Dienstag
06.03.2012, 10:58
Kleine Uhrenhersteller wehren sich gegen Revision des Markenschutzgesetzes
Der Schweizerische Gewerbeverband, die Organisation Swiss Label und die IG Swiss Made warnen vor den Änderungen, die mit der Revision des Markenschutzgesetzes eingeführt werden sollen. Kritik erntet vor allem ... weiter lesen
Der Schweizerische Gewerbeverband, die Organisation Swiss Label und die IG Swiss Made warnen vor den Änderungen, die mit der Revision des Markenschutzgesetzes eingeführt werden sollen. Kritik erntet vor allem der Vorschlag, dass künftig 60 statt 50 Prozent der Rohstoffe für Non-Food-Produkte aus dem Inland stammen müssen.
Besonders die KMU aus der Uhrenindustrie wehren sich gegen die Verschärfung des Gesetzes. Sie befürchten, dass Tausende Arbeitsplätze in der Schweiz durch die Revision gefährdet würden. «Die jetzt im Parlament diskutierte Regelung geht viel weiter als die Praxis der meisten anderen Industrieländer in Bezug auf den Herkunftsschutz von Produkten», teilte die IG Swiss Made mit, in welcher die kleinen und mittleren Schweizer Uhrenunternehmen zusammengeschlossen sind. «In Deutschland reichen ... weiter lesen

