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22:15

Sonntag
15.01.2012, 22:15

Google geht auf Twitter zu

Googles ehemaliger Chef Eric Schmidt hat an der Technikmesse CES 2012 in Las Vegas bekannt gegeben, dass Google+ in der Google-Suche gegenüber Twitter nicht bevorzugt werde und dass er ... weiter lesen

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Googles ehemaliger Chef Eric Schmidt hat an der Technikmesse CES 2012 in Las Vegas bekannt gegeben, dass Google+ in der Google-Suche gegenüber Twitter nicht bevorzugt werde und dass er sich über Gespräche mit Twitter freuen würde. Hintergrund des Streits ist ein Vertrag, der Google direkten Zugriff auf die Twitter-Inhalte für die Einbindung in deren Suche ermöglichte. Der Vertrag lief im Juli 2011 aber aus, worauf Twitter monierte, die Google-Suche habe ohne Twitter-Inhalte an Qualität eingebüsst.

Allerdings war es Twitter selbst, das einen horrenden Preis für den Zugriff auf die eigenen Daten verlangt und anschliessend die Verhandlungen abgebrochen ... weiter lesen

22:08

Sonntag
15.01.2012, 22:08

Facebook und «Politico» betreiben Meinungsforschung

Facebook hat anhand seiner Nutzerdaten die Meinungen zu den republikanischen Kandidaten in den Vorwahlen analysiert. Dafür ist das soziale Netzwerk eine Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Nachrichtenportal «Politico» eingegangen. Facebook ... weiter lesen

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Facebook hat anhand seiner Nutzerdaten die Meinungen zu den republikanischen Kandidaten in den Vorwahlen analysiert. Dafür ist das soziale Netzwerk eine Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Nachrichtenportal «Politico» eingegangen. Facebook und «Politico» haben nun die Resultate der Auswertung präsentiert. Dafür wurde auf die Statusmeldungen der US-Bürger zugegriffen und mittels der Software Linguistic Inquiry and Word Count ermittelt, ob die Inhalte der Meldungen positiv oder negativ konnotiert sind. Zugegriffen wurde auch auf private Mitteilungen, allerdings hätte kein Mensch die Inhalte zu Gesicht bekommen, versicherte Facebook.

Die Grundlage für die Meinungsforschung ist gewaltig. Laut Facebook gibt es mehr Personen in den USA, die ein Facebook-Profil haben als solche, die wählen ... weiter lesen

22:02

Sonntag
15.01.2012, 22:02

Notizzettel statt Moderation bei «Domian»

Jürgen Domian, der seit 16 Jahren die gleichnamige Talksendung «Domian» moderiert, blieb am Freitag eine Viertelstunde lang sprachlos. Die Techniker der Sendung, dem deutschen Pendant zu «Nachtwach», das auf ... weiter lesen

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Jürgen Domian, der seit 16 Jahren die gleichnamige Talksendung «Domian» moderiert, blieb am Freitag eine Viertelstunde lang sprachlos. Die Techniker der Sendung, dem deutschen Pendant zu «Nachtwach», das auf dem Radiosender 1 Live und im WDR ausgestrahlt wird, hatten einige Mühe, die Probleme zu beheben, weshalb der Moderator mit Notizzetteln mit den Fernsehzuschauern kommunizierte. «Sorry, Riesenproblem», teilte er nach acht Minuten mit.

Dann erschienen zwei Techniker im Bild und werkelten vergeblich an den ... weiter lesen

16:42

Sonntag
15.01.2012, 16:42

Massiver Werberückgang im Dezember 2011

Der Werbemarkt Schweiz ist im Dezember 2011 im Vergleich zum Vorjahr gemäss dem Media-Focus-Report zum Werbemarkt-Trend 2011/12 um 7,2 Prozent - das sind 31 Mio. Franken - eingebrochen. Dennoch ... weiter lesen

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Der Werbemarkt Schweiz ist im Dezember 2011 im Vergleich zum Vorjahr gemäss dem Media-Focus-Report zum Werbemarkt-Trend 2011/12 um 7,2 Prozent - das sind 31 Mio. Franken - eingebrochen. Dennoch stieg der Bruttowerbedruck im gesamten Jahr 2011 um 4,3 Prozent auf 4,6 Mrd. Franken, obwohl der Werbemarkt in insgesamt 23 Branchen schrumpfte. Den grössten Rückgang verzeichnet die Finanzbranche, wo die Werbeausgaben um 8,1 Prozent und damit um rund 24,4 Mio. Franken sanken. Allein im Dezember betrug der Rückgang in dieser Branche satte 25,8 Prozent.

