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11:20

Mittwoch
11.01.2012, 11:20

Raymond Loretan bekräftigt an Dreikönigstagung Online-Absichten der SRG

Die Antrittsrede des neuen Präsidenten der SRG SSR, Raymond Loretan, am Dienstag vor der versammelten Schweizer Presse anlässlich der traditionellen Dreikönigstagung des Medieninstituts war eines früheren ... weiter lesen

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Die Antrittsrede des neuen Präsidenten der SRG SSR, Raymond Loretan, am Dienstag vor der versammelten Schweizer Presse anlässlich der traditionellen Dreikönigstagung des Medieninstituts war eines früheren Diplomaten würdig: zum Gähnen langweilig, gespickt mit Zitaten von Carl Spittler bis Jeremias Gotthelf, ein Hohelied auf helvetische Tugenden, auf Föderalismus und «rede mitenand».

Der Lärmpegel im grossen Saal des World Trade Center in Zürich stieg dementsprechend deutlich an. So wäre beinahe in all dem Schnäuzen und Räuspern die ganz hinten im Vortrag versteckte Bombe untergegangen: In Sachen Online-Business, dem grossen Streit mit den Schweizer Verlegern, ist alles längst gelaufen ... weiter lesen

11:06

Mittwoch
11.01.2012, 11:06

Eva Nidecker: «Das Energy-Modell entspricht dem Bedürfnis der jungen und urbanen Radiohörer»

Vor ein paar Wochen ist die Basler Radio- und Fernsehjournalistin Eva Nidecker erstmals kontaktiert worden, ob sie Interesse habe, beim neuen Radioprojekt Energy Basel mitzuwirken. «Für mich kam die ... weiter lesen

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Vor ein paar Wochen ist die Basler Radio- und Fernsehjournalistin Eva Nidecker erstmals kontaktiert worden, ob sie Interesse habe, beim neuen Radioprojekt Energy Basel mitzuwirken. «Für mich kam die Anfrage zum richtigen Zeitpunkt, hatte ich doch nach anderthalb Jahren in Paris Heimweh nach meiner Familie und meinen Freunden und liebäugelte damit, in die Schweiz zurückzukehren», erklärte sie am Dienstag dem Klein Report.

Dass sie gleich - gemeinsam mit Hans Knobloch - die Programm- und Geschäftsleitung von Energy Basel übernehmen sollte, machte das Angebot besonders speziell. «Ich habe noch nie eine solche Funktion ausgeübt. Nach meinen anderthalb Jahren in Paris fühlte ich mich aber mehr denn je bereit, mich einer solchen Herausforderung zu stellen», sagte sie. Dass sie die Leitung bloss «ad interim» übernimmt, empfindet sie ... weiter lesen

11:05

Mittwoch
11.01.2012, 11:05

Festtagshektik sorgt bei «Fritz+Fränzi» für Flüchtigkeitsfehler

Auch Elternmagazine sind vor Flüchtigkeitsfehlern nicht gefeit: Die kürzlich an die Werbebranche versandte Mediadokumentation 2012 der Zeitschrift «Fritz+Fränzi» weist bei den publizierten MACH-Basic-Werten falsche Zahlen auf ... weiter lesen

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Auch Elternmagazine sind vor Flüchtigkeitsfehlern nicht gefeit: Die kürzlich an die Werbebranche versandte Mediadokumentation 2012 der Zeitschrift «Fritz+Fränzi» weist bei den publizierten MACH-Basic-Werten falsche Zahlen auf.

«In der Festtagshektik haben wir uns die Werte einer falschen Rubrik notiert und deshalb völlig falsche Zahlen für unsere Mediadokumentation verwendet», erklärte am Dienstag Thomas Schlickenrieder, Geschäftsführer der Stiftung Elternsein, gegenüber dem Klein Report. Was umso ärgerlicher ist, da es gar keinen Grund gibt, die Zahlen beschönigen zu wollen. Der Ausbau von sechs auf zehn Ausgaben scheint nämlich ... weiter lesen

11:02

Mittwoch
11.01.2012, 11:02

Energy Basel startet am Freitag

Radio Basel ist seit Montag, 9. Januar, 24 Uhr, Geschichte, wurde doch zu jenem Zeitpunkt der Sendebetrieb eingestellt. Was in Basel schon lange gemunkelt wurde, wird damit Tatsache: Aus Radio ... weiter lesen

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Radio Basel ist seit Montag, 9. Januar, 24 Uhr, Geschichte, wurde doch zu jenem Zeitpunkt der Sendebetrieb eingestellt. Was in Basel schon lange gemunkelt wurde, wird damit Tatsache: Aus Radio Basel wird Energy Basel.

