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14:00

Dienstag
17.01.2012, 14:00

Geschäftsführer Eric Valette verlässt MediaCity Verlags AG

Bei der Zürcher MediaCity Verlags AG kommt es zu einem Aktientausch: Die 25 Prozent, die CEO Eric Valette bisher gehalten hat, sind an die Business Verlags AG übergegangen, die ... weiter lesen

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Bei der Zürcher MediaCity Verlags AG kommt es zu einem Aktientausch: Die 25 Prozent, die CEO Eric Valette bisher gehalten hat, sind an die Business Verlags AG übergegangen, die mehrheitlich im Besitz des Basler Verlegers Dominique Hiltbrunner ist. Dieser hält nun 50 Prozent an dem Joint Venture mit der Agefi SA aus Lausanne. Eric Valette verlässt die MediaCity Verlags AG, wie dem Handelsregistereintrag vom 10. Januar zu entnehmen ist.

Der Fachverlag gibt unter anderem «Profil», «L`Agefi», «Immobilien Business», «Women in Business» und «Profil Femme» heraus. Beim Fachmagazin «Profil Femme» ist offenbar das ganze Team ausgewechselt worden, wie Recherchen des Klein Reports am Montag ergeben ... weiter lesen

14:00

Dienstag
17.01.2012, 14:00

Jürg Dinner verlässt die Swiss

Der langjährige Kommunikationschef der Swiss, Jürg Dinner, hat seine neue Stelle auf Ende des Jahres aufgegeben. Er hatte die neu geschaffene Funktion als Leiter Politik und Umwelt bei ... weiter lesen

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Der langjährige Kommunikationschef der Swiss, Jürg Dinner, hat seine neue Stelle auf Ende des Jahres aufgegeben. Er hatte die neu geschaffene Funktion als Leiter Politik und Umwelt bei Swiss erst im vergangen Mai angetreten. «Ich orientiere mich neu», sagte er am Montag gegenüber dem Klein Report. Grund dafür sind strukturelle Veränderungen: Durch einen Chefwechsel und damit eine Umorganisation in Dinners neuem Bereich habe sich das Stellenprofil stark verändert. Nach einigen Gesprächen habe er sich daraufhin entschieden, zu neuen Ufern aufzubrechen.

Bevor er seine Stelle kündigte, führte Dinner noch die Swiss-Kampagne bei der Flughafenabstimmung zu Ende. Damit wollte er noch einen positiven Schlusspunkt unter seine Laufbahn bei Swiss setzen, ehe er sich nun daran macht, eine neue ... weiter lesen

12:42

Dienstag
17.01.2012, 12:42

Geigerzähler-App nach Fukushima

Der Münchner Rolf-Dieter Klein hat eine App für Android entwickelt, mit der sich radioaktive Strahlung messen lässt. Zur Messung wird der normale Kamerasensor verwendet, der auch Gamma- ... weiter lesen

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Der Münchner Rolf-Dieter Klein hat eine App für Android entwickelt, mit der sich radioaktive Strahlung messen lässt. Zur Messung wird der normale Kamerasensor verwendet, der auch Gamma- und Betastrahlung erkennen kann. Der Sensor muss allerdings mit einem schwarzen Papier lichtundurchlässig abgedeckt werden, damit keine unnötige Strahlung auf die Linse trifft. Die App für Android ist im Store bereits erhältlich, eine Version für das iPhone soll bald folgen.

«Es ist keine der vielen Spass-Apps, die es auf dem Markt so gibt», heisst es auf Kleins Webseite. Die Tests der App erfolgten am Helmholtz Zentrum, einem deutschen Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt. Die App ist kostenpflichtig, wird aber in Japan zu einem ... weiter lesen

09:15

Dienstag
17.01.2012, 09:15

Hochschule Luzern mit neuer Studienrichtung Camera Arts

Die Hochschule Luzern bietet ab Herbst 2012 die Studienrichtung Camera Arts an. Mit dem Verschwinden von analogen Aufnahmetechniken verändere sich sowohl die fotografische Arbeit wie auch deren Rezeption, heisst ... weiter lesen

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Die Hochschule Luzern bietet ab Herbst 2012 die Studienrichtung Camera Arts an. Mit dem Verschwinden von analogen Aufnahmetechniken verändere sich sowohl die fotografische Arbeit wie auch deren Rezeption, heisst es in der Mitteilung der Hochschule. Web-Plattformen und soziale Netzwerke würden von Bildautoren stets  neue Kommunikations- und Erzählstrategien verlangen. Die neue Studienrichtung, die im Departement Design und Kunst untergebracht ist, soll die Studierenden dazu befähigen, mit den neuen Entwicklungen Schritt zu halten.