Ebenfalls deutlich sinkende Ausgaben sind in den Branchen Energie (-8,8%), Unterhaltungselektronik und Foto (-5,5%), Kosmetik und Körperpflege (-5,3%) und Verkehrbetriebe (-4,1%) zu verzeichnen. Bei den Kosmetik- und Körperpflegeprodukten, die von den vier ... weiter lesen

16:35

Sonntag
15.01.2012, 16:35

Detaillisten sind Top-Werbetreibende

Die Top-Werbetreibenden im vergangenen Dezember waren die Detaillisten Coop und Migros, die ihre Werbebudgets jedoch um 8,5 bzw. 17,5 Prozent senkten. Dies ergab der Trend-Report Werbemarkt 2011/12 ... weiter lesen

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Die Top-Werbetreibenden im vergangenen Dezember waren die Detaillisten Coop und Migros, die ihre Werbebudgets jedoch um 8,5 bzw. 17,5 Prozent senkten. Dies ergab der Trend-Report Werbemarkt 2011/12 von Media Focus. Auch die Werbetreibenden auf den Plätzen vier und fünf, L`Oréal und Swisscom, senkten die Werbeausgaben - jeweils um gut 25 Prozent. Unter den Top Ten haben vor allem Unilever, Orange und Sunrise ihre Budgets erhöht. Unilever erhöhte die Ausgaben um 82,1 Prozent, Orange um 33,3 Prozent und Sunrise immerhin noch um 23,9 Prozent. Das am meisten beworbene Produkt kommt aber von der Konkurrenz aus der Telekommunikationsbranche und heisst Swisscom TV.

Ebenfalls viel Werbung entfiel im vergangenen Dezember auf Universal Music CDs (2. Platz), auf das Apple iPhone 4S (3.) und die ... weiter lesen

16:32

Sonntag
15.01.2012, 16:32

Neue Creative Community aus Zürich

Die vier Markenspezialisten Alexander Fellmann, Mirjam Kappeler, Susanne Zoller und Stefan Vogler haben sich zum Netzwerk Brandfloor zusammengeschlossen. Sie bleiben zwar alle wie bislang selbstständig, bilden aber bei Bedarf ... weiter lesen

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Die vier Markenspezialisten Alexander Fellmann, Mirjam Kappeler, Susanne Zoller und Stefan Vogler haben sich zum Netzwerk Brandfloor zusammengeschlossen. Sie bleiben zwar alle wie bislang selbstständig, bilden aber bei Bedarf kundenorientierte oder projektbezogene Arbeitsgemeinschaften.

Alexander Fellmann absolvierte das Grafikdesign-Studium an der SFG Basel. Er war bei Interbrand Zintzmeyer & Lux tätig, wo er für das Projekt der aktuellen Schweizer Banknoten verantwortlich war, und wechselte später zu Nose Design Intelligence. Seit 2008 ist er selbstständiger Gestalter in den Bereichen ... weiter lesen

16:30

Sonntag
15.01.2012, 16:30

Google will nun doch in den chinesischen Markt

Der Internetriese Google, der sich mit Chinas Behörden einen erbitterten Kampf um die Online-Zensur liefert, will mit Android den chinesischen Markt erobern. Wie das «Wall Street Journal» berichtet, plant ... weiter lesen

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Der Internetriese Google, der sich mit Chinas Behörden einen erbitterten Kampf um die Online-Zensur liefert, will mit Android den chinesischen Markt erobern. Wie das «Wall Street Journal» berichtet, plant Google als Erstes, den Android Market in China einzuführen, der dort bislang nicht zugänglich ist. Damit versucht das Unternehmen, am wachsenden Geschäft mit Android in China teilzuhaben.

Erst vor zwei Jahren hatte sich Google mit den chinesischen Behörden wegen der Zensur der Google-Suchmaschine zerstritten und seinen chinesischen Ableger ... weiter lesen