 3+ im zweiten Semester 2011 gegenüber dem ersten Halbjahr leicht ... weiter lesen

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Die ersten Programme von Télévision Suisse Romande (TSR) und Radiotelevisione svizzera (RSI) konnten ihre Marktanteile beim Zielpublikum 3+ im zweiten Semester 2011 gegenüber dem ersten Halbjahr leicht ausbauen. RSI LA 1 legte laut den Zahlen von Publica Data um 0,1 Prozentpunkte auf 23,6 Prozent zu, TSR 1 um 2 Prozentpunkte auf 21,4 Prozent. Eingebüsst haben hingegen - wie in der Deutschschweiz - die zweiten Programme. Die Marktanteile von RSI LA 2 (7 Prozent) und TSR 2 (5,7 Prozent) gingen um jeweils 0,2 Prozentpunkte zurück.

In der Romandie haben sich TF 1, M6 CH und F2 zwischen die öffentlich-rechtlichen Sender gedrängt. M6 CH ist mit einem Marktanteil von 15,3 Prozent vor allem beim jungen ... weiter lesen

13:35

Sonntag
08.01.2012, 13:35

Medien / Publizistik

Katholische Kirche will Weltbild-Verlag verkaufen

Die katholische Kirche will den Weltbild-Verlag loswerden - weil in dessen Online-Angebot eine Reihe erotischer Werke zu finden ist, was sogar den Papst auf den Plan gerufen hatte. Blöd nur ... weiter lesen

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Die katholische Kirche will den Weltbild-Verlag loswerden - weil in dessen Online-Angebot eine Reihe erotischer Werke zu finden ist, was sogar den Papst auf den Plan gerufen hatte. Blöd nur, dass die Weltbild-Verlagsgruppe erst Anfang Jahr über eine Tochtergesellschaft den Online-Kiosk Pubbles gekauft hat. Im Angebot des «Kiosks» befinden sich nämlich weitere Werke über Analverkehr und SM. Die Titel reichen von «Sex mit dem Ex» über «Dauergeil» bis zu «Anal Fantasie».

Die Kirche will mit dem Verkauf nun zwar vorwärts machen, sich dabei aber nicht übereilen. Dies auch, weil ein drastischer Abbau der Arbeitsplätze verhindert ... weiter lesen