Das Bachelor-Studium dauert drei Jahre und endet mit dem Abschluss in visueller Kommunikation. Das Know-how, das vermittelt wird, reicht von den Bereichen Dokumentation über Didaktik bis Kunst. Die Anwendung bezieht sich auf verschiedene Medienkontexte - von Print bis hin ... weiter lesen

09:05

Dienstag
17.01.2012, 09:05

Causa Wulff - ein dreifaches Spiegelbild

Der Fall Christian Wulff  liefert ein dreifaches Spiegelbild: Es zeigt den Zustand der Politik, der Medien und des Verhältnisses von Medien und Politik in Deutschland. Marlis Prinzing, Journalistin und ... weiter lesen

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Der Fall Christian Wulff  liefert ein dreifaches Spiegelbild: Es zeigt den Zustand der Politik, der Medien und des Verhältnisses von Medien und Politik in Deutschland. Marlis Prinzing, Journalistin und Journalismusprofessorin in Köln, kommentiert für den Klein Report die aktuelle Causa des deutschen Bundespräsidenten.

Die Art, wie Medien über das deutsche Staatsoberhaupt berichten, schwankt zwischen goldrichtig und gemein. Ja, sie müssen öffentlich machen, wenn ein deutscher Bundespräsident sich Privilegien verschafft für den Kauf seines Eigenheims. Kritisieren, kontrollieren, an den Tag bringen, wo ein Amt missbraucht wird, gehört zu ihrem Kerngeschäft und ist Teil der Verantwortung, die Medienschaffende in einer ... weiter lesen

09:02

Dienstag
17.01.2012, 09:02

850 Werbekampagnen im Rennen um ADC-Auszeichnung

Der Art Directors Club Schweiz zeichnet Ende Januar am ADC-Fest die besten Kampagnen des vergangenen Jahres aus. In der nächsten Woche bestimmt eine Jury aus Mitgliedern des ADC, welche ... weiter lesen

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Der Art Directors Club Schweiz zeichnet Ende Januar am ADC-Fest die besten Kampagnen des vergangenen Jahres aus. In der nächsten Woche bestimmt eine Jury aus Mitgliedern des ADC, welche der 850 Kampagnen sich in einer der 13 Kategorien durchsetzen.

Vergeben werden jeweils Awards in Gold für «wegweisende», Silber für «herausragende» und Bronze für «überdurchschnittliche» Kampagnen. Zudem gibt es ein Diplom für alle Arbeiten, die es auf die Shortlist schaffen. Das sind laut ADC jeweils rund ... weiter lesen

22:35

Montag
16.01.2012, 22:35

Keine Gespräche über Glasfasernetze mehr nötig

Sowohl die die Eidgenössische Kommunikationskommission (ComCom) als auch die Marktakteure sind sich einig, dass es keinen runden Tisch mehr zu den Glasfasernetzen mehr braucht. Die Ziele seien erreicht worden ... weiter lesen

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Sowohl die die Eidgenössische Kommunikationskommission (ComCom) als auch die Marktakteure sind sich einig, dass es keinen runden Tisch mehr zu den Glasfasernetzen mehr braucht. Die Ziele seien erreicht worden, heisst es einer Mitteilung der ComCom. «Der Netzaufbau erfolgt nun koordiniert und ohne Doppelspurigkeiten.» In verschiedenen Arbeitsgruppen wurden einheitliche technische Standards für die hausinterne Verlegung von Glasfasern bis in die Wohnungen erarbeitet. Hauseigentümer und Netzbetreiber verfügen zudem über einen Mustervertrag, der die rechtlichen und finanziellen Aspekte von Fibre-to-the home (FTTH)-Installationen in Wohnliegenschaften regelt.

Noch in diesem Jahr soll eine gemeinsame Plattform für Bestellungen und Kundenmutationen im Glasfaserbereich definitiv in Betrieb gehen. «Damit können Konsumentinnen und Konsumenten künftig ohne Probleme ihren Anbieter wechseln», heisst es in der Mitteilung ... weiter lesen