Ringier beteiligt sich mit 9,8 Prozent und die NRJ Group Paris mit 5,2 Prozent an der Radio Basel Gruppe. Der bisherige Alleineigentümer Karlheinz Kögel behält die restlichen 85 Prozent und amtet als Verwaltungsratspräsident.

Die Programm- und Geschäftsleitung von Energy Basel wird ad interim von ... weiter lesen

11:00

Mittwoch
11.01.2012, 11:00

Nadja Pastega leitet Ressort «Fokus» bei «SonntagsZeitung»

Bei der «SonntagsZeitung» hat sich eine weitere Frau eine Ressortleitung gesichert: Nadja Pastega wird auf den 1. April die Leitung des Ressorts «Fokus» übernehmen, wie Chefredaktor Martin Spieler am Dienstag ... weiter lesen

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Bei der «SonntagsZeitung» hat sich eine weitere Frau eine Ressortleitung gesichert: Nadja Pastega wird auf den 1. April die Leitung des Ressorts «Fokus» übernehmen, wie Chefredaktor Martin Spieler am Dienstag an einer Redaktionssitzung bekannt gab.
Pastega löst in dieser Funktion Sebastian Ramspeck ab, der in der «10vor10»-Redaktion des Schweizer Fernsehens Unterschlupf finden wird.

Dass mit Alice Chalupny (Wirtschaftsressort), Ewa Hess («Kultur»), Silvia Aeschbach («Trend») und Nadja Pastega gleich vier Ressorts von Frauen geleitet ... weiter lesen

11:00

Mittwoch
11.01.2012, 11:00

Sebastian Ramspeck wagt Einstieg in den Fernsehjournalismus

«SonntagsZeitung»-Redaktor Sebastian Ramspeck wechselt zum Schweizer Fernsehen. Als «10vor10»-Reporter wird er sich ab April vor allem um Wirtschaftsberichterstattung kümmern. «Fernsehen hat mich immer schon sehr gereizt. Ich ... weiter lesen

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«SonntagsZeitung»-Redaktor Sebastian Ramspeck wechselt zum Schweizer Fernsehen. Als «10vor10»-Reporter wird er sich ab April vor allem um Wirtschaftsberichterstattung kümmern. «Fernsehen hat mich immer schon sehr gereizt. Ich bin jetzt 37 - nach acht Jahren im Print-Journalismus ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um dieses Medium kennen zu lernen», erklärte Ramspeck am Dienstag gegenüber dem Klein Report.

Als die Verantwortlichen des Nachrichtenmagazins «10vor10» Ende letzten Jahres auf ihn zugekommen seien und ihm einen Job angeboten hätten, sei ihm der Entscheid entsprechend leicht gefallen. «Einen besseren Einstieg in den Fernsehjournalismus hätte ich mir nicht ... weiter lesen

10:46

Mittwoch
11.01.2012, 10:46

Parkplatz-Krimi: Es war der «SoBli», nicht der «Blick»

Am Rande der Dreikönigstagung des Medieninstituts in Zürich enthüllte Ringier-Publizist und Ex-«SoBli»-Chefredaktor Hannes Britschgi: Nicht an den «Blick», wie bisher allseits vermutet, sondern an den ... weiter lesen

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Am Rande der Dreikönigstagung des Medieninstituts in Zürich enthüllte Ringier-Publizist und Ex-«SoBli»-Chefredaktor Hannes Britschgi: Nicht an den «Blick», wie bisher allseits vermutet, sondern an den «SonntagsBlick» war der geheimnisvolle Informant in Sachen Philipp Hildebrand zuallererst herangetreten, stellte er klar.

«Es war an einem Samstag», erzählte Britschgi, «und der Mann trug eine Maske. Deshalb beschloss man am Sonntag, mit der Story nicht rauszugehen, sondern zuerst gründlicher zu recherchieren.»

Der Klein Report staunt: Es gab Zeiten ... weiter lesen